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WARUM gibt es Väter ohne Rechte?
Väter ohne Rechte ist deine Stimme, wenn du ein nicht obsorgeberechtigter Elternteil bist, der trotzdem am Leben seiner Kinder teilhaben möchte. Wir sagen bewusst „nicht obsorgeberechtigter“ Elternteil, denn wenn gleich es leider Tatsache ist, dass diese Rolle meistens die Väter trifft, wissen wir, dass es auch Mütter treffen kann – und auch sie unterstützen wir gleichermaßen in ihrem Anliegen, am Leben ihrer Kinder teilnehmen zu wollen.
Väter ohne Rechte unterstützt außerdem alle Verwandten, die oft von einem Tag auf den anderen den Kontakt zu ihren Enkeln und Enkelinnen, Neffen und Nichten oder auch beispielsweise
Taufkindern verlieren.

WOFÜR steht Väter ohne Rechte?
Der Verein Väter ohne Rechte steht für die Überzeugung, dass der nicht obsorgeberechtigte Elternteil das Recht hat, am Leben seines Kindes teil zu nehmen, auch wenn sich die Eltern getrennt haben. Wir sind der Überzeugung, dass beispielsweise ein Vater auch nach einer Trennung von der Kindesmutter nicht nur die Pflicht, sondern auch das Recht hat, Erziehungsverantwortung zu übernehmen. Jedes Kind hat nach einer Trennung der Eltern das Recht auf BEIDE Elternteile.
Was sind die ZIELE von Väter ohne Rechte?
Der österreichische Staat missachtet kontinuierlich die Kinderrechte, die unter anderem auch in der Menschenrechtskonvention festgelegt worden sind. Justiz und Verwaltungsbehörden lassen die Diskriminierung von Vätern in Obsorgeverfahren zu. Wir fordern die Durchsetzung und Verwirklichung der Kinderrechte und die Schaffung von Väterrechten. Wir fordern weiters die Gleichbehandlung von Männern und Frauen vor Gericht, Jugendwohlfahrt und Gutachtern.
Wir setzen uns für unsere Kinder ein, für die gemeinsame Obsorge, die Umsetzung der Kinderrechtskonvention, die Verkürzung der Verfahren Familienrecht und für die Durchsetzung gültiger
Beschlüsse.
Väter ohne Rechte - BISHER
Seit Dezember 2007 setzt sich der Verein unter dem Obmann Martin Stiglmayr unermüdlich für die oben genannten Ziele ein und hat sich in der österreichischen Väterbewegung einen Namen gemacht. Seit Februar 2010 bemühen wir uns mit unserem neuen Vorstand noch effizienter unsere Anliegen in die Öffentlichkeit, Politik und Medien zu bringen.