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Christian Schmölz

Christian Schmölz

Christian Schmölz

Schriftführer-Stellvertreter

Seit 2014 ist Christian Schmölz bei Väter ohne Rechte. Auch er hat es als betroffener Vater am eigenen Leib erfahren müssen, wie Mütter selbst Richter spielen dürfen und einen Obsorge-Kampf nach mehr als 2,5 Jahren damit beenden können, zwischen Kind und Vater einfach eine Distanz von 400km zu schaffen. Dass es keinen Job in Wien für die junge Akademikerin gegeben und es sie gerade nach Kufstein verschlagen musste ist niemand wirklich ein Rätsel. Nur das Gericht in Wien hat die junge Mutter durch Wegsehen unterstützt. Das Kindeswohl aber blieb auf der Strecke, denn der Vater muss jetzt feststellen, dass seine Tochter nicht nur mehr als 20% (!!) Untergewicht hat, sondern dies auch noch der Auslöser für zwei Auto-Immunerkrankungen zu sein scheint, welche sich seitdem die Tochter vom Rest der Familie entwurzelt worden war, bereits im Frühstadium manifestierten. Eine Anzeige auf Kindeswohl-Gefährdung wurde erst nach (!) Monaten bei vorheriger Warnung der Mutter (!) vorgenommen. Hier fiel niemandem auf, dass das Mädchen bereits stark unterernährt war.

Herr Schmölz kämpft weiter um der „gerichtlich unterstützten“ Kindesentfremdung entgegen zu wirken.

Früher war er für seine Tochter Hauptbetreuender Elternteil (67% der Wachzeiten. Und obwohl es einfach zu erkennen war, dass entgegen der „professionellen“ Beurteilung der gerichtlichen Gutachterin – ER die Hauptbezugsperson für seine Tochter war – muss er nun auch noch weiter zusehen, wie seine Tochter an den Folgen dieser forcierten Entwurzelung kaputt geht. Jugendamt, Gutachter und Richter sehen weg. Und obwohl er „noch“ die gemeinsame Obsorge für seine Tochter trägt – wird er von Jugendamt, Schule und sogar dem Gericht Wien, Marxergasse selbst, in seinen Vorbringen und Rechten völlig ignoriert, muss tatenlos zusehen wie man absichtlich weg-sieht und die Mutter dabei unterstützt, die Kontakte immer öfters zu boykottieren.

Fast stereotyp sind die Geschichten tausender Väter, viele davon hört er täglich auf der Hotline, welche er ehrenamtlich halbtägig betreut. „Das ist auch kein Wunder“ sagt der 53 jährige Vater dreier Kinder. „In einem Staat, welcher Mütter nicht bestraft, wenn sie Kontaktrechte vereiteln und damit Freibriefe zum Kinderseelen-Trauma und Entfremdung ausstellt, wo Sozialarbeiter, Gutachter und Richter völlig willkürlich und ohne jegliche Kontrolle agieren dürfen, muss man sich nicht wundern, dass die eigentlichen Opfer – die Kinder, unsere Gesellschaft von morgen, schon kaputt gemacht werden können, bevor sie noch in diese hineinwachsen konnten.

Noch immer aber scheint es niemand zu stören, dass Kinder ihre Rechte in Österreich auf beide Elternteile nicht wahrnehmen dürfen. Die Argumente der Entscheidungsträger erscheinen gut eingeübt … die fatalen Folgen aber kann man nicht übersehen.

Gib mir Flügel, damit ich fliegen lernen kann ..  aber zieh mir den Boden dabei nicht weg!

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