Tagesarchiv: 18. Mai 2020

Unterstützen Sie eine Beschwerde gegen den ORF

 


Wie Ihre GIS Nummer (ORF Teilnehmernummer) die gemeinnützige Kinderschutz-NGO "Väter ohne Rechte" (VoR) unterstützt und Sie für mehr Ausgewogenheit in der ORF Berichterstattung sorgen können.
Schluß mit "besonderen" Formen des Feminismus im ORF, Ihre GIS Nummer gibt Ihnen das Recht dazu.


Das Märchen von "alle Frauen sind Opfer, alle Männer sind Täter" wird besonders jetzt in Corona-Zeiten in den letzten Monaten vom ORF immer und immer wieder erzählt. Weibliche Gewalt wird völlig ausgeblendet, männliche Gewaltopfer und speziell auch Kinder als Opfer von (weiblicher) Gewalt werden in unserer öffentlich-rechtlichen Berichterstattung ignoriert.

Dafür sorgt unter anderem die einseitige Auswahl von Interviewpartnern für diverse ORF-Sendungen wie Dok1, Talk1, diverse Sendungen aus Landesstudios die tw. im Hauptabendprogramm des ORF gesendet wurden. Dessen qualitative Gestaltung ist speziell geregelt im ORF-Gesetz. Eine Verpflichtung zu Ausgewogenheit und Berücksichtigung aller Meinungen wird vom ORF ignoriert.

Um es klar zu sagen, Gewaltschutz ist für alle da! Dies wollen wir durch eine rechtsfreundliche Vertretung erreichen. VoR hat bereits eine Zusage von 60 Mitunterstützern von 120 Notwendigen.

Der Verein Väter ohne Rechte setzt sich seit seiner Gründung für den "Schutz von Menschen vor Gewalt" ein, nicht nur für den Schutz von Frauen alleine, wie es die einschlägigen Organisation und Vereine aus dem Umfeld des Feminismus wie bspw. die "Autonomen Österreichischen Frauenhäuser" aus unserer Sicht vorgeben. Auch Kinder und Männer sind Menschen!

Unsere RTR-Beschwerde gegen den ORF

Einseitige und tendenziöse Berichterstattung des ORF in mehreren Sendungen des Hauptabendprogramms, zuletzt in der Sendung Thema vom 27.04.2020 mit dem Titel "Auf engstem Raum - häusliche Gewalt in der Isolation". In diesem Bericht wurden insgesamt 4 Werbespots gesendet.
Bericht: Christoph Feuerstein

Wie kann ich unterstützen?

Ganz einfach, schreiben Sie uns unter office@vaeter-ohne-rechte.at! Schicken Sie bitte Ihre GIS-Nummer und Adresse mit. Sollten Sie ein befreiter Haushalt sein oder mehrere Erwachsene bei Ihnen gemeldet seien, werden diese auch mitgezählt.

Wenn Sie unsere Beschwerde unterstützen möchten, dann sagen Sie es weiter. Schicken Sie diesen Artikel an Ihre Eltern, Geschwister und Bekannten, beziehen Sie Stellung gegen diese einseitige Berichterstattung. Wir beauftragen dann einen renommierten österreichischen Anwalt ohne Kosten für Sie um die Beschwerde zu führen.

Väter ohne Rechte (VoR) weist darauf hin, dass sich 120 GIS-Teilnehmer der Beschwerde anschließen müssen. Derweil hat der Verein ca. die Hälfte gesammelt. Halb voll - oder halb leer?

Alternativ und parallel untersucht unsere rechtsfreundliche Vertretung ob eine Verfolgung nicht auch nach  § 283 STGB zu ahnden zu wäre.


office@vaeter-ohne-rechte.at

Doppelresidenz - JETZT!

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

office@vaeter-ohne-rechte.at

Doppelresidenz - JETZT!

 

VoR kritisiert Budgeterhöhung für Frauenhäuser in einer APA-OTS


Die gemeinnützige Kinderschutz-NGO "Väter ohne Rechte" (VoR) kritisiert die nächste Millionenförderung für Frauenhäuser, obwohl kein Anstieg der häuslichen Gewalt festgestellt wurde.
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200518_OTS0014/wehklagen-der-frauenberatungsstellen-fuehrt-zu-millionenfoerderung


Text der OTS:

Wehklagen der Frauenberatungsstellen führt zu Millionenförderung

Frau Rösslhumer und das liebe Geld

Wien (OTS/http://www.vaeter-ohne-rechte.at) - Die Forderungen der Frauenorganisationen nach noch mehr Geld bei gleichzeitigem Eingeständnis, dass es dafür gar keinen Grund gibt, erinnert Väter ohne Rechte (VoR) an einen Schildbürgerstreich. Dies umso mehr, als es für die Behauptungen der Frauenorganisationen aus unserer Sicht bis dato keine nachvollziehbaren Beweise gibt.

Ob sich die Zahl der Anrufe tatsächlich um 70% erhöht hat? Eine Behauptung (!), deren Ziel unter Umständen nur die Gier nach noch mehr Steuergeld ist. Wer hat angerufen und warum? Wer weiß das...?

Wer hat wie und wann, über welchen Zeitraum bei wem und wo untersucht, dass das Unbehagen in Haushalten zugenommen hätte? Ebenfalls nebulos. Derart unwissenschaftlich dürfen offensichtlich nur Frauenorganisationen agieren. Besonders belustigend empfindet VoR die Aussage von Frau Rösslhumer, dass Frauen ihren Partner nicht erkennen würden. Wir denken, das könnten auch viele Männer von ihren Frauen – auch ohne Corona-Krise – sehr oft sagen...

Angefügt und embedded haben wir folgendes Video:

Rückfragen & Kontakt:

Verein Väter ohne Rechte
Martin Stiglmayr
ms@vaeter-ohne-rechte-atoffice@vaeter-ohne-rechte.at
Helpline: 0660/ 315 67 85
www.vaeter-ohne-rechte.at


Hintergrund:
2 Millionen Budgeterhöhung trotz nicht und nicht steigen wollender häuslicher Gewalt auf nun € 12,15 Millionen Euro Steuergeld

Quelle: https://www.parlament.gv.at/PAKT/PR/JAHR_2020/PK0463/index.shtml?fbclid=IwAR19nHZneJRClb5FyqgRVhjkLTN6M16ESt6GrOeerOzehp9PFWdimedUZ4g

Zitat Frau Rösslhummer aus einem Artikel der Zeit:

"Seit Wochen ist Maria Rösslhumer beunruhigt. Sie schläft schlecht, ihre Gedanken kreisen, sie kann sich nicht konzentrieren. Vergangenen Freitagvormittag sitzt Rösslhumer in ihrem Büro im fünften Wiener Bezirk und sagt: "Wir sind alle irritiert." Eigentlich hätte die Geschäftsführerin des Vereins Autonomer Österreichischer Frauenhäuser (AÖF) erwartet, dass gerade jetzt, im Corona-Lockdown, viele Frauen in ihren Einrichtungen Schutz suchen. Doch die 59-Jährige sagt: "Der Ansturm blieb bisher aus." Und das ist kein gutes Zeichen, ganz im Gegenteil.

Quelle: Zeit-Artikel vom 16. Mai 2020 "Der Kampf ihres Lebens"


office@vaeter-ohne-rechte.at

Doppelresidenz - JETZT!