Kategorie: Termine

TiK – Talk im Kino mit Väter ohne Rechte und Elfie Donnelly

Väter ohne Rechte und das Versagen der Behörden

Am 12.05.2021 wurde um 19:30 Uhr die erste Folge des von uns organisierten Live-Podcasts gesendet. Sie können diese Folge gerne nachsehen:

TiK - Talk im Kino: Episode 1 (Väter ohne Rechte) - YouTube

In der Sendung wurde angesprochen, wozu uns sonst keine Gelegenheit gegeben wird. Wir zeigen auf, in welchen Bereichen die Behörden versagen und wir bringen den Bericht einer betroffenen Großmutter: Elfie Donnelly, die Autorin so berühmter Kinderbücher wie Benjamin Blümchen oder Bibi Blocksberg hat live erzählt, wie sehr sie ihr Enkelkind vermisst, das von der Kindesmutter ganz offensichtlich nach Indien entzogen wurde.

Viel Spaß beim Ansehen und achten Sie auf die nächsten Episoden!

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Sprechstunden wieder möglich; Termine sind bereits eingetragen!

Liebe Mitglieder,

unsere Sprechstunden gehen wieder los! Wieder jeden zweiten Montag, allerdings von 17:00 - 18:30 Uhr, um rechtzeitig vor der Ausgangssperre (20:00 Uhr) wieder zu Hause sein zu können.

Hier unser Terminkalender.

Sie können unseren Kalender auch mit ihrem Kalender verlinken (abonnieren), um automatisch unsere neuen Termine angezeigt zu bekommen.

In der Hilfe-Funktion Ihres Betriebssystemes finden Sie Infos wie öffentliche Kalender abonniert werden können. Meist genügt ein Klick auf diesen Kalenderlink.

https://www.vaeter-ohne-rechte.at/feed/eo-events/

 

Aktuelle Termine: 

 

ZUR INFORMATION:

Die Anzahl der Beratungen pro Termin ist derzeit, Corona bedingt, begrenzt. Eine Anmeldung zur Sprechstunde per Mail an office@vaeter-ohne-rechte.at ist daher unbedingt erforderlich. Erst nach Erhalt einer Terminbestätigung ist die Anmeldung verbindlich.

Wir weisen darauf hin, dass das Betreten des Vereinslokals nur mit FFP2-Maske gestattet ist.

Für akute, kurze Fragen steht auch unsere Hotline Tel. +43 660 3156785 zur Verfügung.

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Geschenke für alle Kinder – solange der Vorrat reicht!

Der Verein Väter ohne Rechte verteilt wieder allerlei Geschenke für Kinder zur Erinnerung an jene Kinder, die ihre Mutter oder ihren Vater zu Weihnachten wieder einmal nicht sehen dürfen. Väter ohne Rechte ist der einzige Verein, der auf diese sich jährlich wiederholende Kindesmisshandlung hinweist. Im Sinne der Kinder und ihres Wohls setzt sich Väter ohne Rechte dafür ein, dass ein Kind nach einer Trennung zu Mutter und Vater den gleichen Kontakt hat. Wir laden alle MedienvertreterInnen ein, zu unserem Stand zu kommen und sich davon zu überzeugen, wie traurig die Realität für viele Kinder in Österreich ist. Vielleicht können wir auch Sie überzeugen, dass viele Aussagen bestimmter Gruppierungen nicht der Wahrheit entsprechen. Denn viele könnten es besser wissen, wollen das aber nicht.

Wo: 1060 Wien, Mariahilferstraße 75 (Ecke Neubaugasse)

Wann: Samstag 7.12.2019; 10:00 – 16:00 Uhr

Rückfragen bitte an:

Martin Stiglmayr

069911981587

ms@vaeter-ohne-rechte.at

oder Väter ohne Rechte hotline: 0660/ 315 67 85

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psychotherapy4you.at


Nachdem Christian Peherstorfers Lebensgefährtin 2011 mit seinen Kindern in ein anderes Bundesland gezogen war, hatte sich viel in seinem Leben verändert.

Zuerst verkaufte er seine Firma, um dann mit der Ausbildung zum Verhaltenstherapeuten zu beginnen. Somit wurde seine Krise der Auslöser für eine der besten Entscheidungen in seinem Leben.
Im Zuge seiner Ausbildung arbeitete er in den unterschiedlichsten Institutionen des Sozial- und Gesundheitswesen mit Menschen und unterstützte sie in belastenden Lebensphasen.

Nach der 8jährigen Ausbildung gründet er eine Internetplattform, auf der sich Psychotherapeuten mit persönlichen Kurzvideos vorstellen.

www.psychotherapy4you.at

Das zentrale Anliegen lautet:
„Der Klient soll die Möglichkeit haben, sich den Therapeuten auszusuchen, der am Besten zu ihm paßt. 100% Verständnis für die belastende Situation des Menschen ist die Grundvoraussetzung für jede Genesung.“

Sein Netzwerk erstreckt sich aktuell über Wien, Graz, Wr. Neustadt und Schachendorf und erweitert sich ständig. Ein rascher Therapiebeginn und Sozialtarife sind ein weiteres Kennzeichen der Plattform.

Wer den ehemaligen Leistungssportler und Psychotherapeuten kennenlernen will, ist herzlich eingeladen am 19.11.2019 zu seinem Impulsvortrag zu kommen:

„Wie ich weiterkomme, wenn ich nicht mehr kann!“

Ort: Klosterneugurger Straße 10A, 1200 Wien
Kosten: freie Spende für Väter ohne Rechte

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Übergabe Bürgerinitiative: PAS ins Strafrecht! 12.3.2018, 13 Uhr

Am 12. März 2018 um 13 Uhr übergibt die österreichische Väterplattform ihre Bürgerinitiative dem Nationalrat im Parlament. Erstunterzeichner ist der Verein "Väter für Recht im Auftrag unserer Kinder" aus Kärnten.

Wir laden Sie ein, gemeinsam mit uns und der österreichischen Väterplattform diese Bürgerinitiative dem Nationalrat zu übergeben:

Montag, 12. März 2018, 13 Uhr, österreichisches Parlament in 1010 Wien, Reichsratsstraße 1.

PAS, Parental Alienation Syndrome, ist ein psychischer Mißbrauch von Kindern, der in Österreich stark verharmlost wird. Bereits nach 6 Monaten kann ein minderjähriges Kind nach effizientem Mißbrauch den Elternteil, mit dem es keinen permanenten Kontakt hat, aktiv ablehnen nur um dem Elternteil mit Kontakt zu gefallen. Damit löst das Kind den Loyalitätskonflikt. Angenehmer Nebeneffekt für den mißbrauchenden Elternteil: der verhaßte Ex-Partner muß weder von einem selbst noch von dem Kind kontaktiert werden. Dieses beliebte Spiel im Verteilungskampf nach einer elterlichen Trennung muß unterbunden werden. Damit die Tragweite dieser Instrumentalisierung der Kinder erkannt wird, fordern wir: Parental Alienation gehört strafrechtlich verfolgt!

https://www.facebook.com/events/146721602683404/

Der Vorstand des Vereins Väter ohne Rechte,
Mitglied der österreichischen Väterplattform,
Mitglied der Platform of European Fathers.

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EINLADUNG – VORTRAG – DISKUSSION

femalemaleMänner und Geschlechterpolitik - wie passt das zusammen?

Im Geschlechterverhältnis hat sich in den westlichen Gesellschaften während der vergangenen Jahrzehnte viel verändert. Vieles ist dennoch gleich geblieben. Dazu zählen der Mangel an Empathie für und der Respekt vor Männern.

Braucht es daher eine eigenständige Männerrechtsbewegung und wie kann sie gestaltet werden?

Derart grundsätzliche Fragen könnten die politische Reaktion auf eine sozialwissenschaftliche Studie zur Geschlechtergerechtigkeit sein, die der Club of Vienna, die Denkfabrik der Stadt Wien, im Jahr 2015 veröffentlichte.

 

Verfasst wurde sie - unter Leitung der als Wirtschaftscoach tätigen Psychotherapeutin und bekannten Sachbuchautorin Christine Bauer-Jelinek - neben Anderen von Johannes Meiners.

Der Münchner Politologe und Geschlechterforscher stellt die Forschungsergebnisse im Rahmen einer Kooperationsveranstaltung mit Väter ohne Rechte vor.

Im Mittelpunkt steht der Maskulismus: seine Themen, Ziele und Repräsentanten; dabei geht Meiners auch auf Geschichte und Strömungen - Zahlen, Daten und Fakten - rund um die Männerrechtsbewegung ein.

Welche Rolle könnte die (deutschsprachige) Männerrechtsbewegung in künftigen Diskursen wie im öffentlichen Raum einnehmen?

Die Veranstaltung findet statt am:

Mi., 27.04., ab 18:30 Uhr

Cafè Griensteidl, im Karl Kraus Saal (seperater Eingang)

Michaelerplatz 2, 1010 Wien

Google Map

Nach dem Vortrag sind eine Fragerunde und eine fundierte Diskussion geplant. Dabei soll es nicht zuletzt um die politische Dimension einer möglichen Entwicklung der Männerrechtsbewegung gehen.

Organisiert wird sie von Väter ohne Rechte. Die Väterorganisation möchte, dass Kinder auch im Trennungsfall in gutem Kontakt mit beiden Elternteilen aufwachsen.

Die Teilnahme ist kostenlos!

Anmeldungen per Mail an: office@vaeter-ohne-rechte.at

Inhaltliches: Johannes Meiners, johannes.meiners@gmx.net, (+49) 0176 / 629 76 869.

Kurz- und Langfassung der Studie zur Geschlechtergerechtgkeit

Wir wünschen einen tollen, engagierten Abend!

 

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Einführungsabend Oberösterreich

Am Mittwoch den 2.3.2016 von 17:00 bis 19:00 Uhr macht unser "Mann" in Oberösterreich, Rene Allenbach, einen Einführungsabend für die künftigen Sprechtermine und Netzwerkabende, an dem sich alle interessierten Leute aus der Umgebung beteiligen können. Vielleicht gibt es bis dahin auch schon einen Rechtsanwalt als Netzwerkpartner.

Details zu dem Termin: https://www.vaeter-ohne-rechte.at/events/event/einfuehrungsabend-oberoesterreich/

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Big Father bei Big Brother – Hans-Christian Haas

VaeterohneRechte_Kampagne_BigFatherAuch Prominente sind vor dem österreichischen Familienrecht nicht geschützt. Hans-Christian Haas ist Model, Schauspieler, Wiener Original und liebevoller Vater. Er kämpft seit 2 Jahren dafür, seine Kinder in Gemeinsamer Obsorge zu betreuen. Nach einem Jahr Gerichtsverfahren wurde ihm vom Gericht dieses aus unserer Sicht Elterngrundrecht  zugesprochen. Gemeinsame Obsorge bedeutet zum Beispiel, dass man zu Elternsprechtagen gehen oder sein Kind bei Krankenhausaufenthalten besuchen darf. Ohne Gemeinsamer Obsorge sind solche Selbstverständlichkeiten nämlich untersagt. Bis zum Obersten Gerichtshof hat er alle Rekurse, die die Kindesmutter eingebracht hat  gewonnen und durfte dennoch sein Kind innerhalb von 2 Monaten nur 60 Minuten sehen!

Engagierter Väteraktivist

Hans-Christian ist derzeit auf vielen Schauplätzen vertreten. Einerseits als Darsteller in der Fantasy-Serie Wienerland, in der er den Charakter "Gruben" mimt, andererseits als Model auf der Vienna Fashion Week im Museumsquartier. Jetzt hat man den Bösewicht endlich weggesperrt ;-), die deutsche Reality-Show "Big Brother" hat an seine Tür geklopft. Ein gutes Podium, um sich für Väterrechte einzusetzen.

Blauer Weihnachtsmann für "Väter ohne Rechte"

Seinen wohl "wichtigsten Auftritt" hatte Hans-Christian Haas im Dezember 2014. Er war als blauer Weihnachtsmann für "Väter ohne Rechte" aktiv und hat Kindern am Wiener Stephansplatz Freude geschenkt und natürlich auch Kuscheltiere. Der blaue Weihnachtsmann ist eine wunderbare Idee einer Väterorganisation in Deutschland, die wir nach Österreich importiert haben. Mehr dazu in diesem Link. Danke an die Kollegen in Deutschland!  

Heute noch Vater - morgen Monster?

Eine beliebte Vorgehensweise um einen Vater in Trennungsfällen los zu werden ist die leider schon sehr verbreitete Praxis von Müttern, mit den gemeinsamen Kindern in ein Frauenhaus zu gehen und Gewaltbehauptungen aufzustellen. Wir kennen diese Situationen aus unserer Arbeit an den Infoständen und aus unseren Vätersprechstunden. Diesem traurigen Fakt und der Tatsache, dass jeder und jede einen Vater kennt, dem Ungerechtigkeiten in Trennungssituationen widerfahren, hatten wir  mit Hans-Christian ein Anzeigen- und Plakatsujet gewidmet, das wir jetzt zu gegebenem Anlass mit einer grandios passenden neuen Headline adaptieren konnten. Das Plakat "Big Father" zeigt einen scheinbar mächtig bösen, in Handschellen gelegten Mann mit Nasenring Piercing und Tattoos. Die Sträflingsjacke zeigt klar, der Mann muss gerade aus dem Gefängnis ausgebrochen sein. Sofort könnte man annehmen, dass dieses Monster nie ein guter Vater sein könne. Die Botschaft des Plakates ist provokant, aber einfach: Vor Gericht und Jugendamt zeichnen Mütter, die nicht  gerechte, gleichteilige Obsorge leben wollen, ganz oft ein derartiges Bild vom Vater ihrer Kinder. Damit verschaffen sie sich oft Vorteile bei der Obsorgeentscheidung und verwenden das auch, um mehr Unterhalt zu "verhandeln". Wenn diese Gefahr auch nur im Raum steht, wird oft nicht mehr überprüft, ob die Behauptung wahr ist, der Mann wird sofort in die Schublade "Gewalttäter" gesteckt, die Frau wird in der Opferrolle gesehen. Das Bild des Plakates mag überzeichnet erscheinen. Gleichzeitig kann diese behauptete Gewalt auch tatsächlich mit Gefängnis für den Vater enden. So weit her geholt ist das also nicht. Übrigens: Hans-Christian war bei diesem Fotoshooting nicht in Handschellen. Die "Sträflingsjacke" ist ein seidener Morgenmantel und eine  Erinnerung an seinen verstorbenen Onkel und Taufpaten (der übrigens Chirurg war). In der Fotogalerie löst Hans-Christian auf witzige Art auf, wie selbstreflektiert er ist. ;-) Speziellen Dank an den Fotografen Pavel Tsvetkov, der uns das Bild kostenlos zur Verfügung gestellt hat!  

Auch andere Promis

Wir danken "unserem" Promi Hans-Christian Haas und hoffen, dass sein Engagement auch andere Promikollegen animiert, mit ihrer Geschichte an die Öffentlichkeit zu gehen und sich mit Worten, Taten oder mit einer Spende für mehr Gerechtigkeit im Familienrecht einzusetzen. Weil wie wir wissen...auch jeder Promi kennt einen Vater, der Probleme mit dem Familienrecht hat.

Medien:

Bitte verwenden Sie unser Plakat gerne als Anzeige in Ihrem Medium. Wir freuen uns über den Einsatz und danken Ihnen für die Verbreitung.

 

Weiterführende Infos:
Anzeige/Plakat "Big Father" Druckdatei
TV-Sender sixx, jeden Tag um 22.10 Uhr

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Pressekonferenz VoR : Tatort Richterzimmer – wenn Richterinnen nichts mehr richten

Der Verein Väter ohne Rechte lädt zu einer Pressekonferenz ein.

TATORT RICHTERZIMMER - WENN RICHTERINNEN NICHTS MEHR RICHTEN

justiziaDerzeit häufen sich die Berichte in den Medien bei denen die Richterschaft sich als Opfer von Anfeindungen sieht. Auch anlässlich der RichterInnenwoche in Kitzbühel vom 4. - 8. Mai 2015 gab es dazu einen Themenschwerpunkt mit Workshops „Das Internet und die  Grundrechte“ und „Meinungsfreiheit und Persönlichkeitsschutz“.

Die Presse veröffentlichte am 07.05.2015 dazu den Artikel Justizschutz - wenn Richter zu Opfern werden
Auch der ORF widmete sich kürzlich diesem Thema im Report Bedrohte RichterInnen

Auffällig, dass sich ausschließlich Familienrichterinnen oder Richterinnen in Strafsachen im Zuge von Anschuldigungen in Scheidungsverfahren zu Wort melden. Selbst ein Justizschutzgesetz wird gefordert.
Auch bei der RichterInnenwoche wurden Bedenken laut ob nicht die vorhandenen Rechtsmöglichkeiten gegen solche Bedrohungen vorzugehen ausreichend seien und ob die Bedrohung einzelner Richter gleichsam das gesamte Justizsystem ins Wanken bringt.

Martin Stiglmayr und Dr. Robert Holzer informieren über die Wirklichkeit im Familienrecht und den nunmehrigen offensichtlichen Versuch von Teilen der Richterschaft, nicht nur die Meinungsfreiheit zu beschneiden, sondern auch Personen mundtot zu machen, die oftmals menschenrechtsverletzenden Aktionen von RichterInnen aufdecken.

WANN: 21. Mai 2015   14:00 Uhr

WO:  Café Museum

Operngasse 7, A-1010 Wien

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Aufruf zur Demo der Väterplattform – St. Pölten 18.04.2015

vaeterplattformDEMO-KUNDMACHUNG der Väterplattform Österreich!

Österreichs Väter haben genug von Stillstand und Rückschritten! Österreichs Großeltern, Verwandte und viele Menschen, denen gleichwertige Elternschaft auch ohne persönliche Betroffenheit wichtig ist, verlangen von Regierung und Parlament, den Gerichten und Ämtern endlich Bewegung.

Die Vertreter der österreichischen Väterplattform aus den Vereinen „Väter ohne Rechte“, Vaterverbot, Kindergefühle, INEV, „Papa gibt Gas“ und der Männerpartei bekräftigen ihre Forderungen nach Fortschritten in der Familienpolitik, der Stärkung durchsetzbaren Kontaktrechts und Gemeinsamer Obsorge und der Einführung echter Doppelresidenz.

Die Väterplattform hat es geschafft, 2014 die Doppelresidenz zum politischen Thema werden zu lassen.
Doppelresidenz kann nicht bedeuten, dass ein Vater, der „halbe-halbe“ für seine Kinder sorgt, gleichzeitig noch als Zahlvater Unterhalt überweisen soll und keinen Anteil an Familien- und Sozialleistungen erhält!
Daher ruft die Väterplattform zu einer Demonstration für eine Kehrtwende in der Familienpolitik auf!
Datum: Samstag, 18. April 2015
Start: 10:30, St. Pölten, Hauptbahnhof
Veranstaltungsschluss: 12:15, St. Pölten Hauptplatz
Route: Hauptbahnhof, Khittelstraße, Schießstattring, Europaplatz, Schulring, Rennbahnstraße, Wiener Straße, Rathausplatz, Hauptplatz.
Die Väterplattform freut sich auf zahlreiche Teilnehmer, welche gemeinsam eine nachdrückliche Mahnung an die Politik richten werden: Es ist an der Zeit für Österreich, in die Zukunft zu blicken, das gesamte Familienrecht zu entstauben und gleiche Chancen für Kinder, Väter und Mütter zu schaffen, ihr Menschenrecht auf Familie in gerechtem und sicheren Umfeld wahrzunehmen.Der  Verein Väter ohne Rechte wird ebenso aus den Bundesländern anreisen.

 

Vaterverbot.at www.vaterverbot.at/
Väter ohne Rechte www.vaeter-ohne-rechte.at
INEV Im Namen Elterlicher Verantwortung /www.inev.at/
Kindergefühle www.kindergefuehle.at/index.php
Männerpartei www.maennerpartei.at/
Papa gibt Gas www.papagibtgas.at/

Demoroute St. Pölten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Väterplattform Banner

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