Kassier
Martin Lotterstätter ist selbst ein schwerst betroffener Vater, der sich aufgrund der vielfach unfassbaren Erfahrungen, die er mit den Behörden und der Justiz gemacht hat, entschlossen hat, aktiv zu werden, um die Ungleichbehandlung und Ungerechtigkeiten, die Vätern aus seiner Sicht im österreichischen Familienrecht vielfach widerfahren, öffentlich zu machen und im Sinne der Kinder zu ändern, damit das Leid, das diese Kinder oftmals erfahren müssen, endlich ein Ende findet. Sein persönlicher Wunsch ist, dass kein Kind auf dieser Welt eine derartige Missachtung des Kindeswunsches sowie des Kindeswohls, wie es in seinem Fall aus seiner Sicht derzeit passiert, erfahren soll. Sein Eindruck ist, dass selbst seine eigenen Kinder bereits erkennen, wie sie systematisch zum Spielball der Justiz und der Behörden degradiert wurden. Dennoch wird ihnen, seiner Meinung nach, kein Gehör geschenkt. Aus seiner Sicht kann es nicht gut gehen, wenn die Kinder, die in weiterer Zukunft unsere Pensionen erwirtschaften sollen, derart kaputt gemacht werden. Martin setzt sich dafür ein, dass Väter gleichberechtigt und gleichbehandelt durch Behörden und Justiz das Recht auf Erziehung und Bildung der Kinder haben sollen und dass insbesondere der Kindeswillen von Behörden und Justiz beachtet werden muss. Er möchte die diesbezügliche vielfache Missachtung und Willkür, die er in vielen Fällen auch durch Beweise belegen kann, aufzeigen.
Dieses Statement spiegelt die persönliche Meinung von Martin Lotterstätter wider. Für alle genannten Institutionen gilt die Unschuldsvermutung.