Kategorie: Allgemein

Gutachterskandal – Justizskandal Egon B.

Bild Gutachten klDer endlose Fall des Gutachters Egon B. - wirtschaftliche Verflechtungen und warum es sich um einen Justizskandal handelt

Für Herrn B. gilt die Unschuldsvermutung. Die Vorwürfe wiegen schwer.

Er war jahrelang selbst Gutachter in zahlreichen Fällen in Salzburg und  in Oberösterreich im Außerstreitverfahren. Es ging um hochsensible Bereiche wie Erziehungsfähigkeit, Besuchskontakte, Obsorge, Fremdunterbringung  von Kindern u.ä. mehr.

Video Kampf ums Kind (Problematik Gutachter)
ab Minute 14:00 Fall Egon B.

Vorwürfe seit 2008

copy and paste klEs wird ihm vorgeworfen Fließbandgutachten z.B.: durch Kopieren seitenlanger Textpassagen (inkl. Rechtschreibfehler) erstellt zu haben. Einmal wurde sogar der Name eines Kindes eines Gutachtens in ein anderes Gutachten kopiert! Ebenso soll zumindest  ein einzelner Wert im Zuge einer Testung vorsätzlich so manipuliert worden sein um zu einem „gewünschten“ Ergebnis zu kommen.  Auch sollen Testverfahren berechnet worden sein, die gar nicht durchgeführt wurden. Die Kosten eines dieser Gutachten wurden häufig mit über € 3000,-- angegeben. Dutzende Gutachten pro Jahr stellte der Gutachter.

über 70 Medienberichte

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anzeige polizei kl

Immer mehr Menschen fanden sich, die Kritik an seinen Gutachten formulierten und es kam zu Anzeigen wegen schweren Betrugs und Beweisfälschung. Die Justiz und die Kriminalpolizei ermittelten zuerst in Oberösterreich.

 

Der Übergutachter

Prof. Dr. Max Steller von der Berliner Charite wurde beauftragt 13 seiner Gutachten zu überprüfen und kommt in seinem Bericht zu einem vernichtenden Ergebnis: „In allen geprüften Gutachten von B. fanden sich so erhebliche Mängel, dass die Gutachten aus fachlicher Sicht als völlig verfehlt zu bewerten sind. Sind für die Entscheidungsfindung des Gerichts unbrauchbar.“  Erwachsene wurden mit nur für Kinder geeigneten Testbatterien untersucht und umgekehrt. In Gutachten tauchten Kinder auf, obwohl gar keine Kinder zu begutachten waren. Mindeststandards wurden nicht eingehalten. Eine Fülle von weiteren gravierenden Mängel wurde festgestellt.

Prüfungsstandards für Gerichtssachverständige

Richtlinie für die Erstellung von Gutachten

Ethikrichtlinien für Gutachten

 

Die wirtschaftlichen Verflechtungen

geld kl

Egon B. war nicht nur als Gutachter tätig. Er ist Geschäftsführer  der TAF Therapeutisch ambulante Familienbetreuung, die beinahe monopolartig in Salzburg mit Gutachten noch immer betraut wird; auch mit Jugendwohlfahrten wird eng kooperiert. Jährlich werden mehrere Millionen Steuergelder auch im Zuge von Rahmenverträgen an die TAF bezahlt – immer noch. Die TAF hat eine Schwesterfirma die at.FAM – dessen Geschäftsführer ist wieder Egon B.  Die TAF wiederum gehört dem Verein „Institut für Psychoanalyse und Familientherapie“ – und wer ist dort Geschäftsführer – wieder Egon B.

Konsequenzen

  • Am 31.12.2009 stellte der Gutachter seine Sachverständigentätigkeit zur Gänze ein.rote karte kl
  • Seit 2012 stellte der Gutachter seine Geschäftsführerfunktion bei der TAF ruhend – im Firmenbuch scheint er immer noch auf.
  • Die GWG (Gesellschaft für wissenschaftliche Gerichts- und Rechtspsychologie) unter der Leitung von Dr. Josef Salzgeber distanziert sich bereits ebenfalls vom Gutachter.

 

Justizskandal

justiz klDie Linzer Staatsanwaltschaft erhob erstmals Anklage. Die Zuständigkeit des Gerichtes wurde mit Salzburg bestimmt. Da dort beinahe alle Richter besagten Gutachter beauftragten und es eine quasi Monopolstellung des Gutachters gab erklärte sich das Salzburger Gericht für befangen. Erst neulich entschied der OGH in Wien, dass in diesem Fall keine Befangenheit gegeben sei, gegen den Willen der Salzburger Justiz. Von den Betroffenen wird bemängelt, dass nur der Vorwurf der falschen Beweisaussage und nicht das Delikt des schweren (gewerbsmäßigen) Betruges verfolgt wird.

Dies stieß mehreren Betroffenen auf und so wurde 2013 eine Strafanzeige gegen unbekannte Täter innerhalb der Justiz eingebracht. Diese Anzeige ist im Jänner 2014 von der Korruptionsstaatsanwaltschaft in Wien an die Staatsanwaltschaft Linz abgetreten worden, wo sie in wenigen Tagen eingestellt wurde. So wurde auch ein Fortsetzungsantrag in Linz eingebracht, der vom Senat abgelehnt wurde. Bereits mehrere Richter haben Unterstützerschreiben an das Gericht gesandt. Der Verteidiger von Egon B. beantragte in dem Verfahren einige Entlastungszeugen, die meisten davon sind selbst Richter am Salzburger Gericht, so auch der Vizepräsident des LG Salzburgs.

Kann ein Strafverfahren gegen einen Gutachter an einem Gericht geführt werden, für das dieser über Jahre tätig war?
Nun gibt es endlich eine Richterin - sie selbst gab an, dass "eine unvoreingenommene und überparteiliche Verfahrensführung am LG Salzburg, zweifelhafter Anschein abgeleitet werden kann."

Egon B. kündigte an, ein neues Gutachten vorzulegen, demzufolge er den "objektiven Sorgfaltsmaßstab" mehr als erfüllt habe.

Was sagt eigentlich der Justizminister Herr Wolfgang Brandstetter zu der Causa?
Und wann wird es endlich zu einem vernünftigen Verfahren kommen????

Stellungnahme des Vereins Väter ohne Rechte 2013

 

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KEIN Treffen zwischen VoR und Frauenhäuser

Fraunhaus_Logo

Information zum Treffen des Obmannes  Herrn Dipl.-Ing. Maximilian Urban vom Verein „Väter ohne Rechte“ und der  Chefin der Autonomen Frauenhäuser Frau Maria Rösslhumer:

Der Verein „Väter ohne Rechte“  bemüht sich bekanntermaßen seit Jahren mit ALLEN politischen Parteien und Menschen, die sich für unsere Kinder einsetzen wollen, zu kommunizieren. Um die bekannten Missstände in der Form zu besprechen, damit letztendlich eine kindgerechte  Familienrechtssituation entstehen kann. Im Verein Väter ohne Rechte beträgt der Frauenanteil ca. 42%

Im Zuge eines durch Frau Maria Sipl-Wöginger  vermittelten Treffens zwischen unserem Obmann Herrn Dipl.-Ing. Maximilian Urban und Frau Maria Rösslhumer, sollte es zu einem  Meinungsaustausch, v.a. betreffend Missbrauch von Gewaltschutzeinrichtungen durch scheidungswillige Frauen kommen. Damit verbunden ist häufig auch der völlige Kontaktabbruch des Vaters zum gemeinsamen Kind ohne rechtliche Grundlage.

Es wurde das Treffen für den 25.4.2014 um 13h im Cafe Urania vereinbart.

Frau Maria Rösslhumer hat den Termin leider nicht wahrgenommen. Im Nachgang wurden Kommunikationsmißverständnisse geltend gemacht und jetzt ist angeblich keine Zeit mehr für dieses Treffen, da Sie mehrheitlich im Ausland ist und (mit unserem Steuergeld) Frauenhäuser im benachbarten Ausland unterstützt werden.

Wir werten dies als deutlichen Hinweis für eine Missachtung von Umsetzungsmöglichkeiten um ein gutes Miteinander im Interesse unserer Kinder, der Familien sowie der Gesellschaft Österreichs zu haben.

Der Verein  „Autonome österreichische Frauenhäuser“ wird zu 100% durch das Bundeskanzleramt gefördert, damit ergibt sich, dass ALLE Österreicher einen finanziellen Beitrag leisten. Ergo dessen ist  umso mehr gemeinsam eine für alle Beteiligten gute Lösung  zu erreichen, sehr wünschenswert.

Damit es FÜR UNSERE KINDER einen guten, gemeinsamen Weg gibt, sind wir gerne weiter gesprächsbereit.

Der Vorstand

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Häusliche Gewalt von Frauen – belächelt, ignoriert – ein Tabu!

frau schlägt mann kleinNatürlich ist in vielfachen Studien belegt, dass auch Männer häufig Opfer von häuslicher Gewalt ihrer Partner sind. Über die Wahrnehmung der prozentuellen Verteilung scheint aber ein großes Missverständnis in unserer Gesellschaft vorzuliegen. Frauen, die Schlagen sind ein Tabu, das tunlichst nicht thematisiert werden soll. Zu beinahe gleichen Teilen verteilt sich die Gewaltbereitschaft europaweit - trotzdem hält sich noch immer die Mär vom schlagenden Mann und der Frau als Opfer hartnäckig.

Viele Männer trauen sich aus Scham nicht die Vorfälle zur Anzeige zu bringen (und fänden dabei Eingang in die Kriminalstatistik) auch weil sie nicht nur seitens der Familie und der Gesellschaft, sondern auch von den handelnden Organen bestenfalls mild belächelt werden. Die Dunkelziffer ist kaum messbar. Eine englische Werbeagentur hat zu dem Thema wie mit männlicher UND weiblicher Gewalt im öffentlichen Raum umgegangen wird ein aufschlussreiches Video erstellt:

Video Gewalt

Selbst in Österreich gibt es Studien vom ÖIF, Österreichischen Institut für Familienforschung gemeinsam mit der Universität Wien, beauftragt vom Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend (bmwfj) - findet sich übrigens auch auf der Seite des Frauenministeriums.(Gewaltprävalenzstudie)
Studie 

Vaterverbot widmete sich dem Thema 2010
Gewaltbericht Vaterverbot

Es gibt zahlreiche Studien aus ganz Europa.
500 Studien zum nachlesen

Väter ohne Rechte veranstaltete ebenso zu diesem Themenschwerpunkt eine Vortragsreihe in mehreren Bundesländern.

Mit archaischen Mythen und Wahrnehmungen setzen wir uns auseinander um langfristig ein Umdenken zu bewirken.

 

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Schande für SPÖ am 1.Mai 2014

Am 1. Mai 2014 hatte auch der Verein „Väter ohne Rechte“ eine angekündigte und genehmigte Informationsveranstaltung betreffend Gemeinsamer Obsorge und Diskriminierung von Vätern und Müttern sowie deren Kinder durch das österreichische Familienrecht. Es wurden vor dem Burgtheater Plakate und Transparente aufgestellt und Info-Folder verteilt. Eine Gruppe radikaler SP-Feministinnen stellte sich vor die Plakate und beschimpfte Mitglieder des Vereins, in dessen Vorstand auch SP-Mitglieder sind, auf das Gröbste. Unter anderem wurde auch der Spruch „Nazis raus“ skandiert, es wurden Transparente entrissen und körperliche Attacken gegen die Mitglieder des Vereins getätigt, sodass die Polizei und der Verfassungsschutz diese schützen mussten.

Der Verein protestiert gegen diese verbalen und körperlichen Attacken durch SP-Sympathisanten. Mitglieder des Vereins als „Nazis“ zu verunglimpfen und damit auch eine dort anwesende betroffene jüdische Mutter ohne Rechte massiv zu beleidigen, ist nicht nur verwerflich, sondern sollte von der SP-Parteispitze nicht geduldet werden.

Im Übrigen hält der Verein fest, dass Teile der bei der Versammlung anwesenden Mitglieder auch SPÖ-Mitglieder sind und auch im Vorstand sich SP-Mitglieder befinden. Es ist daher geradezu absurd, diese Personen als „Nazis“ zu bezeichnen.

Wir fordern daher die SP-Spitze auf, sich für dieses aggressive Verhalten ihrer Mitglieder offiziell zu entschuldigen und zu distanzieren.

Herr Faymann, Herr Häupl, Frau Heinisch-Hosek, wir fordern Sie auf:

Pfeifen sie den Pöbel zurück und entschuldigen Sie sich für Ihre charakterlosen GenossInnen!

Der Vorstand

http://www.youtube.com/watch?v=wMjTd-oBKSQ&list=UUdH8tdBc_wQjCGvW40ylfMw

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Neuer Vereinsvorstand ist gewählt

Im April 2014 fand die reguläre Generalversammlung des Vereins Väter ohne Rechte statt. In dieser wurde der bisherige Vorstand entlastet und ein neuer Vorstand einstimmig gewählt:

Obmann: Dipl.-Ing. Maximilian Urban

Obmann Stellvertreter: Martin Stiglmayr

Kassier: Susanne Engelmann

Kassier Stellvertreter: Mag. Gerhard Dorner

Schriftführer: Dr. Robert Holzer

Schriftführer Stellvertreter: Martin Stiglmayr

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EU-Aufklärungskampagne zur Trennung internationaler Familien

EU_CommissionAnmerkung des Vereins: wir kennen leider nur Fälle, in denen die Mutter das Kind in das jeweilige Ausland entführt.

Die wachsende Mobilität von Bürgerinnen und Bürgern innerhalb der Europäischen Union hat zu einer wachsenden Zahl von Familien mit internationaler Dimension geführt. Jeder ist sich bewusst, dass eine Familientrennung immer eine schwierige und schmerzhafte Angelegenheit ist. Falls dies jedoch grenzüberschreitend geschieht, kommt es häufig zu Schwierigkeiten und Stress.

Die Europäische Union hat die rechtliche Situation durch Richtlinien zur Verbesserung der grenzüberschreitenden justiziellen Zusammenarbeit vereinfacht. Die Aufklärung dieser EU-Instrumente und die verfügbaren Hilfestellungen müssen jedoch verbessert werden.

Die Vizepräsidentin der Europäischen Kommission und Kommissarin für Justiz, Grundrechte und Bürgerschaft Viviane Reding hat demzufolge heute mit der Unterstützung der Mediatorin für grenzüberschreitende elterliche Kindesentführung Roberta Angelilli eine Aufklärungskampagne rund um Fragen zum Sorge- und Umgangsrecht und Kindesentführung durch einen Elternteil gestartet (siehe Pressemitteilung http://europa.eu/rapid/press-release_IP-14-451_de.htm). Diese Kampagne informiert internationale Paare über die EU-Regelungen und fördert Einigungen im besten Interesse des Kindes.

Für jedes der genannten Themen hat die Europäische Kommission ein Flugblatt und ein kurzes Video erstellt, die in allen EU-Sprachen erhältlich sind. Die Flugblätter sind als Druckerzeugnis und als elektronische Datei erhältlich. Um so viele internationale Paare wie möglich über die existierenden Regelungen aufzuklären, bittet Sie die Kommission um Hilfe bei der Verbreitung dieses Materials an Ihre wichtigsten Interessengruppen. Wir zählen und verlassen uns auf Ihre Hilfe, um diese Kampagne zu einem Erfolg zu machen.

Im Anhang finden Sie alle praktischen Informationen und Kontaktadressen, die es Ihnen ermöglichen, sich aktiv an der Aufklärungskampagne zu beteiligen.

Vielen Dank im Voraus für Ihre Unterstützung.

Mit freundlichen Grüßen

Paraskevi Michou
für die Europäische Komission, Generaldirektion Justiz

 

 

Was kann ich tun?

Die Europäische Kommission braucht Ihre Hilfe, um die Flugblätter und Videos zu verbreiten, indem Sie auf Ihrer Website und in Ihren Newslettern darauf verlinken und gedruckte Flugblätter verteilen.

 

Wo finde ich das Kommunikationsmaterial?

Printversionen der Flugblätter:
Kopien der Flugblätter können kostenlos in allen EU-Sprachen (außer Irisch) auf der Website von Ecorys UK bezogen werden: http://uk.ecorys.com/family


Elektronische Versionen der Flugblätter:

Die elektronischen Versionen finden Sie im EU Bookshop:

Flugblatt zum Sorgerecht:
http://bookshop.europa.eu/uri?target=EUB:NOTICE:DS0114161:DE:HTML

Flugblatt zur Kindesentführung durch einen Elternteil:
http://bookshop.europa.eu/uri?target=EUB:NOTICE:DS0114162:DE:HTML

 

Videos

Videos können auf dem YouTube-Kanal der Generaldirektion Justiz der Europäischen Kommission angesehen werden. Falls Sie das Video auf Ihrer Website veröffentlichen möchten, nutzen Sie bitte den Einbettungscode von YouTube:

Video zum Sorgerecht:
https://e-justice.europa.eu/content_child_custody_and_visiting_rights-310-de.do

Video zur Kindesentführung durch einen Elternteil:
https://e-justice.europa.eu/content_parental_child_abduction-309-de.do

Weitersagen!

Falls Sie weitere Organisationen in Ihrem Land kennen, die an diesen Flugblättern und Videos interessiert sein könnten, geben Sie bitte diese Informationen weiter oder teilen Sie der Organisation mit, sich an Ecorys UK zu wenden.

Falls Sie Fragen haben, können Sie sich per E-Mail auf Englisch, Französisch oder Deutsch an Ecorys UK wenden: family@uk.ecorys.com

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Freispruch für angeklagten Vater!

https://www.youtube.com/watch?v=2KjU1hvb0zY&feature=youtu.be

http://www.puls4.com/video/guten-abend-oesterreich/play/2401160

Rechtsanwalt Mag. Kaumberger erreicht Freispruch für angeklagten Vater.

Wieder einmal wurde ein Vater wegen Gewalttätigkeit und gefährlicher Drohung angezeigt. Die Kindesmutter lief unmittelbar nach der einvernehmlichen Scheidung, bei der gemeinsame Obsorge und umfangreiche Kontaktrechte des Vaters vereinbart wurden, zur Polizei.

Allen Berichten und Aussagen von Ärzten und Lehrern zum Trotz erhob die Staatsanwaltschaft Anklage, der Vater wurde zwischendurch verhaftet, muss Unterhalt zahlen ohne seine Kinder sehen zu dürfen.

Das Verfahren am Landesgericht Korneuburg, das am 19.2. abgeschlossen wurde, wurde von Väter ohne Rechte mit Prozessbeobachtern und Infostand begleitet.

Der Freispruch ist erfreulich. Die Folgen für die minderjährigen Kinder, die ihren Vater seit 1,5 Jahren nicht gesehen haben, sind bereits jetzt fatal.

Ein Fall, der für viele andere steht. Lesen Sie anbei aktuelle Medienberichte.

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Morddrohung gegen Väter ohne Rechte

MORDDROHUNG

Der Vorstand gibt mit großem Bedauern bekannt, dass das Büro des Vereins „Väter ohne Rechte“ neuerlich beschädigt wurde. Nachdem bereits kurze Zeit nach der Eröffnung im Jahre 2012 mehrere Schmieraktionen, Beschädigungen und ein Einbruch mit Diebstahl verzeichnet werden mussten, hat nun eine offenbar radikale Gruppe die Auslage des Gassenlokals in Wien 20 mit dem Spruch

„VÄTER WIR MACHEN EUCH KALT“

beschmiert. Die verwendeten Farben sind grün und rosa.

Offenbar gibt es in Österreich gewalttätige und radikale Gruppen, die auch vor Morddrohung nicht zurückschrecken. Es scheint sich um eine Gruppe linksradikaler, fanatischer  FeministInnen  zu handeln, die offensichtlich  vernünftigen Argumenten und wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht zugänglich ist.

Wir nehmen diese Drohung ernst und haben die nötigen rechtlichen Schritte eingeleitet.

Darüber hinaus ist sicherlich auch erwähnenswert, dass sich eine Gruppe dieser Linksradikalen sogar auf ihrer website offenbar zu dieser Morddrohung bekennt bzw. diese als lobenswert tituliert.

Man stelle sich vor, dass eine Frauenbetreuungseinrichtung (Frauenhaus, Interventionsstellen oder ähnliches) mit den Worten „MÜTTER WIR MACHEN EUCH KALT“ beschmiert wird: mit Sicherheit wäre der ganze Staatsapparat damit beschäftigt, die Täter zu finden und mit Sicherheit wären viele aktive Väter in Untersuchungshaft genommen worden.

Wir fordern daher den gleichen Einsatz der zuständigen Behörden auch in unserem Fall!

Erstaunlich ist auch, dass im ORF darüber nicht berichtet wird, was im Falle einer Morddrohung gegen Personen einer  Frauenbetreuungseinrichtung sicherlich geschehen wäre.

Auch die Tageszeitung „KURIER“ hat darüber nicht berichtet, allerdings mit der bis dato lediglich behaupteten Morddrohung gegen Gabriele Heinisch-Hosek  die Vereine „Väter ohne Rechte“ und „Vaterverbot“ in einem Atemzug genannt.

Es ist beschämend für die österreichische politische Landschaft, wenn Väter als Feindbild einer radikal-feministischen Gruppe dargestellt, angegriffen und bedroht werden.

Das Recht des Kindes auf beide Elternteile wird in Österreich mit Füßen getreten, wir Väter werden uns von radikalen Gruppierungen nicht behindern lassen, verfassungswidrige, menschenrechtswidrige und diskriminierende Beschlüsse im Familienrecht zu kritisieren und mit rechtlichen Mitteln zu bekämpfen.

Im Gegensatz zu den TäterInnen bedienen wir uns demokratischer und rechtlicher Grundlagen, um Unrecht aufzuzeigen und vor allem im Sinne unserer Kinder  Verbesserungen für alle Beteiligten von Familienrechtsverfahren zu erreichen.

Der Vorstand                                                                                                                              Wien, im Februar 2014

©kunstfotografin.at

©kunstfotografin.at

 

Bekennerschreiben der queer feministischen Befreiungsfront

Bekennerschreiben der queer feministischen Befreiungsfront

 

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Umfrage: ein Jahr KindNamRÄG2013 – hat sich etwas geändert?

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder,

nach einem Jahr des neuen und von der Regierung so gelobten Kindschaftsrechts- und Namenrechtsänderungsgesetzes (KindNamRÄG2013) untersuchen wir, ob sich in der Praxis etwas geändert hat. Der Verein Väter ohne Rechte hat mit den Partnervereinen, mit denen er in der Väterplattform verbunden ist (www.vaeterplattform.eu), eine IT-gestütze Umfrage erstellt und lädt Sie ein, sich an dieser zu beteiligen.

Folgen Sie dem link: https://edusurvey.aau.at/2012/index.php?sid=98156&lang=de

Mit freundlichen Grüßen,

der Vorstand, Väter ohne Rechte

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fb-Gruppe begrüßt 2000. Mitglied!

Heute, am 1. Februar 2014, erreichte unsere Facebook-Gruppe "Väter ohne Rechte" 2.000 Mitglieder. Wir freuen uns über diesen regen Zuspruch und sehen uns in unserem Konzept: eine offene Gruppe zu führen, bestätigt.

Der Vorstand, Väter ohne Rechte.

Am 1.2.2014 erreichte unsere Facebook-Gruppe 2000 Mitglieder!!

Am 1.2.2014 erreichte unsere Facebook-Gruppe 2000 Mitglieder!!

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