Monatsarchiv: März 2018

JETZT Bürgerinitiative zu PAS unterzeichnen

Die österreichische Väterplattform hat planmäßig am 12.03.2018 die Bürgerinitiative "PAS ins Strafrecht" dem Parlament übergeben. Bisher wurden 1.652 Stimmen übermittelt, davon mehr als 40 Prozent weibliche Unterstützer!

Ab sofort kann nur noch online am Parlamentsserver unterzeichnet werden.
Voraussetzungen: österreichischer Staatsbürger und älter als 16 Jahre.

Sie wollen mitzeichnen?
einfach auf folgenden Link klicken:
Hier der Unterstützungslink zur Bürgerinitiative mit der Nummer 44/BI:

PAS, Parental Alienation Syndrome, ist ein psychischer Missbrauch von Kindern, der in Österreich stark verharmlost wird. Bereits nach 6 Monaten kann ein minderjähriges Kind nach effizientem Missbrauch den Elternteil, mit dem es keinen permanenten Kontakt hat, aktiv ablehnen nur um dem Elternteil mit Kontakt zu gefallen. Damit löst das Kind den Loyalitätskonflikt. Angenehmer Nebeneffekt für den missbrauchenden Elternteil: der verhasste Ex-Partner muss weder von einem selbst noch von dem Kind kontaktiert werden. Dieses beliebte "Spiel" im Verteilungskampf nach einer elterlichen Trennung muss unterbunden werden. Damit die Tragweite dieser Instrumentalisierung der Kinder erkannt wird, fordern wir: Parental Alienation gehört strafrechtlich verfolgt!

Wie geht es nun weiter?

♦ Zunächst wurde die Bürgerinitiative dem Petitionsausschuss übergeben, der entsprechende Beratungen aufnehmen wird.
♦ Anschließend werden Stellungnahmen verschiedener Ministerien folgen. Die österreichische Väterplattform forderte Stellungnahmen von folgenden Ministerien:

Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz
Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung
Bundesministerium für Verfassung, Reformen, Deregulierung und Justiz
Bundesministerium für Frauen, Familie und Jugend

♦ irgendwann kommt dann die Bürgerinitiative zur Behandlung im Petitionsausschuss auf die Tagesordnung und es wird abgestimmt, ob die Bürgerinitiative "zur Kenntnis genommen" wurde, was soviel bedeutet, dass sie im Rundordner landet; oder eben an einen anderen Ausschuss (zB. Justiz) oder an den Nationalrat weitergeleitet wird.

Dabei können alle Petitionsausschussmitglieder selbstverständlich auch das Wort ergreifen - wir werden ganz genau hinsehen ob und wer sich in welcher Form dazu äußert.

Wie es dann weitergehen kann, werden wir erläutern, wenn es soweit ist.

Wir hoffen auf große Unterstützung, damit sich endlich etwas im Familienrecht ändert.

Im Auftrag unserer Kinder!

Mitglieder der österreichischen Väterplattform:

Väter ohne Rechte
Vaterverbot
Kindergefühle
Papa gibt Gas
Im Namen elterlicher Verantwortung
Männerpartei
Väter für Recht

und der
Platform for European Fathers

 

Hier einige Fotos der Übergabe:

 

furiose Posterkampagne zu PAS schwappt nach Österreich

Väter ohne Rechte (VoR) schließt eine Kooperation mit der deutschen Kinderschutzaktivistin Renata Kochta.

Renata Kochta betreibt sehr erfolgreich eine Facebookgruppe mit dem Namen "Mama ist nicht genug - Papa ist unverzichtbar." VoR berichtete bereits einmal dazu. Hier der damalige Beitrag.

In den letzten Monaten initiierte sie eine Plakataktion mit dem Schwerpunkt der Eltern- Kind Entfremdung (EKE) - häufig auch Parental Alienation Syndrom (PAS) genannt. Obwohl es dazu tausende internationale Arbeiten, diversester Disziplinen und Studien gibt, bezweifeln bestimmte (Mütter)Organisationen hartnäckig dessen Existenz, ähnlich wie beim Klimawandel.....

Die Plakataktion hat eine virale, flächenbrandähnliche Ausbreitung in Deutschland gefunden - man läuft offene Türen ein. Diverse Prominente engagieren sich neben Geschäftsleuten und hunderten betroffenen Elternteilen, Großelternteilen, Geschwistern, Verwandten und Freunden. Das Echo ist so gewaltig, dass bereits erste Medienanfragen eingetroffen sind.

Im Grunde gibt es zwei Sujets:

und

Väter ohne Rechte unterstützt diese Aktion vorbehaltlos in Österreich und bittet so viele Interessenten wie möglich sich an der Aktion zu beteiligen - ein öffentliches Zeichen zu setzen - und ein bzw. zwei Fotos von sich zu machen und an VoR zu schicken.

Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten:

Wie kommt man zu den Plakaten?

Variante 1:

VoR übersendet postalisch KOSTENLOS an jeden österreichischen Empfänger ein doppelseitiges Plakat in der Größe DIN A3
(keine Druckkosten, keine Papierkosten, keine Portokosten)
dazu schreibt man eine Mail mit der Zustelladresse an office@vaeter-ohne-rechte.at

Variante 2:

Man lädt die Sujets ganz einfach aus diesem Beitrag herunter und druckt sie selbst aus.
Hier die beiden Downloadlinks:

Stoppt Umgangsboykott
Stopp Kindesmissbrauch

Variante 3: 

Man sendet über Facebook eine Privatnachricht (PN/PM) an Rainer Bugl - er übernimmt dankenswerterweise den Versand. Anfragen können aber auch in der VoR-Facebookgruppe gestellt werden - dort bekommt man auch zu allen anderen Themenbereichen Feedback.

Wie kommt Väter ohne Rechte an die Fotos?

entweder man sendet die Fotos an office@vaeter-ohne-rechte.at

man veröffentlicht selbst seine Fotos in der Facebookgruppe von VoR und/oder in seinem eigenen Profil und/oder in der Facebookgruppe von Renata Kochta "Mama ist nicht genug, Papa ist unverzichtbar"

Was passiert mit den Fotos?

Grundsätzlich werden diese einmal veröffentlicht - vorrangig in sozialen Medien. Selbstverständlich werden diese Statements zum Kinderschutz auch sorgfältig gesammelt um eventuell mal einen kleinen Film darüber zu machen. Ein deutscher Fernsehsender hat auch bereits Interesse bekundet und will einige der Fotos in seinem geplanten Beitrag bringen.

VÄTER OHNE RECHTE BETONT, DASS DIE PLAKATE NUR AN ÖSTERREICHISCHE EMPFÄNGER VERSANDT WERDEN. Braucht wer aus Deutschland Plakate wendet man sich bitte per Mail an: stoppt-Umgangsboykott@web.de

Im Auftrag unserer Kinder!

Hier einige der Beispiele der Courage:

Übergabe Bürgerinitiative: PAS ins Strafrecht! 12.3.2018, 13 Uhr

Am 12. März 2018 um 13 Uhr übergibt die österreichische Väterplattform ihre Bürgerinitiative dem Nationalrat im Parlament. Erstunterzeichner ist der Verein "Väter für Recht im Auftrag unserer Kinder" aus Kärnten.

Wir laden Sie ein, gemeinsam mit uns und der österreichischen Väterplattform diese Bürgerinitiative dem Nationalrat zu übergeben:

Montag, 12. März 2018, 13 Uhr, österreichisches Parlament in 1010 Wien, Reichsratsstraße 1.

PAS, Parental Alienation Syndrome, ist ein psychischer Mißbrauch von Kindern, der in Österreich stark verharmlost wird. Bereits nach 6 Monaten kann ein minderjähriges Kind nach effizientem Mißbrauch den Elternteil, mit dem es keinen permanenten Kontakt hat, aktiv ablehnen nur um dem Elternteil mit Kontakt zu gefallen. Damit löst das Kind den Loyalitätskonflikt. Angenehmer Nebeneffekt für den mißbrauchenden Elternteil: der verhaßte Ex-Partner muß weder von einem selbst noch von dem Kind kontaktiert werden. Dieses beliebte Spiel im Verteilungskampf nach einer elterlichen Trennung muß unterbunden werden. Damit die Tragweite dieser Instrumentalisierung der Kinder erkannt wird, fordern wir: Parental Alienation gehört strafrechtlich verfolgt!

Unterstützung Petition „PAS ins Strafrecht“ Download


https://www.facebook.com/events/146721602683404/

Der Vorstand des Vereins Väter ohne Rechte,
Mitglied der österreichischen Väterplattform,
Mitglied der Platform of European Fathers.