Kategorie: Allgemein

Men´s Change 2026 16.-20. Mai 2026!

Liebe Betroffene,

anbei eine tolle Initiative für Väter, Mütter, Großeltern und Kinder in Trennungs- und Scheidungssituationen.

Die Unterstützung setzt dort an, wo viele Männer und andere Betroffene Orientierung brauchen, bevor Konflikte sich weiter verhärten.

Der Online-Summit MEN’S CHANGE 2026 findet vom 16. bis 20. Mai statt und richtet sich an Männer, die sich vor, während oder nach einer Trennung mit Fragen zu Beziehung, Familie, Verantwortung und persönlicher Stabilität beschäftigen. In über 30 Gesprächen mit Fachpersonen aus Psychologie, Beratung, Familienrecht, Gesundheit und Coaching geht es darum, wie Männer früher in einen bewussteren Umgang mit Trennungsgedanken, familiären Konflikten und innerem Druck finden können.

Gerade für Männer, Väter, Mütter, Großeltern und Kinder, die sich in einer belastenden Trennungsphase befinden oder noch vor der eigentlichen Entscheidung stehen, kann ein kostenfrei zugängliches Online-Angebot eine ergänzende Möglichkeit sein, unterschiedliche Perspektiven kennenzulernen und die eigene Situation klarer einzuordnen.

Während des Summit-Zeitraums sind die Gespräche kostenfrei abrufbar. Die Website mit allen Informationen finden Sie hier:

https://www.mens-change.de

Liebe Grüße

Martin Stiglmayr

Obmann

 

 

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Beitrag Stiglmayr über die tendenzielle Benachteiligung von Vätern in der Justiz

Sehr geehrte Interessenten,

lesen Sie bitte den folgenden Artikel und teilen Sie ihn so oft wie möglich! Es gibt auch die Möglichkeit, ein gratis Probe-Abo einzurichten, das nach Ablauf der Frist NICHT zahlungspflichtig verlängert wird, sondern einfach zu Ende ist. Ich darf auch auf gerne auf die print-Ausgabe verweisen, die vierteljährlich erscheint.

Vgl. etwa die neueste Ausgabe: https://libratus.online/de/die-neue-print-ausgabe-ist-da

Hier ein kurzer Textauszug und der Link zum Text:

https://libratus.online/de/vaeter-und-das-sorgerecht

Väter und das Sorgerecht

Trennungen und Scheidungen stellen in der Regel eine extreme emotionale Belastung für alle Beteiligten dar; wenn dann auch noch ein Streit um das Sorgerecht gemeinsamer Kinder stattfindet, bleibt zumeist kein Stein auf dem anderen. Während wir in der Öffentlichkeit täglich mit den Diskussionen rund um „das Patriarchat“ konfrontiert sind, wird dabei ein Aspekt selten diskutiert: die Benachteiligung von Vätern, wenn es um das Thema des Sorgerechts geht. Oder stimmt das etwa gar nicht? Eine Spurensuche.

Jan David Zimmermann | Gesellschaft | 06. März 2026

Im Jänner 2026 schrieb ich für das Libratus Magazin online einen Artikel über Männerbilder und den Begriff der toxischen Männlichkeit. Mein Satz „Die tendenziell juristische Benachteiligung von Vätern bei Scheidungen […] wird dabei ebenso unberücksichtigt gelassen wie Konkurrenzdenken von Frauen untereinander, weibliches Mobbing, Gewaltausübung oder Gewalt gegen den Partner“ hat dabei in den sozialen Medien für Empörung gesorgt. So habe ich mich entschlossen, mir das Thema „Männer und Sorgerecht“ näher anzusehen.

Ein Beispiel: Ein Vater von zwei Töchtern wird von der Mutter und geschiedenen Ehefrau, die ihn wegen eines anderen Mannes verlassen hatte, der Gewalt gegenüber den Kindern beschuldigt. Das Jugendamt glaubt ihr, auch das Gericht. Er darf die Kinder nur unter Aufsicht und nur selten sehen. Zuvor gab es eine Doppelresidenz. Der Kontakt wird immer weniger. Dann meint die Mutter, mit den Mädchen überfordert zu sein, der Staat solle sich um sie kümmern. Sie kommen in eine betreute Wohngemeinschaft, eine sogar zeitweise wegen Suizidgefahr in die Psychiatrie. Und letztendlich stellt sich heraus, dass die Vorwürfe falsch waren und die Mutter alle manipuliert hatte.

 Am Anfang steht der Konflikt

Trennung oder Scheidung sowie daran sich anschließende Sorgerechtsstreitigkeiten sind extreme Konfliktsituationen, die eine sachliche Debatte unter den Konfliktparteien massiv erschweren. Kränkungen, Enttäuschung, aufgestaute Wut, Trauer, Verlustangst, psychische Erkrankungen oder Gewalt in der Beziehung – all dies beeinflusst das Verhalten und die Prozesse rund um eine neue Beziehungsdynamik zwischen Menschen nach einer Trennung massiv. Dies ist ein Thema, das sehr kontrovers diskutiert wird.

[…]

Martin Stiglmayr, Vorsitzender des Vereins „Väter ohne Rechte“ ist seit vielen Jahren im Bereich der Vaterrechte aktiv. Er betont auf meine Nachfrage nach der juristischen Benachteiligung von Vätern: „Unserer Erfahrung nach – und damit meine ich nicht nur Väter ohne Rechte, denn wir sind ja mit vielen Väterorganisationen in Deutschland und Europa sehr gut vernetzt, muss man von einer systematischen Benachteiligung der Väter sprechen.“

[…]

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Informationsabend für Mitglieder und Interessierte

Liebe Mitglieder und Interessierte!

für Mittwoch, den 10.12.2025 zwischen 17 und 20 Uhr ist im Della Lucia (Hietzinger Hauptstraße 8, 1130 Wien) unter „Verein Väter ohne Rechte“ ein Tisch für 8 Personen reserviert.

Es gibt die Möglichkeit, sich über die Aktivitäten des Vereins zu informieren und auch zu klären, was man selbst im eigenen Fall tun kann.

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Informationsaustausch mit Experten am 17. November 2025 in Wien

Der Verein Väter ohne Rechte bietet für Mitglieder des Vereins wieder Beratungen an. 

Ort: Pizzeria Della Lucia, Hietzinger Hauptstraße 8, 1130 Wien

Zeit: 17.11.2025 um 18:00 Uhr

Anmeldungen unter: office@vaeter-ohne-rechte.at

Bitte nehmen Sie einen Nachweis der Mitgliedschaft und relevante Beschlüsse des Gerichts mit.   

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Informationsaustausch mit Experten am 13. Oktober 2025 in Wien!

Der Verein Väter ohne Rechte bietet für Mitglieder des Vereins wieder Beratungen an. 

Ort: Café Konstantin, Rotundenallee 15, 1020 Wien, 

(genau bei der Endstation der Straßenbahnlinie 1, Station Prater Hauptallee)

Zeit: 13.10.2025 um 18:00 Uhr

Anmeldungen unter: office@vaeter-ohne-rechte.at

Bitte einen Nachweis der Mitgliedschaft mitnehmen. 

Bitte nehmen Sie relevante Beschlüsse des Gerichts mit.   

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25. April: internationaler Tag der elterlichen Entfremdung (PAS)

Am 25. April wird von den Mitgliedern der Platform of European Fathers (PEF) der internationale Tag der elterlichen Entfremdung gedacht. Väter ohne Rechte (Fathers without rights) ist als Teil von PEF auch dieses Jahr dabei und am Plakat „verewigt“.

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Halbe-halbe und das gute Leben

Eltern und Kindern geht es nach einer Trennung im Wechselmodell besser. Doch immer noch gilt das Residenzmodell als „normal“.

Martin Busch, Wir Väter, in DiePresse am Samstag, 3. Feb. 2024.

Halbe-halbe und das gute Leben | DiePresse.com

 

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Internationaler Tag der elterlichen Entfremdung (PAS) am 25. April!

Wie jedes Jahr, ist es leider auch heuer wieder nötig, auf den internationalen Tag der elterlichen Entfremdung hinzuweisen! PAS (Parental Alienation Syndrom, „elterliches Entfremdungssyndrom“) ist leider nach wie vor eine Krankheit, die Kinder trifft, deren mindestens ein Elternteil den regelmäßigen Kontakt oder sogar die Betreuung be- oder verhindern. Die Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen erfahren dadurch ein Trauma daß sie den entfremdeten Elternteil grundlos ablehnen. Dieses Trauma ist reversibel, so daß dieses Syndrom wieder verschwindet. Aber nur, wenn beide Elternteile eine möglichst gleichteilige Betreuung aufsetzen und einen möglichst unkomplizierten Umgang miteinander haben.

Wie jedes Jahr unterstützt Väter ohne Rechte diese Aktion der Mitglieder der Platform of European Fathers.

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Wenn Männer Opfer von häuslicher Gewalt werden

Dass Frauen Gewalttaten an ihren Männern verüben, ist seltener als andersherum – aber es kommt vor. Ulrike Furtenbach von der Gewaltschutzstelle des Instituts für Sozialdienste (ifs) schätzt den Anteil der männlichen Opfer auf zehn bis 15 Prozent.

Wenn Männer Opfer von häuslicher Gewalt werden – vorarlberg.ORF.at

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Frauenorganisationen wollen ein modernes Familienrecht verhindern

Anton Potoschnig, Obmann der Plattform Doppelresidenz und Unterstützer der übergreifenden Initiative getrenntgemeinsam.at, hat einen offenen Brief als Reaktion auf eine Aussendung von Frauenorganisationen verfasst, die gegen die für heuer geplante Familienrechtsreform  Sturm laufen und unbegründete Ängste vor z.B. einer verpflichtenden Doppelresidenz schüren.

Wir unterstützen diesen offenen Briefen und hoffen, dass dieser dazu beiträgt, die Diskussion auf die Sach- und Faktenebene zurückzuholen – eine Anpassung des österreichischen Familienrechts ist mehr als überfällig und der Diskurs hierzu sollte nicht von unbegründeten Ängsten dominiert werden.

Offenen Brief auf Doppelresidenz.at anzeigen

 

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