Kategorie: Presseaussendung

TiK – Talk im Kino mit Väter ohne Rechte und Elfie Donnelly

Väter ohne Rechte und das Versagen der Behörden

Am 12.05.2021 wurde um 19:30 Uhr die erste Folge des von uns organisierten Live-Podcasts gesendet. Sie können diese Folge gerne nachsehen:

TiK - Talk im Kino: Episode 1 (Väter ohne Rechte) - YouTube

In der Sendung wurde angesprochen, wozu uns sonst keine Gelegenheit gegeben wird. Wir zeigen auf, in welchen Bereichen die Behörden versagen und wir bringen den Bericht einer betroffenen Großmutter: Elfie Donnelly, die Autorin so berühmter Kinderbücher wie Benjamin Blümchen oder Bibi Blocksberg hat live erzählt, wie sehr sie ihr Enkelkind vermisst, das von der Kindesmutter ganz offensichtlich nach Indien entzogen wurde.

Viel Spaß beim Ansehen und achten Sie auf die nächsten Episoden!

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Parental Alienation Day 2021!

Wie jedes Jahr, erinnert der Verein Väter ohne Rechte auch heuer an den internationalen Parental Alienation Day, den Tag der Elternentfremdung, am 25. April.

Väter ohne Rechte ist Mitglied in der Platform of European Fathers (PEF), dessen protugiesisches Mitglied "Igualdade Parental" heuer das hier downloadbare Poster hat anfertigen lassen.

Wie zu sehen, bzw. nachzuzählen und nachzulesen, haben sich heuer 54 Organisationen aus 30 Ländern und 5 Kontinenten gemeldet um gemeinsam dieser Schädigung des Kindeswohles zu gedenken.

Bei Fragen zu PAS wenden Sie sich gerne an uns, mailto:office@vaeter-ohne-rechte.at.

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Väter ohne Rechte unterstützt das Arbeitsmarktpaket für Frauen!

Auch nach dem 8. März (Weltfrauentag) unterstützen wir die Forderung nach einem Arbeitsmarktpaket für Frauen und Mütter zum Wohle der Kinder.

Väter ohne Rechte unterstützt die Forderung der SPÖ nach einem Arbeitsmarktpaket für Frauen, weil dies nach Meinung des Vereins eine Unterstützung der Situation von Kindern getrennter und gemeinsam lebender Eltern ist. Damit einhergehend muss die Betreuung der Kinder von einem entsprechenden Angebot (Kindergärten, Schulen) begleitet UND gleichteilig mit den Vätern abgewickelt werden. Durch dieses Modell kann das geltende Unterhaltsrecht reformiert und am Bedarf des Kindes ausgerichtet werden. Sobald das umgesetzt ist, ist die Versorgung und Entwicklung der Kinder besser abgesichert, da unterhaltspflichtige Väter in Arbeitslosigkeit bzw. Kurzarbeit mit deutlichen Einkommensverlusten nicht angespannt und exekutiert werden, und so durch die unverschuldete finanzielle Notsituation der bisherigen Unterhaltsverpflichtung nachgekommen werden kann!

Hier geht es zur Presseaussendung:

Väter ohne Rechte unterstützt das Arbeitsmarktpaket für Frauen! | Verein Väter ohne Rechte, 08.04.2021 (ots.at)

https://www.vaeter-ohne-rechte.at/vor_fuer_arbeitsmarktpaket_frauen/

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Männerpolitik auf dem Abstellgleis

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Aigner,
zunächst möchte ich mich sehr herzlich für Ihren Kommentar in der Presse vom 25.11.2020 bedanken. Als Gründer und Obmann des Vereins Väter ohne Rechte (VoR) kann ich Ihren Worten nur vollinhaltlich zustimmen, die ich durch folgende persönliche Erfahrungen ergänzen möchte:
Obwohl der Verein ausdrücklich überparteilich ist, wurde er immer in eine Nähe zur FPÖ gerückt, die es in Wahrheit nie gab. Dieses Faktum wurde von den Medien ebenso negiert, wie die Tatsache, dass der Verein sich immer für die Gleichbehandlung und Gleichberechtigung BEIDER Geschlechter eingesetzt hat. Von Anbeginn an war die Frauenquote im Verein annähernd gleich hoch wie die der Männer, die bei uns Unterstützung gesucht haben. Von einer einseitigen Ausrichtung kann daher nicht die Rede sein, ganz abgesehen davon, dass sich der Verein in erster Linie nicht um Väter oder Mütter gekümmert hat, sondern tatsächlich um das Kind und dessen Recht auf BEIDE Elternteile nach einer Trennung oder Scheidung. Die ausdrückliche Kompetenz des Vereins wurde von DiskussionsveranstalterInnen und den Medien konsequent missachtet. Das ging sogar soweit, dass Entgegnungen oder Hinweise auf unrichtige Berichterstattungen, die auf allgemein anerkannten wissenschaftlichen Studien basierten, einfach ignoriert wurden. Aus meiner Sicht wurden stattdessen ganz bewusst Fake News in den Medien kolportiert. Vermutlich wurden auch ganz bewusst keine VertreterInnen des Vereins in Fernsehsendungen eingeladen, weil deren Kompetenz die gewünschte Botschaft der, wie ich meine, oftmals politisch instrumentalisierten Medien, zumindest in Frage gestellt hätte. Nicht selten mussten wir hören, dass unsere Äußerungen leider nicht gedruckt werden dürfen, weil die Chefredaktion das abgelehnt hat. Die fertigen, weit objektiveren und faktenbasierten Artikel von JournalistInnen landeten im Rundordner. Als ein Beispiel unter vielen darf ich die, wie ich meine, im Frühjahr 2020 laufende Kampagne des ORF gegen Männer und Väter bringen, bei der beispielsweise in der Sendung Thema, moderiert von Herrn Feuerstein, oder im ORF Wien zahlreiche Diskriminierungen von Männern und Vätern sanktionslos ausgesprochen wurden. Die vom Verein Väter ohne Rechte sofort erfolgten Erwiderungen wurden sowohl von den Printmedien, als auch vom ORF und allen anderen angeschriebenen Sendern, vor allem aber auch von der Politik nicht einmal mit einem Beistrich erwähnt. Diese aus meiner Sicht bewusst gesteuerte Missachtung lässt einem Verein, der auf ehrenamtliche MitarbeiterInnen angewiesen ist und nicht einmal annähernd die finanziellen Mittel erhält, wie sie die kleinste Frauenorganisation bekommt, kaum eine Chance, öffentlich wirksam aufzutreten. Umso stolzer kann der Verein sein, dass er nach wie VoR aktiv ist und im Sinne des oben erwähnten Rechts des Kindes auf BEIDE Eltern nicht müde wird, sich für dieses einzusetzen.

Martin Stiglmayr, Obmann

https://www.diepresse.com/5902289/mannerpolitik-auf-dem-abstellgleis

Männerpolitik auf dem Abstellgleis _ DiePresse.com

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Studie zu Elternentfremdung enthüllt verstörende Trends

Dieser Bericht legt zum ersten Mal offen, wie verheerend, finanziell ruinös und seelisch schädigend für Elternentfremdung für Betroffene. Dabei wurde diese Studie durchgeführt, obwohl die UK Familiengerichte darüber Stillschweigen bewahren.

Die wichtigsten Ergebnisse sind:

  • Die Hälfte der Befragten haben ihre Kinder mehr als 6 Monate nicht gesehen (die Grenze, die James A. Gardener für das Entstehen von PAS anführt)
  • 10% haben ihre Kinder mehr als 5 Jahre nicht gesehen
  • 58% der Kinder waren von einem Nichteinhalten der Kontaktvereinbarungen betroffen, großteils zum wiederholten Male
  • 80% berichten von Gesundheitsschäden
  • 55% haben monetäre Schwierigkeiten erlebt
  • 16 Personen dachten an Selbstmord oder haben diesen versucht.

Den Bericht in englischer Sprache finden Sie unter: https://parentalalienationuk.info/our-report/ 

Den Bericht veröffentlicht hat Good Egg Safety: https://www.prnewswire.co.uk/news-releases/good-egg-safety-releases-report-following-one-year-study-into-parental-alienation-revealing-disturbing-trends-857441097.html?m

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Beschwerde über den ORF bei der RTR

BESCHWERDE

gem. § 36 Abs. 1 Zi 1 lit. b des ORF-Gesetzes

Hier das Dokument zum Download
Beschwerde verfasst und eingebracht von Rechtsanwalt Dr. Thomas Krankl

 

An die

Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH

Mariahilfer Straße 77-79

1060 Wien

 

Der Beschwerdeführer ist eine die Rundfunkgebühr entrichtende Person und erhebt der Beschwerdeführer, unterstützt durch jedenfalls 120 Personen, die ebenfalls die Bedingungen des § 36 Abs. 1 Zi 1 lit. b des ORF Gesetz erfüllen,

Beschwerde an die Regulierungsbehörde.

 

Beschwerdegegenstand ist die Berichterstattung in der Sendung „Thema“, welche am 27.4.2020

in ORF2 um 21:10 Uhr ausgestrahlt wurde.

Die Berichterstattung in der Sendung Thema betraf den Teil über die häusliche Gewalt, konkret mit der Widmung „Auf engstem Raum - häusliche Gewalt in der Isolation“.

Der österreichische Rundfunk hat seit Beginn der Corona-Krise, sohin seit Mitte März 2020, fast täglich über einen angeblich bevorstehenden Anstieg der häuslichen Gewalt berichtet. Es wurden dabei mehrfach immer wieder in diversen Sendungen Aktivistinnen, des Vereines der Frauenhäuser zu Interviews gebeten, welche über die Gewalt im häuslichen Bereich berichteten.

 

Die in Beschwerde gezogene Berichterstattung der betreffenden Thema-Sendung wurde dann nach einem Zeitraum von ca. sechs Wochen nach dem Beginn des Covid19-Lockdowns ausgestrahlt.

Die Berichterstattung der betreffenden Thema-Sendung wurde durch den Redakteur, Herrn Feuerstein, durchgeführt und führt dieser zu Beginn der Thema-Sendung aus, dass die häusliche Gewalt nach mehr als sechs Wochen nicht angestiegen ist, doch wird dies vom zuständigen Redakteur dann nur als „Ruhe vor dem Sturm“ bezeichnet.

 

In dieser betreffenden Thema-Sendung werden mehrfach Berichte über angeblich gewalttätige Männer dargelegt. Es kommen mehrfach Aktivistinnen des Vereines „Frauenhäuser“ zu Wort und erzählen diese immer wieder Berichte über gewalttätige Männer.

 

Die ebenfalls zu Wort kommende Aktivistin des Vereines Frauenhäuser, Frau Andrea Brehm, berichtet dann zwischendurch über den Rückgang der Gewalt, wobei dann durch den österreichischen Rundfunk nachfolgend mehrere Werbespots des Vereines Frauenhäuser Wien, eines Werbespots der Männerberatung mit den Frauenhäusern gebracht werden.

 

Obwohl in der Sendung mehrfach sowohl durch den Moderator, als auch durch interviewte Personen, wie die Aktivistin des Frauenhauses, Frau Andrea Brehm, berichtet wird, dass die Gewalthandlungen sogar in der Corona-Zeit auf ein Niveau unter dem Februar gefallen sind, wird durch die Redaktion auf derartige Aussagen immer wieder ein Spot geschaltet, in dem über brutale Männergewalt oder gewalttätige Väter berichtet wird.

 

Auf eine Berichterstattung darüber, dass Kindesmisshandlungen zurückgegangen sein, folgt wieder ein Werbespot der Frauenhäuser über gewalttätige Männer und ein Aufruf von Aktivistinnen des Frauenhauses, sich doch zu trauen die Polizei öfters anzurufen.

 

Der Beschwerdeführer geht davon aus, dass der ORF in der betreffenden Thema-Sendung seinen Objektivitätsgrundsatz bei der Gestaltung der Sendung durch eine keineswegs objektive Auswahl und Vermittlung von Informationen verletzt hat. Auch die durchgeführten Sachanalysen und die Moderation wird in keinster Weise unter Wahrung des Grundsatzes der Objektivität getätigt, sondern wird trotz eines Sinkens der häuslichen Gewalt durch Männer in einer diskriminierenden Art und Weise ständig durch Zwischenschaltung von Werbespots des Vereines Frauenhäuser Wien sowie anderer Frauenhausorganisationen, im Zusammenwirken mit der Männerberatung, suggeriert, dass Gewalt nur und ausschließlich von Männern ausgeht und die männliche Gewaltbereitschaft auch in der Corona-Krisenzeit offensichtlich besonders hoch ist.

 

Bei einer objektiven Auswahl und Vermittlung von Informationen unter Wahrung des Grundsatzes der Objektivität und einer Nichtdiskriminierung von Männern hätte der Österreichische Rundfunk jedenfalls auch darüber berichten müssen, dass die Gewalttätigkeit durch Frauen gegenüber Männern erheblich angestiegen ist. Über Gewalt durch Frauen gegenüber Männern, gibt es jedoch überhaupt keine Berichterstattung in der gegenständlichen Sendung.

 

Der Beschwerdeführer geht jedenfalls davon aus, dass insbesondere durch die mehrfache Schaltung von Werbespots von Frauenhausvereinen immer wieder durch den Österreichischen Rundfunk in der gegenständlichen Sendung versucht wurde, dem Zuschauer - trotz dem Sinken der häuslichen Gewalt durch Männer - eine anhaltende und steigende Bereitschaft von männlicher Gewalt zu suggerieren.

Der Beschwerdeführer verweist auch noch darauf, dass der ORF offensichtlich auch nicht bereit ist, das Thema „Häusliche Gewalt durch Frauen“ in irgendeiner Art und Weise zu bearbeiten und zu thematisieren. Es ist dem Beschwerdeführer auch bekannt, dass unlängst die Gleichbehandlungsministerin des bevölkerungsreichsten Bundeslandes Deutschlands, aus Nordrhein-Westfalen, beispielsweise in einer Pressekonferenz angegeben hat, dass die Gewalttätigkeit von Frauen gegenüber Männern um 24 % angestiegen ist.

 

Derartige Sachanalysen werden jedoch vom Österreichischen Rundfunk in keinster Weise erhoben und stattdessen ausschließlich Männer als massivst gewaltbereite Personen hingestellt, die in der Corona-Krise als besonders gefährlich gelten.

 

Beweis: in Beschwerde gezogene Sendung, sowie Vernehmung des Beschwerdeführers, weitere Beweise vorbehalten;

 

Der Beschwerdeführer stellt den

Antrag

die Regulierungsbehörde möge erkennen, dass der Österreichische Rundfunk durch Ausstrahlung der Sendung „Thema“ vom 27.4.2020 das ORF-Gesetz verletzt hat.

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Internationale PAS Tag: 25. April (2020)

Wie jedes Jahr, wird am 25. April der internationale PAS Tag begangen. PAS heißt Parental Alienation Syndrom, zu Deutsch: Eltern-Entfremdungssyndrom. Eine Elternentfremdung tritt dann ein, wenn einem (minderjährigen) Kind erklärt wird bzw. es so vorgelebt wird, daß der andere (nicht betreuende) Elternteil sich nicht um das Kind kümmern will oder nicht kann. Innerhalb von 6 Monaten tritt im Normalfall die Elternentfremdung beim Kind ein und wird so lange aufrechterhalten, bis eine Gegenmaßnahme eingeleitet wird.

Elternentfremdung (PAS) gilt in einigen Ländern dieser Welt als Krankheit - in Österreich nicht. Es ist ist keine Krankheit, es kommt nicht vor, es ist nicht definiert. Daher kann man sich auch nicht darauf berufen. Die Justiz verleumdet diesen Sachverhalt einfach.

Daher freut es uns umso mehr, daß wir, Väter ohne Rechte, als Mitglied der Platform of Europen Fathers (PEF) jedes Jahr bei dem gemeinsamen Plakatprojekt dabei sein können, um auf diesen PAS Umstand und PAS Mißstand in Österreich aufmerksam zu machen!

Hier finden Sie das Plakat zum diesjährigen PAS Awareness Day der PEF: Plakat-link-klick-hier.

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Zu viel Nähe als Konfliktpotential?

Stellungnahme des Vereins „Väter ohne Rechte“ zum ORF Artikel „Zu viel Nähe als Konfliktpotential“ vom 19.3.2020. https://orf.at/stories/3157761/

Sehr geehrte ORF Redaktion!

Abgesehen davon, dass schon der Ausdruck „Nähe“ in Ihrem Artikel aus unserer Sicht als negativ besetzte Assoziation im Zusammenhang mit Familie dargestellt wird, sind wir der Meinung, dass inhaltlich völlig unhaltbare schwere Anschuldigungen und Vorurteile gegenüber Vätern und Männern in Form eines angeblichen prinzipiellen Bedrohungspotentials durch diese als propagandistische Auflistung zu finden sind. Zusätzlich wird unserer Ansicht nach mit Werbeeinschaltungen und in Form von Links zu feministischen Organisationen der Eindruck erweckt, als wäre tatsächlich die Familie durch „zu viel Nähe“ (und zwar offenbar nur durch die Väter) ein höchstgefährlicher Ort.

Alle seriösen Gewaltstudien belegen, dass häusliche Gewalt von beiden Geschlechtern in gleichem Ausmaß ausgeübt wird! Diesbezüglich hat der Verein den ORF schon mehrfach auf unzählige Studien hingewiesen, die dies belegen und die aus unserer Sicht von Seiten des ORF nach wie vor konsequent ignoriert werden.

Ihre, wie wir meinen, massiv tendenzielle Darstellung ist aus Sicht des Vereins besonders in Krisenzeiten mehr als verwerflich und schürt den Verdacht, dass der ORF – wie schon so oft – feministischer und extrem väterfeindlicher Organisationen zu mehr Öffentlichkeit und damit verbunden auch zu mehr Fördergeldern verhelfen möchte.

Aus unserer Sicht sollten Sie ganz besonders in Krisenzeiten von Hetze und Hass gegenüber einer Bevölkerungsgruppe (in diesem Fall Väter) Abstand nehmen und keinem möglicherweise politischen Auftrag väterfeindlicher Organisationen folgen!

Wir verbleiben mit familienfreundlichen Grüßen und den besten Wünschen für Ihre Gesundheit!

Vorstand des Vereins „Väter ohne Rechte“ Wien, am 22.3.2020

Rückfragehinweis:
Helpline: 0660 315 67 85
Martin Stiglmayr 0699 1198 1587

Väter ohne Rechte
www.vaeter-ohne-rechte.at
www.eltern-ohne-rechte.at

https://www.youtube.com/user/VaeterohneRechte
https://www.facebook.com/groups/vaeterohnerechte/

Doppelresidenz - JETZT!

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Kontaktrecht und COVID-19 Pandemie

Aufgrund von vielen Anfragen haben wir die wichtigsten Informationen zum Kontaktrecht innerhalb der derzeit bestehenden Ausgangsbeschränkungen zusammen getragen.
Ursprünglich war der Kontakt zu den Kindern als nicht betreuender Elternteil untersagt, aber in der Zwischenzeit wurde das Problem erkannt und daher gibt es folgende Überlegungen.

Nachdem es (zumindest zum aktuellen Zeitpunkt) keine rechtliche Grundlage für ein generelles Kontaktverbot bei Scheidungskindern gibt, hat das Justizministerium dann am Donnerstagabend doch Entwarnung gegeben und angekündigt, dass in einem neuen Erlass des Gesundheitsministeriums eine Ausnahme für Scheidungskinder geplant sei. Wie genau diese Ausnahmen aussehen sollen, wird am Montag (Anmerkung 23.3.2020) bekanntgegeben. Derzeit gilt daher Folgendes: Bis auf Weiteres kann das Kontaktrecht grundsätzlich ausgeübt werden, zumindest in den Gebieten, die nicht unter Quarantäne stehen. Eine Aussetzung des Kontaktrechts wäre in manchen Fällen aber gerechtfertigt, insbesondere wenn die Gefahr besteht, dass das Kind oder eine weitere Person, die mit dem Kind im Haushalt lebt, krank ist und potenziell infiziert sein könnte. Gleiches gilt, wenn eine Person aus den Risikogruppen, die mit dem Kind im gemeinsamen Haushalt lebt, durch den Kontakt mit dem anderen Elternteil gefährdet werden würde. (DerStandard.at, 20.3.2020)

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200320_OTS0183/kontaktrecht-und-coronavirus

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Holt Euch bitte rechtzeitig Hilfe!

Leider erreicht uns zum wiederholten Male die Nachricht vom Selbstmord eines Vaters, der die psychische Gewalt durch die Scheidungsindustrie nicht mehr ausgehalten hat.
Hier sein Abschiedsbrief.

Liebe Leute!
1.) Da ich meine Kinder nicht sehen darf und meine Noch Ehefrau N. B. geb. 1.4.jj mich auf alles klagt was es gibt muss ich mir das Leben nehmen. Sie weigert sich das ich telefonieren kann mit meinen 3 kleinen. Jeder weiss dass ich an meine Kids hänge und nicht ohne sie leben möchte. Deshalb ist meine Entscheidung gefallen. Ich habe so viel geboten sogar mein Haus und 1000 Euro monatlich für die Kids aber sie will mehr. Die Gier, leider sie will halt nicht arbeiten gehen. Bitte lasst dieses Schreiben auch der Presse, Kronenzeitung und Medien zukommen da es viele Männer gibt denen es so geht wie mir. Gerichtbrief habe ich einer Frau übergeben. Da ich bei klarem Verstand bin und ein Testament schreibe mit Zeugen habe ich gewisse letzte Wünsche. […]
2.) Eine grosse Bitte habe ich, sagt meinen 3 Kleinen das ich sie über alles liebe. Meine 2 grossen auch bitte. Es ist mir sehr WICHTIG!
3.) Es ist wichtig das es die Medien erfahren dass Menschen (Frau) wie N. B. gibt die Männer wie mir keine andere Wahl lassen. […]
4.) Frau B. sollte sich schämen dass sie den Kindesvater gezwungen hat Selbstmord zu begehen!
5.) So nun war es. Ich hoffe anderen Männern (Väter) passiert nicht das gleiche
B. H.

Anmerkung Vorstand Väter ohne Rechte: Selbstmord ist kein Ausweg. Man nimmt sich damit die Chance, für seine Kinder da zu sein und sie vielleicht irgendwann wieder in die Arme schließen zu können. Man nimmt aber auch den Kindern die Chance sich dem Elternteil wieder zuzuwenden und zwei Elternteile zu haben. Holt euch bitte rechtzeitig Hilfe, aus Liebe zu euren Kindern!

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