Kategorie: Allgemein

JETZT Bürgerinitiative zu PAS unterzeichnen

Die österreichische Väterplattform hat planmäßig am 12.03.2018 die Bürgerinitiative "PAS ins Strafrecht" dem Parlament übergeben. Bisher wurden 1.652 Stimmen übermittelt, davon mehr als 40 Prozent weibliche Unterstützer!

Ab sofort kann nur noch online am Parlamentsserver unterzeichnet werden.
Voraussetzungen: österreichischer Staatsbürger und älter als 16 Jahre.

Sie wollen mitzeichnen?
einfach auf folgenden Link klicken:
Hier der Unterstützungslink zur Bürgerinitiative mit der Nummer 44/BI:

PAS, Parental Alienation Syndrome, ist ein psychischer Missbrauch von Kindern, der in Österreich stark verharmlost wird. Bereits nach 6 Monaten kann ein minderjähriges Kind nach effizientem Missbrauch den Elternteil, mit dem es keinen permanenten Kontakt hat, aktiv ablehnen nur um dem Elternteil mit Kontakt zu gefallen. Damit löst das Kind den Loyalitätskonflikt. Angenehmer Nebeneffekt für den missbrauchenden Elternteil: der verhasste Ex-Partner muss weder von einem selbst noch von dem Kind kontaktiert werden. Dieses beliebte "Spiel" im Verteilungskampf nach einer elterlichen Trennung muss unterbunden werden. Damit die Tragweite dieser Instrumentalisierung der Kinder erkannt wird, fordern wir: Parental Alienation gehört strafrechtlich verfolgt!

Wie geht es nun weiter?

♦ Zunächst wurde die Bürgerinitiative dem Petitionsausschuss übergeben, der entsprechende Beratungen aufnehmen wird.
♦ Anschließend werden Stellungnahmen verschiedener Ministerien folgen. Die österreichische Väterplattform forderte Stellungnahmen von folgenden Ministerien:

Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz
Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung
Bundesministerium für Verfassung, Reformen, Deregulierung und Justiz
Bundesministerium für Frauen, Familie und Jugend

♦ irgendwann kommt dann die Bürgerinitiative zur Behandlung im Petitionsausschuss auf die Tagesordnung und es wird abgestimmt, ob die Bürgerinitiative "zur Kenntnis genommen" wurde, was soviel bedeutet, dass sie im Rundordner landet; oder eben an einen anderen Ausschuss (zB. Justiz) oder an den Nationalrat weitergeleitet wird.

Dabei können alle Petitionsausschussmitglieder selbstverständlich auch das Wort ergreifen - wir werden ganz genau hinsehen ob und wer sich in welcher Form dazu äußert.

Wie es dann weitergehen kann, werden wir erläutern, wenn es soweit ist.

Wir hoffen auf große Unterstützung, damit sich endlich etwas im Familienrecht ändert.

Im Auftrag unserer Kinder!

Mitglieder der österreichischen Väterplattform:

Väter ohne Rechte
Vaterverbot
Kindergefühle
Papa gibt Gas
Im Namen elterlicher Verantwortung
Männerpartei
Väter für Recht

und der
Platform for European Fathers

 

Hier einige Fotos der Übergabe:

 

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furiose Posterkampagne zu PAS schwappt nach Österreich

Väter ohne Rechte (VoR) schließt eine Kooperation mit der deutschen Kinderschutzaktivistin Renata Kochta.

Renata Kochta betreibt sehr erfolgreich eine Facebookgruppe mit dem Namen "Mama ist nicht genug - Papa ist unverzichtbar." VoR berichtete bereits einmal dazu. Hier der damalige Beitrag.

In den letzten Monaten initiierte sie eine Plakataktion mit dem Schwerpunkt der Eltern- Kind Entfremdung (EKE) - häufig auch Parental Alienation Syndrom (PAS) genannt. Obwohl es dazu tausende internationale Arbeiten, diversester Disziplinen und Studien gibt, bezweifeln bestimmte (Mütter)Organisationen hartnäckig dessen Existenz, ähnlich wie beim Klimawandel.....

Die Plakataktion hat eine virale, flächenbrandähnliche Ausbreitung in Deutschland gefunden - man läuft offene Türen ein. Diverse Prominente engagieren sich neben Geschäftsleuten und hunderten betroffenen Elternteilen, Großelternteilen, Geschwistern, Verwandten und Freunden. Das Echo ist so gewaltig, dass bereits erste Medienanfragen eingetroffen sind.

Im Grunde gibt es zwei Sujets:

und

Väter ohne Rechte unterstützt diese Aktion vorbehaltlos in Österreich und bittet so viele Interessenten wie möglich sich an der Aktion zu beteiligen - ein öffentliches Zeichen zu setzen - und ein bzw. zwei Fotos von sich zu machen und an VoR zu schicken.

Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten:

Wie kommt man zu den Plakaten?

Variante 1:

VoR übersendet postalisch KOSTENLOS an jeden österreichischen Empfänger ein doppelseitiges Plakat in der Größe DIN A3
(keine Druckkosten, keine Papierkosten, keine Portokosten)
dazu schreibt man eine Mail mit der Zustelladresse an office@vaeter-ohne-rechte.at

Variante 2:

Man lädt die Sujets ganz einfach aus diesem Beitrag herunter und druckt sie selbst aus.
Hier die beiden Downloadlinks:

Stoppt Umgangsboykott
Stopp Kindesmissbrauch

Variante 3: 

Man sendet über Facebook eine Privatnachricht (PN/PM) an Rainer Bugl - er übernimmt dankenswerterweise den Versand. Anfragen können aber auch in der VoR-Facebookgruppe gestellt werden - dort bekommt man auch zu allen anderen Themenbereichen Feedback.

Wie kommt Väter ohne Rechte an die Fotos?

entweder man sendet die Fotos an office@vaeter-ohne-rechte.at

man veröffentlicht selbst seine Fotos in der Facebookgruppe von VoR und/oder in seinem eigenen Profil und/oder in der Facebookgruppe von Renata Kochta "Mama ist nicht genug, Papa ist unverzichtbar"

Was passiert mit den Fotos?

Grundsätzlich werden diese einmal veröffentlicht - vorrangig in sozialen Medien. Selbstverständlich werden diese Statements zum Kinderschutz auch sorgfältig gesammelt um eventuell mal einen kleinen Film darüber zu machen. Ein deutscher Fernsehsender hat auch bereits Interesse bekundet und will einige der Fotos in seinem geplanten Beitrag bringen.

VÄTER OHNE RECHTE BETONT, DASS DIE PLAKATE NUR AN ÖSTERREICHISCHE EMPFÄNGER VERSANDT WERDEN. Braucht wer aus Deutschland Plakate wendet man sich bitte per Mail an: stoppt-Umgangsboykott@web.de

Im Auftrag unserer Kinder!

Hier einige der Beispiele der Courage:

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Übergabe Bürgerinitiative: PAS ins Strafrecht! 12.3.2018, 13 Uhr

Am 12. März 2018 um 13 Uhr übergibt die österreichische Väterplattform ihre Bürgerinitiative dem Nationalrat im Parlament. Erstunterzeichner ist der Verein "Väter für Recht im Auftrag unserer Kinder" aus Kärnten.

Wir laden Sie ein, gemeinsam mit uns und der österreichischen Väterplattform diese Bürgerinitiative dem Nationalrat zu übergeben:

Montag, 12. März 2018, 13 Uhr, österreichisches Parlament in 1010 Wien, Reichsratsstraße 1.

PAS, Parental Alienation Syndrome, ist ein psychischer Mißbrauch von Kindern, der in Österreich stark verharmlost wird. Bereits nach 6 Monaten kann ein minderjähriges Kind nach effizientem Mißbrauch den Elternteil, mit dem es keinen permanenten Kontakt hat, aktiv ablehnen nur um dem Elternteil mit Kontakt zu gefallen. Damit löst das Kind den Loyalitätskonflikt. Angenehmer Nebeneffekt für den mißbrauchenden Elternteil: der verhaßte Ex-Partner muß weder von einem selbst noch von dem Kind kontaktiert werden. Dieses beliebte Spiel im Verteilungskampf nach einer elterlichen Trennung muß unterbunden werden. Damit die Tragweite dieser Instrumentalisierung der Kinder erkannt wird, fordern wir: Parental Alienation gehört strafrechtlich verfolgt!

https://www.facebook.com/events/146721602683404/

Der Vorstand des Vereins Väter ohne Rechte,
Mitglied der österreichischen Väterplattform,
Mitglied der Platform of European Fathers.

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nächster Vater setzt Plakataktion – Citylight

Citylight Vienna Dornbirn - kleinEin weiterer Vater hat die Möglichkeit eines Plakatgrusses wahrgenommen. Seit geraumer Zeit besteht die Möglichkeit bei einem österreichweit tätigen Werbeträger für Charitytarife Plakatflächen, Citylights usw. zu mieten.

Da Väter ohne Rechte (VoR) eine NGO und NPO ist und gemeinnützig tätig ist, gibt es hier Sonderkonditionen.

Zwischen dem Vater, Sven Gründel und dem gemeinsamen Kind Vienna (8) liegen 750 km Distanz. Die Gerichtscausa dauert bereits 6 Jahre an und vorläufig ist kein Ende in Sicht.

Der Vater gibt als Motivation für den Kampf der Rechte des gemeinsamen Kindes an, dass er, sollte er jemals von Vienna gefragt werden : "Papa, was hast du dagegen/dafür getan?"  eine Antwort geben möchte, für die er sich nicht schämen muss.

Das Citylight ist am Hauptbahnhof Dornbirn aufgestellt, dort wo auch die Tochter regelmäßig vorbeikommt. Der Ort ist der zentrale Hotspot in Dornbirn mit der wahrscheinlich größten Reichweite - wird also auch von tausenden anderen gesehen.

Aktuell weiß der Vater nicht, ob das Kind das Plakat schon gesehen hat. Carin Breuß, Gleichstellungbeauftragte der Männerpartei und Netzwerkpartner der Väterplattform war so freundlich das Plakat zu fotografieren.

Der Vater hofft, dass selbst wenn das Kind nicht das Citylight wahrnimmt, die Existenz dem Kind zugetragen wird - falls nicht hat es trotzdem eine Botschaft an die Gesellschaft, die der Vater für wichtig hält: "Kinder haben das Recht auf beide Elternteile".

Das Motiv entstammt einer Fotokunstaktion die sich "Red Hand Revolution" genannt hat und als einen Schwerpunkt Väteranliegen hatte. Der dafür verantwortliche Künstler ist Andreas Fischer, der es mit diesem Projekt auch zu einer Vernissage  geschafft hat.

Hier die Reihe der Fotos mit Väterschwerpunkt, an der sich der Künstler auch selbst, als betroffener Vater beteiligt hat.

Diese Form von Grußbotschaften werden von immer mehr Leuten wahrgenommen - jetzt auch zu erschwinglichen Preisen.

Heuer hatte auch ein anderer Vater, Ralf, eine Plakataktion gestartet - er sendete Grußbotschaften an seine Tochter Svenja.
Hier der Link zu den Fotos und dem Interview mit dem Vater.

Auch dieses Jahr nimmt er diese Gelegenheit für Weihnachtsgrüße wahr!

Sven Gründel findet es erstaunlich, dass er zwar ständig Anfragen zu gewünschten Plakataktionen bekommt, sich aber relativ selten Väter sich auch dazu durchringen eine Bestellung zu tätigen, zumal VoR auch noch über ein professionelles Grafikbüro sich um das perfekte Layout bemüht. Auch aus Deutschland erreichen ihn regelmäßig Anschreiben. Auch in der BRD hat er den günstigsten Anbieter recherchiert.

Für eventuelle Anfragen steht er natürlich zur Verfügung unter sven.gruendel@live.at

Herr Gründel hofft damit der Tochter Vienna eine Freude gemacht zu haben! Er wird sie vom  29.12.2017. - 6.1.2018 in Wien betreuen dürfen. Vater und Tochter freuen sich schon sehr auf die gemeinsame Zeit!

Plakat Vienna

 

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Lidl Österreich unterstützt VoR und den blauen Weihnachtsmann

Lidl Österreich logo

LIDL Österreich unterstützt Väter ohne Rechte (VoR)  und den blauen Weihnachtsmann.

Die Presseabteilung von Lidl wurde von uns bezüglich eines Parkplatzschildes angeschrieben, dass für Verwirrung sorgte, da es augenscheinlich nur Müttern zugestanden wird dort zu parken - aber nicht Vätern. Dabei handelt es sich um Positivdiskriminierung für Mütter, die damit auf die Hausfrauenrolle reduziert werden und Negativdiskriminierung für Väter, dessen neue Rolle nicht entsprechend gewürdigt wird.

0000 Lidl MutterparkplatzLidl Österreich hat Größe und Weitsicht gezeigt und erklärt, dass sich das Unternehmen der Thematik bewusst ist und aktuell gerade neue Designs für die betreffenden Parkplätze erstellt werden und sukzessive flächendeckend ausgetauscht werden!

Wussten Sie, dass Lidl Österreich schon heute viele Dinge tut, um Beruf und Familie besser zu vereinen?  Mit dem Gütesiegel des Audits „berufundfamilie“ hat sich Lidl sogar verpflichtet, die Rahmenbedingungen für berufliche und private Zufriedenheit seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu verbessern. Dazu bietet Lidl beispielsweise flexible Arbeitszeitmodelle, die Möglichkeit einer Verlängerung der Karenzzeit um bis zu ein Jahr oder den Papa-Monat, bei dem Väter nach der Geburt Ihres Kindes bis zu 31 Tage bei ihren Kleinen zu Hause bleiben können.

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Auf Nachfrage von VoR, ob dann nicht auch Trennungskinder mit einer Sachspende unterstützt werden könnten, sandte uns Lidl ein Paket voll Spielsachen zu. Herzlichen Dank für dieses Bewusstsein!

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Damit Lidl Österreich, seine Kunden und Interessierte sich ein Bild davon machen können, wie VoR hier Kinder unterstützt, hat VoR ein Video gestaltet vom ersten Aktionstag am 2.12.2017 in Wien Favoriten. Am 16.12.2017 findet der nächste Aktionstag statt.

Im Auftrag unserer Kinder!

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Warum die Mütterinitiative für Alleinerziehende MIA irrt!

Väter ohne Rechte (VoR) und die Mütterlobby/Mütterinitiative sind sich nur ganz selten eins. Man könnte meinen beide Parteienvertreter stellen das diametral andere Ende einer Erfahrungslinie dar. Beide Organisationen sind Schicksalsgemeinschaften, bei der keiner vorsätzlich Mitglied ist. Gegenseitig wird sich Militanz, dogmatisches Denken und viel schlimmere Dinge an den Kopf geworfen.

Dieser Beitrag ist in 4 Teile gegliedert

Teil 1 klärt Grundsätzliches 

Teil 2 Rosinen picken bei Studiennennungen der Mütterinitiative

Teil 3 Ergänzungen zur objektiven Meinungsbildung

Teil 4 Dutzendfache Nennung diverser anderer PRO WechselmodellStudien

Teil 1 Grundsätzliches
Ist VoR der richtige Ansprechpartner?

Warum Nein:

VoR ist ein österreichischer Verein  - alle oben genannten Organisationen sind aus Deutschland.

Warum Ja:

VoR hat sich auf Social Media als das größte Sprachrohr, Medium im deutschen Sprachraum entwickelt - der deutsche Anteil ist größer als der österreichische.

Man darf nicht vergessen, dass VoR das besondere Kunststück gelungen ist, alle wesentlichen Vertreter der Väter/Männervereine in Deutschland, Österreich, Schweiz und Liechtenstein zu bündeln - ein gemeinsames Forum geboten hat, dass angenommen wurde (bei gleichzeitiger Autonomie der einzelnen Vereine). Gleichzeitig hat VoR niemals offensiv Vertreter der Frauen/Mütter Organisationen aus der Diskussion ausgeschlossen - noch jetzt befinden sich diverse Gründer und Aktivisten dieser Organisationen aktiv im VoR-Forum.

Die Gruppenmitgliedschaft bei anderen Seiten, die Mütter im Fokus haben ist selbstverständlich kein Ausschlussgrund - im Gegensatz zu anderen Müttergruppen. Oftmals wenden sich Frauen an uns, denen der ungewohnt erbarmungslose Unterhaltungs- und Argumentationsstil in diesen Gruppen nicht gefällt an VoR - Mütter die zwar ihre Rechte durchgesetzt haben wissen wollen, aber nicht auf Kosten des Kindes - diese fangen wir gerne auf. Nicht umsonst hat VoR einen 42% Frauenanteil.

VoR hat sich ganz bewusst zu einem öffentlichen Forum entschlossen - geschlossene und geheime Gruppen sind nicht unser Anspruch - das FamilienUNrecht soll öffentlich aufgezeigt werden - jeder soll die Missstände lesen können - auch vor dem Hintergrund, dass es auch stumme Mitleser gibt, die sich nicht trauen ihren Fall zu schildern und trotzdem sich Informationen herausziehen können - und wie wir wissen, wird das Angebot häufig angenommen.

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zu Teil 2
zu Teil 3
zu Teil 4

Teil 2 Rosinen picken bei Studiennennungen der Mütterinitiative

Die Mütterinitative für Alleinerziehende MIA nennt gerne NUR 2 Studien, warum die Doppelresidenz so richtig furchtbar für die Kinder ist - und schießt sich dabei ungewollt selbst ins Knie.

So genannt von der Mitbegründerin der Mütterinitiative für Alleinerziehende (MIA) Cosima Herrstein.

In folgendem Interview vom 02.12.2017 erwähnt die Dame 2 Studien, die ganz verheerende Auswirkungen für Kinder (einmal bis zum Alter von 4 Jahren) aufzeigen sollen.

Interview zum Nachlesen.

1. Studie: Jennifer McIntosh (Australien 2008) 2010 wurden für die australische Regierung 2 Studien zusammengeführt.

McIntosh 2010 Australien 2 Studien

Dabei befasst sich die erste Studie mit Langzeitfolgen von hochkonflikthaften Fällen. Nicht vergessen werden darf, dass, je nach Studie 3-10 Prozent der Fälle als hochkonflikthaft bezeichnet werden. Ergo werden über 90 Prozent der Fälle erst gar nicht untersucht. Das war auch nicht der Anspruch der Studie. Wenig erstaunlich, dass sich die Mütterinitiative, mangels gleichlautenden Studien genau diese herauspickt.

Die 2. Studie befasst sich mit wechselnden Übernachtungen von Säuglingen und jungen Kindern und kommt zu dem Schluss, dass es aufgrund der Gehirnentwicklung zu Stressoren bei bis zu dreijährigen Kindern kommen kann. Etwas anders schauen die Ergebnisse bei 4-5 jährigen Kindern aus. In Summe wird zu einem Residenzmodell tendiert.

Frau McIntosh und die Mütterinitiative haben anscheinend noch nicht die Anzahl der Kindesübernahmen  zwischen dem Residenzmodell und einer Doppelresidenz miteinander verglichen, sonst kämen sie rasch zu der Erkenntnis, dass gleich viele, bis weniger Übergaben, je nach vereinbarten Wechselmodalitäten im Doppelresidenzmodell stattfinden.

Hier ein Video, dass beide Modelle miteinander vergleicht:

Richtig ist allerdings auch, dass bei Säuglingen grundsätzlich weniger Kontakt dem Vater zugesprochen wird, gerade das Stillen wird hier häufig als Argument angeführt.

Hier die beiden Studien zum Nachlesen.

 

Die zweite genannte Studie von Cosima Herrstein ist von Rae Kaspiew aus 2009 und auch aus Australien.

Dabei handelt es sich sogar um eine PRO-Wechselmodellstudie - das wird von der Dame erst gar nicht erwähnt. Ein Schuss ins eigene Knie!

Die Studie in Gesamtheit ist PRO-Wechselmodell - das  verschweigt die MIA. Vorsatz muss nicht unterstellt werden, sondern eher Unwissenheit - es ist jedenfalls nicht seriös die große Mehrzahl der Studien einfach zu ignorieren.

Richtig ist, dass sich diese Studie ausschließlich in einem Literaturhinweis und kurzem Traktat zu der McIntosh-Studie erschöpft.

Hier die Studie komplett nachzulesen.

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zu Teil 2
zu Teil 3
zu Teil 4

Teil 3 Ergänzungen zur objektiven Meinungsbildung

Ergebnisse aus 45 Studien

aktuell sind wieder 2 Studien erschienen, die zu der Erkenntnis kommen, dass die Doppelresidenz besser für Kinder geeignet ist, als das Residenzmodell

2 Studien Schweden

ein Video gebe ich von einer der Studienleiter hier gerne wieder: Malin Bergström 

 

Kontakt mit Malin Bergström und Jana Turunen ist bereits hergestellt - die Studien folgen demnächst - aus einer Stelle gibt es bereits eine Zusage!

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zu Teil 2
zu Teil 3
zu Teil 4

Teil 4 Dutzendfache Nennung diverser anderer PRO WechselmodellStudien

Doppelresidenzforschung gibt es in den unterschiedlichsten Disziplinen seit 4 Jahrzehnten. Die Mütterinitative will diese nicht wahr haben.

Abarbanel (1977) USA
Steinmann (1981) USA
Irving (1984) Kanada
Irving & Benjamin (1991) Kanada
Luepitz (1986) USA
Richards & Goldenberg (1986) USA
McKinnon & Wallerstein (1986) USA
Shiller (1986) USA
Underwood (1989) USA
Johnson (1989) USA
Paerson & Thoennes (1990) USA
Williams (1991) USA
Maccoby (1993) USA
Cloutier & Chaques (1997) Kanada
Bausermann (2002) USA
Juby (2005) Kanada
Breivik & Olwens (2006) Norwegen
Hahn (2006) USA
Lacroix (2006) Australien
Fabricius & Luecken (2007) USA
Skorten & Barlindaug (2007) Schweden
Jablanska & Lindberg (2007) Schweden
Berger (2008) USA
Campoina (2008) USA
Melli & Brown (2008) USA
Frigger (2008) Deutschland
Kaspiew (2009) Australien
Smyth (2004/2005/2008/2009) Australien
Fehlberg, Millward & Campo (2009) Australien
Campo (2009) Australien
Spruijt & Duindam (2010) Niederlande
Cashmare (2010) Australien
Pazen (2011) USA
Bjarnasson & Arnasson (2011) 36 westliche Länder
Bergström (2012) Schweden
Fortin, Hunt & Scanlan (2012) Great Britain
Sodermans,Matthijs & Swicegood (2013) Belgien
Bergström (2013) Schweden
Bergström (2014) Schweden

im Anschluss noch eine Grafik über die gesetzlichen Entwicklungen

Entwicklung der elterlichen Verantwortung

 

zu Teil 1
zu Teil 2
zu Teil 3
zu Teil 4

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19. November internationaler Männertag – Kinopremiere „The Red Pill“

Eingeführt wurde der Aktionstag 1999 in Trinidad und Tobago als International Men's Day. Die Ziele des Tages sind vor allem die Fokussierung auf die Gesundheit von Jungen und Männern, die Förderung der Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen sowie die Hervorhebung männlicher Vorbilder. Eventuelle Benachteiligungen des männlichen Geschlechts sollen aufgezeigt und der Einsatz der Männer im sozialen Leben soll gewürdigt werden.

Liberale Männer Logo

 

 

 

Die liberalen Männer Österreich unter der Schirmherrschaft von Oliver Peter Hoffmann, der Gründer der Männerpartei Österreich, aktuell unter der Leitung von Hannes Hausbichler (Männerservice)  haben etwas großartiges vorbereitet! Den Film als Österreich Premiere "the red pill"

In Wien wird ein Dokumentarfilm erstmals in Österreich gezeigt - der Film sorgte international für Furore und ist mehrfach ausgezeichnet!

Der Film ist in englischer Originalsprache und mit deutschen Untertiteln!

Der Film handelt von den Recherchen der Filmemacherin Jaye, die sich als Feministin vorstellt, über das men’s rights movement (MRM), die amerikanische Männerbewegung, das sie zunächst als eine von Hass getriebene Gruppierung wahrnimmt. Die Dokumentation zeigt sie dabei, wie sie die Anliegen und Ansichten dieser Bewegung recherchiert und Vertreter der Bewegung, aber auch andere Personen interviewt. Im Verlauf des Films revidiert sie die Sichtweise, die sie zu Beginn eingenommen hat.

Der Film beleuchtet verschiedene Bereiche, in denen Männer und Jungen im Nachteil seien, wie etwa eine höhere Selbstmordrate, höhere Todesraten am Arbeitsplatz, Benachteiligungen bei Familiengerichten und beim Adoptionsrecht sowie fehlende Unterstützung bei häuslicher Gewalt, die von der (Ehe)partnerin ausgeht. Daneben werden Proteste von Feministinnen dokumentiert, die Konferenzen und Aktionen der Männerrechtsbewegung stören oder verhindern.

Jaye führt Interviews mit Vertretern der Bewegung, wie Paul Elam, Gründer von A Voice for Men, Harry Crouch, Präsident der National Coalition for Men, und Warren Ferrel, Autor und prominenter Unterstützer der Bewegung. Ferner werden Erin Pizzey, Gründerin des ersten Frauenhauses in Großbritannien, Katherine Spillar, Herausgeberin der Zeitschrift Ms, und der Soziologe Michael Kimmel interviewt.

Der Film endet mit der Aussage Jayes, sie wolle sich nicht weiter als Feministin bezeichnen. Feminismus sei ihrer Ansicht nach keine Bewegung für die Gleichheit der Geschlechter inklusive Männerfragen, sondern scheine nur für Frauenfragen da zu sein.

 

Termin: 19.11.2017
Zeit: 14:00 - 18:00 Uhr
Ort: Kino Schikaneder 

Anschließend Diskussion im Kino , danach gibt es ein Buffett!

 

Standort Google Maps

Finanziert wurde der Film über diese Crowdfundingplattform

Mit € 10,-- kann man sich eine Eintrittskarte sichern!

VoR wird zahlreich vertreten sein und bittet um Erscheinen und ein Kennenlernen!

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Gemeinsame Erklärung Leitbild Doppelresidenz Deutschland

logo drAm 9. November 2017 forderten namhafte WissenschaftlerInnen, Professionen und VertreterInnen von Verbänden die Politik auf, ein zeitgemäßes Familienrecht mit dem Leitbild der Doppelresidenz in Deutschland zu schaffen.

Das Residenzmodell als Leitbild hat ausgedient:
Die Erfahrungen mit dem Residenzmodell in Deutschland zeigen, dass dieses Modell als gesellschaftliches Leitbild für Eltern und Kinder nach einer Trennung nicht mehr geeignet ist. Es fördert ein Rollenmodell, das von der Mehrzahl der Bevölkerung nicht mehr angestrebt wird und zu einem modernen, gleichberechtigten Familienleben in Widerspruch steht. Es fördert bei Trennungseltern den Streit ums Kind, um Einfluss und um materielle Ressourcen. Darunter leiden Kinder und Jugendliche deutlich mehr als unter der Trennung selbst.

Liste der Erstunterzeichner in alphabetischer Reihenfolge

vollinhaltliche Erklärung

Homepage von doppelresidenz.org

Facebookseite von doppelresidenz.org

 

Väter ohne Rechte begrüsst diese Initiative im Sinne unserer Kinder und schließt sich vollinhaltlich an!

Muster Seite 3 Fragen an die Parteien August 2017

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VoR bei Premiere von Kinderfilm „Hexe Lilli rettet Weihnachten“

Pünktlich zu Weihnachten kommt wieder ein Kinderfilm in die Kinos. Es ist das dritte Abenteuer der Hexe Lilli – diesesmal rettet sie Weihnachten, doch zugleich ist sie durch das Herbeizaubern des unheimlichen Knecht Ruprecht überhaupt erst für das weihnachtliche Chaos verantwortlich.

Trailer:

 Link zur Homepage des Filmes

 

 

 

Darsteller:
Hedda ErlebachJürgen Vogel, Anja Kling, Maresa Hörbiger, Michael Mittermeier

UND das VoR-Mitglied Geri Acetath

Regie:Wolfgang Gross

 

Am 4.11.2017 fand im Cineplexx Wienerberg die VoR-Premiere mit allen Schauspielern und Regisseur statt. Zahlreiche Medien waren vertreten.

 

 

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06VoR bedankt sich sehr herzlich bei Geri Acetath für dieses persönliche Engagement und die gelunge PR-Aktion, für die es kaum einen besser geeigneten Anlass gibt!

Never, never, never give up!
Mit Herz und Verstand!
Im Auftrag unserer Kinder!

VaeterohneRechte_Postkarte_blauerWeihnachtsmann
VaeterohneRechte_Postkarte_LiebesChristkind

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Neues Sendeformat bei VOX – Teilnehmer gesucht – „Die Aussprache“

Das Produktionsstudio itv sucht für ein neues Sendeformat beim Sender VOX Teilnehmer.

Um was geht es?

Mittlerweile getrennte Paare sollen sich in einer Wohnung treffen und vollkommen unbegleitet versuchen ihre alten Geschichten gemeinsam aufzuarbeiten.Den Ex-Partnern soll ein ruhiger, neutraler Boden geboten werden, um abseits von Alltag und äußeren Einflüssen die Möglichkeit auf ein intensives Gespräch zu haben. Die Ex-Partner treffen  sich in einem Appartement -  natürlich haben sie sich schon mal vorher Fragen überlegt, die er dem jeweils  anderen über die Beziehung stellen möchten und über Themen, die sie noch beschäftigen.Das Hauptaugenmerk liegt eigentlich eher darauf, dass sich die Ex-Partner jetzt nicht von irgendwem während des Gesprächs "therapieren" lassen, sondern die Chance nutzen, ruhig und abgeschottet von dem ganzen Drumherum, das einen sonst im Leben noch so beeinflusst, frei sprechen zu können. Sie müssen natürlich mindestens bereit dazu sein, zuzuhören, was der andere zu sagen hat.

Es wird kein Mediatorenteam vor Ort sein, es wird auch kein Kamerateam im Raum sein. Natürlich gibt es schon fix installierte Kameras, sonst gäbe es ja auch keine Sendung....

Wo findet das statt?

aufgezeichnet wird im Raum Köln  - Betroffene können sich aber von überall melden

Wie kann ich mich bewerben?

Unter folgendem Link : https://www.itvstudios.de/casting/bewerben_da

Kontaktmail: dieaussprache@itvstudios.de

Ansprechperson: Frau Franziska Byns

Die Hoffnung des Senders ist es, dass der Schritt zu diesem Format vielleicht für beide nochmal eine andere Ebene bietet. Vielleicht reißt oder rauft man sich da eher mal zusammen, entgeht einem ehrlichen Gespräch nicht frühzeitig und kann so wirklich mal zu einem Ergebnis kommen.

 

 

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