Kategorie: Allgemein

Fast 40 Prozent weibliche Zustimmung!

Bei unseren vielen Informationsständen und -veranstaltungen dieses Jahr haben wir unsere Besucher gebeten, sich für eine gemeinsame Obsorge und gleichberechtigte Scheidungs- und Trennungsfolgen einzusetzen.

2202 Menschen haben sich bei dieser Gelegenheit für mehr Gleichberechtigung ausgesprochen und unsere Petition unterschrieben. Das erfreuliche daran: 38,5 % davon sind Frauen und Mütter. Das zeigt einmal mehr, daß es an der Zeit für Veränderung ist und die Männer und Väter mit ihrer Sorge um die österreichische Gesellschaftspolitik nicht alleine sind.

Wir bedanken uns bei allen Unterstützern und ersuchen darum, in Kontakt mit dem Verein zu bleiben, damit Änderungen im Familienrecht umgesetzt werden können. Die politischen Verantwortlichen werden über den Erfolg der Petition informiert. Dazu bitten wir die bisherigen fleißigen Sammler zu dem noch bekanntzugebenden Termin zu erscheinen. Und die Aktion wird weitergeführt.

Wir laden Sie weiterhin ein, Mitglied zu werden und ersuchen Sie Betroffene an den Verein weiterzuleiten.

An alle, die noch nicht mitgearbeitet haben und an einer Mitarbeit in unserem Verein interessiert sind: bitte meldet und beteiligt Euch. Wir müssen gemeinsam die Rahmenbedingungen ändern, im Einzelfall stoßen die meisten von uns allzu bald an die Grenzen des Machbaren.

Der Vorstand, Väter ohne Rechte.

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Keine Morddrohung gegen Fr. Heinisch-Hosek!

KURIER.at online veröffentlicht unsere Klarstellung beim Ursprungsartikel!

Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek behauptet, von einem (oder mehreren) "Väterrechtler(n)" Morddrohungen zu bekommen. Der Verein "Väter ohne Rechte" lehnt jede Gewalt ab und verurteilt Morddrohungen, gegen wen auch immer, auf das Schärfste. Offensichtlich nützt die Frauenministerin die Vorwahlzeit um Stimmung  gegen Väter zu machen, die sich für die Rechte ihrer Kinder und ihre elterliche Verantwortung einsetzen

Der Versuch, jene hunderttausenden österreichischen Väter, die sich ganz im Sinne der UN-Kinderrechtskonvention um ihre Kinder kümmern wollen, aber auf brutale Weise oft von Familiengerichten und Jugendämtern daran gehindert werden, zu kriminalisieren, geht dabei völlig ins Leere und stellt eine unhaltbare Anschuldigung dar.

Der Vorstand, Väter ohne Rechte.

Klarstellung_VoR_Kurier_20131010

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Kommentar zur Begutachtung des NÖ Jugendhilfegesetzes 2014

Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrter Hr. Mag. Gänger,

Vielen Dank für die Einladung zur Begutachtung des neuen Jugendhilfegesetzes für NÖ. Anbei finden Sie unsere Kommentare (Download), von denen wir hoffen, daß alle Eingang in den Vorschlag an den NÖ Landtag finden.

Unabhängig davon hegen wir die Hoffnung, daß mit diesem Gesetz auch die praktische Haltung der in der Jugendwohlfahrt Beschäftigten in der täglichen Arbeit sich hin zu mehr Gleichberechtigung zwischen den Eltern und vorallem dem Vorrang für das Kind entwickelt. In vielen Fällen erkennen wir diese Haltung leider noch nicht.

Schöne Grüße,

Maximilian URBAN; Obmann

 

 

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Das SPÖ Wahlprogramm negiert das Familienrecht

Im SPÖ-Wahlprogramm für 2013 finden sich 111 Projekte auf 44 A4-Seiten, dem Familienrecht ist gerade eine halbe A4-Seite gewidmet und zwar in folgender Weise:

 

Projekt 35: Familienrecht weiter modernisieren

In den letzten Jahren wurde das Familienrecht modernisiert. Dennoch besteht noch Handlungsbedarf. In diesem Sinn wollen wir zu einer Gleichstellung von homosexuellen mit heterosexuellen Paaren im Familienrecht kommen. So soll beispielsweise künstliche Befruchtung auch für alleinstehende Frauen und lesbische Paare möglich sein und homosexuelle Paare sollen Kinder adoptieren dürfen. Im Eherecht soll nicht mehr festgelegt sein, dass es Zweck der Ehe sei, Kinder zu zeugen. Ebenso wollen wir die Vorgabe des gemeinsamen Wohnsitzes wie auch die Mitwirkung am Erwerb des Anderen streichen. Die rechtliche Position von langjährigen Lebensgefährten wollen wir zum Beispiel im Erbrecht deutlich verbessern.

 

Projekt 36: Unterhaltsansprüche für Kinder durchsetzen

Viele AlleinerzieherInnen haben Schwierigkeiten, Unterhaltsansprüche für ihre Kinder durchzusetzen. So besteht Anspruch auf Unterhaltsvorschuss nur dann, wenn die Aussicht besteht, dass der vom Staat vorgestreckte Unterhalt auch zurückgezahlt werden kann. Das bedeutet, dass sich lange Wartezeiten ergeben können, bis die finanzielle Leistungsfähigkeit der Unterhaltspflichtigen geklärt werden kann. Wir werden das Unterhaltsvorschussgesetz zu einem Unterhaltssicherungsgesetz weiterentwickeln. Im Unterhaltsrecht müssen bestehende Lücken geschlossen werden. Jedes Kind soll, unabhängig von der finanziellen Leistungsfähigkeit der Unterhaltspflichtigen, Anspruch auf Unterhalt bis zum Ende einer Berufsausbildung haben.

 

Der Verein „Väter ohne Rechte“ hat zwar nichts anderes erwartet, ist aber dennoch schockiert über die mangelnde Sensibilität und den völlig fehlenden Realitätsbezug der SPÖ in Sachen Familienrecht.

Die Familienrechtsreform aus dem Jahre 2012 hat kein Umdenken bewirkt und die Richterschaft selbst ist völlig planlos, wie das „neue Familienrecht“ umgesetzt werden soll, was dazu führt, dass die seit Jahren eingeführten pragmatischen Entscheidungen weitergeführt werden, obwohl diese vielfach menschenrechtswidrig, verfassungswidrig und diskriminierend imponieren, vor allem aber häufig gegen das Kindeswohl gerichtet sind.

Im SP-Wahlprogramm finden sich keine Formulierungen wie gemeinsame Obsorge, Kontaktrecht, Entfremdung (PAS) oder Bestimmung des Aufenthaltsrechts, sondern ist lediglich von Gleichstellung  und Adoptionsrecht  von Homosexuellen sowie von künstlicher Befruchtung für alleinstehende Frauen die Rede (Projekt 35).

Im Projekt 36 findet sich die jetzt schon praktizierte Unterhaltsbevorschussung, die per Exekution von den Unterhaltspflichtigen zurückgefordert wird. Es fehlt die Verknüpfung von Unterhaltszahlungen und dem gesetzlich verankerten Kontaktrecht, dies bedeutet, dass die SPÖ offensichtlich weiterhin an der Zahlungsverpflichtung ohne garantiertes Kontaktrecht festhält.

Das ist angesichts der Tatsache, dass über 100.000 österreichische Väter ungewollt keinen Kontakt zu ihren Kindern haben können (weil dieser jederzeit ohne Konsequenzen boykottiert werden kann), aber für ihre entfremdeten Kinder bis zum Ende der Berufsausbildung finanziell aufkommen müssen, geradezu zynisch und gegen das eigene SPÖ-Parteiprogramm gerichtet.

Das Recht des Kindes auf beide Elternteile wird dogmatisch-ideologischen Inhalten wie Radikalfeminismus und anderen Minderheiten mit Ignorieren von Kinderrechten und Väterrechten untergeordnet.

Die Ausrichtung des SP-Wahlprogramms ist daher eindeutig als Negieren der alltäglichen  Probleme  im Familienrecht aufzufassen. Aus Sicht des Vereins „Väter ohne Rechte“ kann daher kein verantwortungsvoller Elternteil diesen Teil des SP- Wahlprogramms im Sinne seiner/ihrer Kinder unterstützen.

Grafik positionen

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Erfolgreiche Vatertagsaktion in Klagenfurt !

Väter ohne Rechte hat am Vatertag einen Infostand in Klagenfurt gemacht. Die Kinder durften malen, die Erwachsenen wurden über das nach wie vor reformbedürftige Familienrecht in Österreich informiert.

Ein gelungener Tag!

Bitte schauen Sie sich die Bilder als Slideshow oder Bilderliste (erstes Bild anklicken) an.

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Offener Brief an die GLEICHSTELLUNGSMINISTERIN

OffenerBriefHeinischHosek_Vatertag2013_2pdf-1

Sehr geehrte Frau BundesministerIn für Frauen und GLEICHSTELLUNG!

In Ihrer Eröffnungsrede bei der Frauenenquete „Maskulinismus.Anti.Feminismus“ äußerten Sie sich zum wiederholten Male negativ über die „Vaterrechtsszene“ und ihre in Europa längst Standard gewordene Forderung nach gemeinsamer Obsorge und Doppelresidenz nach Scheidung und .....

Offener Brief (Download)

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Vatertagsaktion Klagenfurt

Mit einem Infostand zum Vatertag wird in Klagenfurt am 8. Juni 2013 der Verein "Väter ohne Rechte " in Kärnten auf die Problematik der Gemeinsamen Obsorge aufmerksam machen. In der Wienergasse in Klagenfurt (Mc Donalds) werden von 9.00 Uhr-17.00 Uhr Informationen zur Thematik verteilt.

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Informationsveranstaltung Gänserndorf

Niederösterreich_Wappen2Gemeinsam mit der FPÖ Gänserndorf wird am 8. Juni ab 14 Uhr eine Informationsveranstaltung zum neuen Familienrecht stattfinden. Ort: Heurigenlokal Storch, Scheuneng. 26, 2230 Gänserndorf.

Anmerkung: Väter ohne Rechte ist parteiunabhängig, es haben schon mehrfach Veranstaltungen mit anderen Parteien stattgefunden.

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Eltern-Kind-(Renn-)Tag

Eltern-Kind-(Renn-)Tag

anläßlich des Vatertages 2013

Samstag, 15.6.2013, ab 16:00 Uhr

Erich Koger´s Autorennbahncenter

Dückegasse 7 / Shop 2

1220 Wien

Telefon: 0650 912 17 27

office@rennbahncenter.at

www.rennbahncenter.at

Der Verein Väter ohne Rechte lädt gemeinsam mit Erich Koger anläßlich des Vatertages 2013 zu einem spannenden Nachmittag mit Eltern und Kindern. Dabei können sich nicht nur die Kinder Ihren Traum vom Autorennen verwirklichen.

Sollte dieses Angebot auf großes Interesse stoßen, besteht die Möglichkeit diese Treffen in regelmäßigen Abständen im Autorennbahncenter abzuhalten.

Zur Abdeckung der Kosten bitten wir um eine Spende von EUR 10,- pro erwachsenem Besucher und um Anmeldung unter der e-mail Adresse: office@vaeter-ohne-rechte.at oder der Vereinshotline: 0660/ 315 67 85.

Der Vorstand

www.vaeter-ohne-rechte.at

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