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Presseaussendung zur Maskulinismus-Aussage von Heinisch-Hosek

10.6.2013

Frauen- und Gleichstellungsministerin Heinisch-Hosek

Frauen- und Gleichstellungsministerin Heinisch-Hosek

Titel: Radikalfeminismus zum Vatertag 

Frauen- und Gleichstellungsministerin Heinisch-Hosek

Untertitel: Die Vatertags-Provokation von Bundesministerin Heinisch-Hosek kam auch heuer wie das Amen im Gebet.

Scheinbar ist es Frau Heinisch-Hosek wichtig, Väter und ihre Familien, die den Vatertag als Würdigung Ihrer Leistungen feiern wollen, herabzusetzen und in Zusammenhang mit den Themen Rechtsextremismus und ihrer eigenen Gewaltpropaganda zu bringen.

Die kinderlose Ministerin produziert in Eigenregie einen Geschlechterkampf, von dem eine kleine, politisch aggressive Gruppe profitieren möchte. Ziel ist offenkundig, darzustellen, dass Männer und Väter rechts und somit böse sind, Frauen jedoch links und somit gut.

„Väter ohne Rechte“ weist hier darauf hin, dass ein Großteil seines Vorstandes aus sozialdemokatischem Hause kommt, der aber leider von der im Fall des Familienrechts gar nicht sozialen SPÖ definitiv auch nicht vertreten wird.

Gleichzeitig bestehen aber gute Kontakte zur SPÖ-Basis, wie sich etwa vor kurzem anlässlich unseres Infostandes bei der SPÖ-Veranstaltung in Oberwart (mit Herrn Faymann und Herrn Darabos) gezeigt hat:

http://www.youtube.com/watch?v=n_JGumD52y4&feature=youtu.be

Dazu auch ein Zitat eines SPÖ-Mitgliedes: „Ich verstehe Euch Väterrechtler, ich sehe meine Enkelin auch seit Jahren nicht.“

Erwähnt sei auch, dass 40 Prozent der Väter ohne Rechte - Mitglieder und -Interessenten Frauen sind. Man sollte also - korrekt gegendert - von „VäterrechtlerInnen“ sprechen (oder zumindest die Frau Bundesminister sollte das tun)..

Des weiteren möchten wir auf die brandaktuelle Studie aus Deutschland hinweisen, die zeigt, dass Gewalt nahezu gleichermaßen von Frauen und Männern ausgeübt wird. Der Befund: Frauen sind "häufiger als Männer Ausübende körperlicher Partnergewalt, aber auch Ausübende von Gewalt gegenüber sonstigen Familienmitgliedern".

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/degs-studie-auch-maenner-werden-in-beziehungen-opfer-von-gewalt-a-902153.html

Fakten, die, wenn überhaupt, wohl erst nach der Nationalratswahl beachtet werden.

Link:
Bundesministerin bei der Eröffnung der Frauenenquete "Maskulinismus. Anti. Feminismus"
(Link zum Bundeskanzleramt)