Kategorie: Allgemein

Männerpolitik auf dem Abstellgleis

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Aigner,
zunächst möchte ich mich sehr herzlich für Ihren Kommentar in der Presse vom 25.11.2020 bedanken. Als Gründer und Obmann des Vereins Väter ohne Rechte (VoR) kann ich Ihren Worten nur vollinhaltlich zustimmen, die ich durch folgende persönliche Erfahrungen ergänzen möchte:
Obwohl der Verein ausdrücklich überparteilich ist, wurde er immer in eine Nähe zur FPÖ gerückt, die es in Wahrheit nie gab. Dieses Faktum wurde von den Medien ebenso negiert, wie die Tatsache, dass der Verein sich immer für die Gleichbehandlung und Gleichberechtigung BEIDER Geschlechter eingesetzt hat. Von Anbeginn an war die Frauenquote im Verein annähernd gleich hoch wie die der Männer, die bei uns Unterstützung gesucht haben. Von einer einseitigen Ausrichtung kann daher nicht die Rede sein, ganz abgesehen davon, dass sich der Verein in erster Linie nicht um Väter oder Mütter gekümmert hat, sondern tatsächlich um das Kind und dessen Recht auf BEIDE Elternteile nach einer Trennung oder Scheidung. Die ausdrückliche Kompetenz des Vereins wurde von DiskussionsveranstalterInnen und den Medien konsequent missachtet. Das ging sogar soweit, dass Entgegnungen oder Hinweise auf unrichtige Berichterstattungen, die auf allgemein anerkannten wissenschaftlichen Studien basierten, einfach ignoriert wurden. Aus meiner Sicht wurden stattdessen ganz bewusst Fake News in den Medien kolportiert. Vermutlich wurden auch ganz bewusst keine VertreterInnen des Vereins in Fernsehsendungen eingeladen, weil deren Kompetenz die gewünschte Botschaft der, wie ich meine, oftmals politisch instrumentalisierten Medien, zumindest in Frage gestellt hätte. Nicht selten mussten wir hören, dass unsere Äußerungen leider nicht gedruckt werden dürfen, weil die Chefredaktion das abgelehnt hat. Die fertigen, weit objektiveren und faktenbasierten Artikel von JournalistInnen landeten im Rundordner. Als ein Beispiel unter vielen darf ich die, wie ich meine, im Frühjahr 2020 laufende Kampagne des ORF gegen Männer und Väter bringen, bei der beispielsweise in der Sendung Thema, moderiert von Herrn Feuerstein, oder im ORF Wien zahlreiche Diskriminierungen von Männern und Vätern sanktionslos ausgesprochen wurden. Die vom Verein Väter ohne Rechte sofort erfolgten Erwiderungen wurden sowohl von den Printmedien, als auch vom ORF und allen anderen angeschriebenen Sendern, vor allem aber auch von der Politik nicht einmal mit einem Beistrich erwähnt. Diese aus meiner Sicht bewusst gesteuerte Missachtung lässt einem Verein, der auf ehrenamtliche MitarbeiterInnen angewiesen ist und nicht einmal annähernd die finanziellen Mittel erhält, wie sie die kleinste Frauenorganisation bekommt, kaum eine Chance, öffentlich wirksam aufzutreten. Umso stolzer kann der Verein sein, dass er nach wie VoR aktiv ist und im Sinne des oben erwähnten Rechts des Kindes auf BEIDE Eltern nicht müde wird, sich für dieses einzusetzen.

Martin Stiglmayr, Obmann

https://www.diepresse.com/5902289/mannerpolitik-auf-dem-abstellgleis

Männerpolitik auf dem Abstellgleis _ DiePresse.com

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Studie zu Elternentfremdung enthüllt verstörende Trends

Dieser Bericht legt zum ersten Mal offen, wie verheerend, finanziell ruinös und seelisch schädigend für Elternentfremdung für Betroffene. Dabei wurde diese Studie durchgeführt, obwohl die UK Familiengerichte darüber Stillschweigen bewahren.

Die wichtigsten Ergebnisse sind:

  • Die Hälfte der Befragten haben ihre Kinder mehr als 6 Monate nicht gesehen (die Grenze, die James A. Gardener für das Entstehen von PAS anführt)
  • 10% haben ihre Kinder mehr als 5 Jahre nicht gesehen
  • 58% der Kinder waren von einem Nichteinhalten der Kontaktvereinbarungen betroffen, großteils zum wiederholten Male
  • 80% berichten von Gesundheitsschäden
  • 55% haben monetäre Schwierigkeiten erlebt
  • 16 Personen dachten an Selbstmord oder haben diesen versucht.

Den Bericht in englischer Sprache finden Sie unter: https://parentalalienationuk.info/our-report/ 

Den Bericht veröffentlicht hat Good Egg Safety: https://www.prnewswire.co.uk/news-releases/good-egg-safety-releases-report-following-one-year-study-into-parental-alienation-revealing-disturbing-trends-857441097.html?m

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Beschwerde über den ORF bei der RTR

BESCHWERDE

gem. § 36 Abs. 1 Zi 1 lit. b des ORF-Gesetzes

Hier das Dokument zum Download
Beschwerde verfasst und eingebracht von Rechtsanwalt Dr. Thomas Krankl

 

An die

Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH

Mariahilfer Straße 77-79

1060 Wien

 

Der Beschwerdeführer ist eine die Rundfunkgebühr entrichtende Person und erhebt der Beschwerdeführer, unterstützt durch jedenfalls 120 Personen, die ebenfalls die Bedingungen des § 36 Abs. 1 Zi 1 lit. b des ORF Gesetz erfüllen,

Beschwerde an die Regulierungsbehörde.

 

Beschwerdegegenstand ist die Berichterstattung in der Sendung „Thema“, welche am 27.4.2020

in ORF2 um 21:10 Uhr ausgestrahlt wurde.

Die Berichterstattung in der Sendung Thema betraf den Teil über die häusliche Gewalt, konkret mit der Widmung „Auf engstem Raum - häusliche Gewalt in der Isolation“.

Der österreichische Rundfunk hat seit Beginn der Corona-Krise, sohin seit Mitte März 2020, fast täglich über einen angeblich bevorstehenden Anstieg der häuslichen Gewalt berichtet. Es wurden dabei mehrfach immer wieder in diversen Sendungen Aktivistinnen, des Vereines der Frauenhäuser zu Interviews gebeten, welche über die Gewalt im häuslichen Bereich berichteten.

 

Die in Beschwerde gezogene Berichterstattung der betreffenden Thema-Sendung wurde dann nach einem Zeitraum von ca. sechs Wochen nach dem Beginn des Covid19-Lockdowns ausgestrahlt.

Die Berichterstattung der betreffenden Thema-Sendung wurde durch den Redakteur, Herrn Feuerstein, durchgeführt und führt dieser zu Beginn der Thema-Sendung aus, dass die häusliche Gewalt nach mehr als sechs Wochen nicht angestiegen ist, doch wird dies vom zuständigen Redakteur dann nur als „Ruhe vor dem Sturm“ bezeichnet.

 

In dieser betreffenden Thema-Sendung werden mehrfach Berichte über angeblich gewalttätige Männer dargelegt. Es kommen mehrfach Aktivistinnen des Vereines „Frauenhäuser“ zu Wort und erzählen diese immer wieder Berichte über gewalttätige Männer.

 

Die ebenfalls zu Wort kommende Aktivistin des Vereines Frauenhäuser, Frau Andrea Brehm, berichtet dann zwischendurch über den Rückgang der Gewalt, wobei dann durch den österreichischen Rundfunk nachfolgend mehrere Werbespots des Vereines Frauenhäuser Wien, eines Werbespots der Männerberatung mit den Frauenhäusern gebracht werden.

 

Obwohl in der Sendung mehrfach sowohl durch den Moderator, als auch durch interviewte Personen, wie die Aktivistin des Frauenhauses, Frau Andrea Brehm, berichtet wird, dass die Gewalthandlungen sogar in der Corona-Zeit auf ein Niveau unter dem Februar gefallen sind, wird durch die Redaktion auf derartige Aussagen immer wieder ein Spot geschaltet, in dem über brutale Männergewalt oder gewalttätige Väter berichtet wird.

 

Auf eine Berichterstattung darüber, dass Kindesmisshandlungen zurückgegangen sein, folgt wieder ein Werbespot der Frauenhäuser über gewalttätige Männer und ein Aufruf von Aktivistinnen des Frauenhauses, sich doch zu trauen die Polizei öfters anzurufen.

 

Der Beschwerdeführer geht davon aus, dass der ORF in der betreffenden Thema-Sendung seinen Objektivitätsgrundsatz bei der Gestaltung der Sendung durch eine keineswegs objektive Auswahl und Vermittlung von Informationen verletzt hat. Auch die durchgeführten Sachanalysen und die Moderation wird in keinster Weise unter Wahrung des Grundsatzes der Objektivität getätigt, sondern wird trotz eines Sinkens der häuslichen Gewalt durch Männer in einer diskriminierenden Art und Weise ständig durch Zwischenschaltung von Werbespots des Vereines Frauenhäuser Wien sowie anderer Frauenhausorganisationen, im Zusammenwirken mit der Männerberatung, suggeriert, dass Gewalt nur und ausschließlich von Männern ausgeht und die männliche Gewaltbereitschaft auch in der Corona-Krisenzeit offensichtlich besonders hoch ist.

 

Bei einer objektiven Auswahl und Vermittlung von Informationen unter Wahrung des Grundsatzes der Objektivität und einer Nichtdiskriminierung von Männern hätte der Österreichische Rundfunk jedenfalls auch darüber berichten müssen, dass die Gewalttätigkeit durch Frauen gegenüber Männern erheblich angestiegen ist. Über Gewalt durch Frauen gegenüber Männern, gibt es jedoch überhaupt keine Berichterstattung in der gegenständlichen Sendung.

 

Der Beschwerdeführer geht jedenfalls davon aus, dass insbesondere durch die mehrfache Schaltung von Werbespots von Frauenhausvereinen immer wieder durch den Österreichischen Rundfunk in der gegenständlichen Sendung versucht wurde, dem Zuschauer - trotz dem Sinken der häuslichen Gewalt durch Männer - eine anhaltende und steigende Bereitschaft von männlicher Gewalt zu suggerieren.

Der Beschwerdeführer verweist auch noch darauf, dass der ORF offensichtlich auch nicht bereit ist, das Thema „Häusliche Gewalt durch Frauen“ in irgendeiner Art und Weise zu bearbeiten und zu thematisieren. Es ist dem Beschwerdeführer auch bekannt, dass unlängst die Gleichbehandlungsministerin des bevölkerungsreichsten Bundeslandes Deutschlands, aus Nordrhein-Westfalen, beispielsweise in einer Pressekonferenz angegeben hat, dass die Gewalttätigkeit von Frauen gegenüber Männern um 24 % angestiegen ist.

 

Derartige Sachanalysen werden jedoch vom Österreichischen Rundfunk in keinster Weise erhoben und stattdessen ausschließlich Männer als massivst gewaltbereite Personen hingestellt, die in der Corona-Krise als besonders gefährlich gelten.

 

Beweis: in Beschwerde gezogene Sendung, sowie Vernehmung des Beschwerdeführers, weitere Beweise vorbehalten;

 

Der Beschwerdeführer stellt den

Antrag

die Regulierungsbehörde möge erkennen, dass der Österreichische Rundfunk durch Ausstrahlung der Sendung „Thema“ vom 27.4.2020 das ORF-Gesetz verletzt hat.

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intensives Essay der hafenbraut – „Mein Vater“

Herzlichen Dank an die #hafenbraut, dass Sie die diesen unfassbar intensiven Text am 16.01.2019 mit dem Titel "Mein Vater" veröffentlicht hat. Und DANKE; dass sie die Genehmigung zur Veröffentlichung auf "Väter ohne Rechte" (VoR) erteilt hat.

Haltet Euch fest! Denn dieser Artikel ist facettenreich, tiefschürfend und drückt auch oft die "letzte Hoffnung" vieler Trennungsväter aus.

Hier der Original-Link

 

 


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20 Prozent Rabatt auf Vater-Kind-Camp für VoR Mitglieder

 

 

Nach mehreren erfolgreichen Jahren und den nun herrschenden Corona-Maßnahmen können glücklicherweise auch dieses Jahr wieder die Veranstaltungen "Vater & Kind das Camp" stattfinden. Für Mitglieder der Kinderschutz-NGO "Väter ohne Rechte" gibts sogar 20 Prozent Rabatt!

Adventure-Leitung von „das CAMP“ 2020 (Juli / August):
DI Klaus Podirsky MA, Sozialpädagoge & Jugendbetreuer
DI Robert Pap, Mentalcoach & Landschaftsökologe

Die beiden Coaches begleiten je max. 12 Vater-Sohn Paare – bzw. 12 Vater-Tochter Paare in einem exklusiven Outdoor-Setting im Raum Großrußbach / NÖ – für Kinder zwischen 11 und 14 Jahren (beim Aufbauworkshop 13 bis 16 Jahre).
Ausnahmen nach Absprache.

Outdoor-Adventures als Vater-Kind Team: Klettern im Hochseilgarten, Bogenschießen,
Grillen & Chillen, Kanu-fahren, Fackelbau, Talking-Stick schnitzen, Gespräche am Feuer,
GoKart-Fahren oder Schwimmen, Coaching-Gesprächsrunden für Väter.

Weitere Infos sowie Eindrücke und Feedbacks aus bisherigen Veranstaltungen, siehe:
https://vaterkind-camp.at

https://www.youtube.com/watch?time_continue=17&v=cpPLe3U80uY&feature=emb_logo

Termine 2020: Die outdoor Adventure-CAMPs finden alle an Wochenenden statt
(jeweils von Freitag 15:00 bis Sonntag 16:00)
Schwerpunkt: SELBSTVERTRAUEN / MUT (3 Tage)
17.-19. Juli, Vater-Sohn
24.-26. Juli, Vater-Tochter

Aufbauworkshop: ABGRENZUNG / EMPATHIE (3 Tage)
21.-23. August, Vater-Sohn
28.-30. August, Vater-Tochter

Exklusivangebot für Mitglieder von "Väter ohne Rechte"

Seminarkosten der 3 Tage:
Seminarkosten pro Person 225,- €, ermäßigt: 180.- € für 3 Tage ; Coaching- Gesprächsrunden für Väter inbegriffen. Für die Kosten bzgl. Übernachtung, Essen und Aktivitäten kommen die Väter selbst auf. (Rechne für das gesamte Wochenende alles-in-allem mit 280,-- Euro / Person.)

Übernachtung: gemeinsam in Waldcamphütten auf Biomatratzenlager inklusive Frühstück
(auf Wunsch in Zweibetthütten mit Aufpreis). Getränke und Essen (Grillen, etc.) werden gemeinsam organisiert

Alle Aktivitäten (siehe oben) wie Klettern im Hochseilgarten, Kanufahren /
Bogenschießen, GoKart-Fahren etc. werden von vom Veranstalter vorbereitet, organisiert und begleitet.

Sichere Dir und Eurem gemeinsamen Kind einen Platz auf einem der outdoor Adventure-CAMPs!

über: info@vaterkind-camp.at

DI Robert Pap und DI Klaus Podirsky

Die Organisatoren haben pro CAMP für einen Vater in einer finanziell belastenden Situation einen besonderen Tarif - bitte setz dich mit mit ihnen in Verbindung! 


Beide Organisatoren sind in vielfältiger Weise bereits durch ihr Männer- Väterengagement über Jahre hinweg aufgefallen und bekannt. Umso mehr freut es Väter ohne Rechte (VoR) mit den beiden Herren kooperieren zu können!

VoR bedankt sich für dieses Angebot und wünscht allen Teilnehmern und den Organisatoren viel Spaß und Erfolg bei Vater & Kind - das Camp!


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Unterstützen Sie eine Beschwerde gegen den ORF

 


Wie Ihre GIS Nummer (ORF Teilnehmernummer) die gemeinnützige Kinderschutz-NGO "Väter ohne Rechte" (VoR) unterstützt und Sie für mehr Ausgewogenheit in der ORF Berichterstattung sorgen können.
Schluß mit "besonderen" Formen des Feminismus im ORF, Ihre GIS Nummer gibt Ihnen das Recht dazu.


Das Märchen von "alle Frauen sind Opfer, alle Männer sind Täter" wird besonders jetzt in Corona-Zeiten in den letzten Monaten vom ORF immer und immer wieder erzählt. Weibliche Gewalt wird völlig ausgeblendet, männliche Gewaltopfer und speziell auch Kinder als Opfer von (weiblicher) Gewalt werden in unserer öffentlich-rechtlichen Berichterstattung ignoriert.

Dafür sorgt unter anderem die einseitige Auswahl von Interviewpartnern für diverse ORF-Sendungen wie Dok1, Talk1, diverse Sendungen aus Landesstudios die tw. im Hauptabendprogramm des ORF gesendet wurden. Dessen qualitative Gestaltung ist speziell geregelt im ORF-Gesetz. Eine Verpflichtung zu Ausgewogenheit und Berücksichtigung aller Meinungen wird vom ORF ignoriert.

Um es klar zu sagen, Gewaltschutz ist für alle da! Dies wollen wir durch eine rechtsfreundliche Vertretung erreichen. VoR hat bereits eine Zusage von 60 Mitunterstützern von 120 Notwendigen.

Der Verein Väter ohne Rechte setzt sich seit seiner Gründung für den "Schutz von Menschen vor Gewalt" ein, nicht nur für den Schutz von Frauen alleine, wie es die einschlägigen Organisation und Vereine aus dem Umfeld des Feminismus wie bspw. die "Autonomen Österreichischen Frauenhäuser" aus unserer Sicht vorgeben. Auch Kinder und Männer sind Menschen!

Unsere RTR-Beschwerde gegen den ORF

Einseitige und tendenziöse Berichterstattung des ORF in mehreren Sendungen des Hauptabendprogramms, zuletzt in der Sendung Thema vom 27.04.2020 mit dem Titel "Auf engstem Raum - häusliche Gewalt in der Isolation". In diesem Bericht wurden insgesamt 4 Werbespots gesendet.
Bericht: Christoph Feuerstein

https://www.youtube.com/watch?v=n3zXQ5QQXZ0&feature=youtu.be

Wie kann ich unterstützen?

Ganz einfach, schreiben Sie uns unter office@vaeter-ohne-rechte.at! Schicken Sie bitte Ihre GIS-Nummer und Adresse mit. Sollten Sie ein befreiter Haushalt sein oder mehrere Erwachsene bei Ihnen gemeldet seien, werden diese auch mitgezählt.

Wenn Sie unsere Beschwerde unterstützen möchten, dann sagen Sie es weiter. Schicken Sie diesen Artikel an Ihre Eltern, Geschwister und Bekannten, beziehen Sie Stellung gegen diese einseitige Berichterstattung. Wir beauftragen dann einen renommierten österreichischen Anwalt ohne Kosten für Sie um die Beschwerde zu führen.

Väter ohne Rechte (VoR) weist darauf hin, dass sich 120 GIS-Teilnehmer der Beschwerde anschließen müssen. Derweil hat der Verein ca. die Hälfte gesammelt. Halb voll - oder halb leer?

Alternativ und parallel untersucht unsere rechtsfreundliche Vertretung ob eine Verfolgung nicht auch nach  § 283 STGB zu ahnden zu wäre.


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VoR kritisiert Budgeterhöhung für Frauenhäuser in einer APA-OTS


Die gemeinnützige Kinderschutz-NGO "Väter ohne Rechte" (VoR) kritisiert die nächste Millionenförderung für Frauenhäuser, obwohl kein Anstieg der häuslichen Gewalt festgestellt wurde.
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200518_OTS0014/wehklagen-der-frauenberatungsstellen-fuehrt-zu-millionenfoerderung


Text der OTS:

Wehklagen der Frauenberatungsstellen führt zu Millionenförderung

Frau Rösslhumer und das liebe Geld

Wien (OTS/https://www.vaeter-ohne-rechte.at) - Die Forderungen der Frauenorganisationen nach noch mehr Geld bei gleichzeitigem Eingeständnis, dass es dafür gar keinen Grund gibt, erinnert Väter ohne Rechte (VoR) an einen Schildbürgerstreich. Dies umso mehr, als es für die Behauptungen der Frauenorganisationen aus unserer Sicht bis dato keine nachvollziehbaren Beweise gibt.

Ob sich die Zahl der Anrufe tatsächlich um 70% erhöht hat? Eine Behauptung (!), deren Ziel unter Umständen nur die Gier nach noch mehr Steuergeld ist. Wer hat angerufen und warum? Wer weiß das...?

Wer hat wie und wann, über welchen Zeitraum bei wem und wo untersucht, dass das Unbehagen in Haushalten zugenommen hätte? Ebenfalls nebulos. Derart unwissenschaftlich dürfen offensichtlich nur Frauenorganisationen agieren. Besonders belustigend empfindet VoR die Aussage von Frau Rösslhumer, dass Frauen ihren Partner nicht erkennen würden. Wir denken, das könnten auch viele Männer von ihren Frauen – auch ohne Corona-Krise – sehr oft sagen...

Angefügt und embedded haben wir folgendes Video:

Rückfragen & Kontakt:

Verein Väter ohne Rechte
Martin Stiglmayr
ms@vaeter-ohne-rechte-atoffice@vaeter-ohne-rechte.at
Helpline: 0660/ 315 67 85
www.vaeter-ohne-rechte.at


Hintergrund:
2 Millionen Budgeterhöhung trotz nicht und nicht steigen wollender häuslicher Gewalt auf nun € 12,15 Millionen Euro Steuergeld

Quelle: https://www.parlament.gv.at/PAKT/PR/JAHR_2020/PK0463/index.shtml?fbclid=IwAR19nHZneJRClb5FyqgRVhjkLTN6M16ESt6GrOeerOzehp9PFWdimedUZ4g

Zitat Frau Rösslhummer aus einem Artikel der Zeit:

"Seit Wochen ist Maria Rösslhumer beunruhigt. Sie schläft schlecht, ihre Gedanken kreisen, sie kann sich nicht konzentrieren. Vergangenen Freitagvormittag sitzt Rösslhumer in ihrem Büro im fünften Wiener Bezirk und sagt: "Wir sind alle irritiert." Eigentlich hätte die Geschäftsführerin des Vereins Autonomer Österreichischer Frauenhäuser (AÖF) erwartet, dass gerade jetzt, im Corona-Lockdown, viele Frauen in ihren Einrichtungen Schutz suchen. Doch die 59-Jährige sagt: "Der Ansturm blieb bisher aus." Und das ist kein gutes Zeichen, ganz im Gegenteil.

Quelle: Zeit-Artikel vom 16. Mai 2020 "Der Kampf ihres Lebens"


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kostenlose Therapie für VoR Mitglieder

Mit einem unserer Kooperationspartner ergibt sch eine seltene Chance.

Auf Initiative von Christian Peherstorfer startet ab dem 27.5.2020 von 18-19 Uhr eine kostenlose Gruppentherapie via Zoom. Es wird eine Gruppe mit einer maximalen Größe von 7 Personen sein. Interessierte Personen können sich via Mail unter der folgenden Adresse anmelden: verhaltenstherapie-breitenlee@gmx.at

Herr Peherstorfer war Veranstalter des 1. Männer-Onlinekongresses, ist mehrfacher Medailliengewinner bei Kickboxweltmeisterschaften, war UN-Soldat in Syrien - aktuell ist er Psychotherapeut in Ausbildung.

Väter ohne Rechte (VoR) bedankt sich ganz ausdrücklich für diese Gelegenheit!

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Plattform Doppelresidenz mit Brief an Justizministerin

 

 

 

 

Anton Potoschnig,  Dipl. Sozialarbeiter, Familiencoach, Lebensberater und Autor betreibt die Plattform  doppelresidenz.at seit Jahren. Er gilt als einer der Pioniere des Kampfes um gesetzliche Verankerung des Doppelresidenzmodelles in Österreich.

Im Zuge der Vielzahl an Kontaktboykotten während Corona wendet er sich mit einem offenen Brief an die österreichische Justizministerin Dr. Alma Zadic:

Hier der Brief als pdf zum download.

offener Brief Seite 1


offener Brief Seite 2


Die gemeinnützige Kinderschutz-NGO "Väter ohne Rechte" (VoR) unterstützt dieses Begehr und erwartet sich von der Justizministerin klare Antworten.

Hier ein Beitrag als Anton Potoschnig und VoR gemeinsam einen Termin beim Familiensprecher der ÖVP, Norbert Sieber und der Justizsprecherin der ÖVP, Michaela Steinacker, wahrgenommen haben im Auftrag unserer Kinder.

Link zum Beitrag.

An dieser Stelle empfiehlt VoR das Buch von Anton Potoschnig:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Alleinerziehender Vater bedankt sich für Spende bei VoR

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Der gemeinnützigen Kinderschutz-NGO "Väter ohne Rechte" (VoR) ist das Schicksal eines Mitglieds bekannt geworden, der in eine finanziell mehr als brenzlige Situation geraten ist. Der gemeinsame Sohn wurde von der Kindesmutter nach Russland entführt. "Dafür" hat der Vater noch seine Tochter, die die Mutter quasi zurückgelassen hat.

Hier klicken um den Facebookeintrag zu sehen.

VoR startete eine ausschließlich auf Facebook laufende Spendenaktion und es konnten unfassbare Euro 805,-- für den Vater und seine Tochter gesammelt werden. VoR wollte ihm eine Postanweisung zukommen lassen, doch die Post hat dieses Service in Coronazeiten eingestellt. Also hat sich ein VoR-Mitglied für die persönliche Spendenübergabe auf den Weg zum Bezirksgericht Wiener Neustadt gemacht, das wesentlich zum damaligen familiären Zerfall beigetragen hat.

Nun liegt uns das Dankschreiben des Vaters VoR!

Seite 1

Seite 2

Dankschreiben als pdf

Auch VoR bedankt sich bei allen Spendern für deren Courage und Engagement! DANKE!

VoR hat wieder einmal den starken inneren Zusammenhalt bewiesen!

 

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