Maximilian Urban

Beiträge des Autors

Kontaktrecht und COVID-19 Pandemie

Aufgrund von vielen Anfragen haben wir die wichtigsten Informationen zum Kontaktrecht innerhalb der derzeit bestehenden Ausgangsbeschränkungen zusammen getragen.
Ursprünglich war der Kontakt zu den Kindern als nicht betreuender Elternteil untersagt, aber in der Zwischenzeit wurde das Problem erkannt und daher gibt es folgende Überlegungen.

Nachdem es (zumindest zum aktuellen Zeitpunkt) keine rechtliche Grundlage für ein generelles Kontaktverbot bei Scheidungskindern gibt, hat das Justizministerium dann am Donnerstagabend doch Entwarnung gegeben und angekündigt, dass in einem neuen Erlass des Gesundheitsministeriums eine Ausnahme für Scheidungskinder geplant sei. Wie genau diese Ausnahmen aussehen sollen, wird am Montag (Anmerkung 23.3.2020) bekanntgegeben. Derzeit gilt daher Folgendes: Bis auf Weiteres kann das Kontaktrecht grundsätzlich ausgeübt werden, zumindest in den Gebieten, die nicht unter Quarantäne stehen. Eine Aussetzung des Kontaktrechts wäre in manchen Fällen aber gerechtfertigt, insbesondere wenn die Gefahr besteht, dass das Kind oder eine weitere Person, die mit dem Kind im Haushalt lebt, krank ist und potenziell infiziert sein könnte. Gleiches gilt, wenn eine Person aus den Risikogruppen, die mit dem Kind im gemeinsamen Haushalt lebt, durch den Kontakt mit dem anderen Elternteil gefährdet werden würde. (DerStandard.at, 20.3.2020)

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200320_OTS0183/kontaktrecht-und-coronavirus

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Holt Euch bitte rechtzeitig Hilfe!

Leider erreicht uns zum wiederholten Male die Nachricht vom Selbstmord eines Vaters, der die psychische Gewalt durch die Scheidungsindustrie nicht mehr ausgehalten hat.
Hier sein Abschiedsbrief.

Liebe Leute!
1.) Da ich meine Kinder nicht sehen darf und meine Noch Ehefrau N. B. geb. 1.4.jj mich auf alles klagt was es gibt muss ich mir das Leben nehmen. Sie weigert sich das ich telefonieren kann mit meinen 3 kleinen. Jeder weiss dass ich an meine Kids hänge und nicht ohne sie leben möchte. Deshalb ist meine Entscheidung gefallen. Ich habe so viel geboten sogar mein Haus und 1000 Euro monatlich für die Kids aber sie will mehr. Die Gier, leider sie will halt nicht arbeiten gehen. Bitte lasst dieses Schreiben auch der Presse, Kronenzeitung und Medien zukommen da es viele Männer gibt denen es so geht wie mir. Gerichtbrief habe ich einer Frau übergeben. Da ich bei klarem Verstand bin und ein Testament schreibe mit Zeugen habe ich gewisse letzte Wünsche. […]
2.) Eine grosse Bitte habe ich, sagt meinen 3 Kleinen das ich sie über alles liebe. Meine 2 grossen auch bitte. Es ist mir sehr WICHTIG!
3.) Es ist wichtig das es die Medien erfahren dass Menschen (Frau) wie N. B. gibt die Männer wie mir keine andere Wahl lassen. […]
4.) Frau B. sollte sich schämen dass sie den Kindesvater gezwungen hat Selbstmord zu begehen!
5.) So nun war es. Ich hoffe anderen Männern (Väter) passiert nicht das gleiche
B. H.

Anmerkung Vorstand Väter ohne Rechte: Selbstmord ist kein Ausweg. Man nimmt sich damit die Chance, für seine Kinder da zu sein und sie vielleicht irgendwann wieder in die Arme schließen zu können. Man nimmt aber auch den Kindern die Chance sich dem Elternteil wieder zuzuwenden und zwei Elternteile zu haben. Holt euch bitte rechtzeitig Hilfe, aus Liebe zu euren Kindern!

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Geschenke für alle Kinder – solange der Vorrat reicht!

Der Verein Väter ohne Rechte verteilt wieder allerlei Geschenke für Kinder zur Erinnerung an jene Kinder, die ihre Mutter oder ihren Vater zu Weihnachten wieder einmal nicht sehen dürfen. Väter ohne Rechte ist der einzige Verein, der auf diese sich jährlich wiederholende Kindesmisshandlung hinweist. Im Sinne der Kinder und ihres Wohls setzt sich Väter ohne Rechte dafür ein, dass ein Kind nach einer Trennung zu Mutter und Vater den gleichen Kontakt hat. Wir laden alle MedienvertreterInnen ein, zu unserem Stand zu kommen und sich davon zu überzeugen, wie traurig die Realität für viele Kinder in Österreich ist. Vielleicht können wir auch Sie überzeugen, dass viele Aussagen bestimmter Gruppierungen nicht der Wahrheit entsprechen. Denn viele könnten es besser wissen, wollen das aber nicht.

Wo: 1060 Wien, Mariahilferstraße 75 (Ecke Neubaugasse)

Wann: Samstag 7.12.2019; 10:00 – 16:00 Uhr

Rückfragen bitte an:

Martin Stiglmayr

069911981587

ms@vaeter-ohne-rechte.at

oder Väter ohne Rechte hotline: 0660/ 315 67 85

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psychotherapy4you.at


Nachdem Christian Peherstorfers Lebensgefährtin 2011 mit seinen Kindern in ein anderes Bundesland gezogen war, hatte sich viel in seinem Leben verändert.

Zuerst verkaufte er seine Firma, um dann mit der Ausbildung zum Verhaltenstherapeuten zu beginnen. Somit wurde seine Krise der Auslöser für eine der besten Entscheidungen in seinem Leben.
Im Zuge seiner Ausbildung arbeitete er in den unterschiedlichsten Institutionen des Sozial- und Gesundheitswesen mit Menschen und unterstützte sie in belastenden Lebensphasen.

Nach der 8jährigen Ausbildung gründet er eine Internetplattform, auf der sich Psychotherapeuten mit persönlichen Kurzvideos vorstellen.

www.psychotherapy4you.at

Das zentrale Anliegen lautet:
„Der Klient soll die Möglichkeit haben, sich den Therapeuten auszusuchen, der am Besten zu ihm paßt. 100% Verständnis für die belastende Situation des Menschen ist die Grundvoraussetzung für jede Genesung.“

Sein Netzwerk erstreckt sich aktuell über Wien, Graz, Wr. Neustadt und Schachendorf und erweitert sich ständig. Ein rascher Therapiebeginn und Sozialtarife sind ein weiteres Kennzeichen der Plattform.

Wer den ehemaligen Leistungssportler und Psychotherapeuten kennenlernen will, ist herzlich eingeladen am 19.11.2019 zu seinem Impulsvortrag zu kommen:

„Wie ich weiterkomme, wenn ich nicht mehr kann!“

Ort: Klosterneugurger Straße 10A, 1200 Wien
Kosten: freie Spende für Väter ohne Rechte

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EDEKA verunglimpft Väter zum Muttertag!

Im EDEKA Werbespot zum Muttertag 2019 werden unter dem Titel "Danke Mama, daß Du nicht Papa bist" Väter verunglimpft, in dem gezeigt wird, wie unfähig Väter bei der Kinderbetreuung und Erziehung wären. Das ist eine klare Diskriminierung. Schade, daß sich EDEKA zu so einer medialen Entgleisung hinreißen läßt. Allerorts und in jeder Organisation wird versucht ein modernes Väterbild aufzubauen, in dem die Erziehung und Betreuung des Nachwuchses unabhängig davon, ob die Eltern gemeinsam oder getrennt leben, geteilt wird. Gemeinsame Obsorge und Doppelresidenz werden vermehrt praktiziert und die Politik erwägt bereits deren generelle Einführung als Standard. Und dann kommt EDEKA und wirbt mit einem Bild von "Ewiggestrigen" für den Muttertag. Damit wird die wichtige Arbeit der Gesellschaftspolitik vernichtet.

Liebe Manager und Entscheider von EDEKA: Sie haben es nicht notwendig sich mit so einem Schrott Ihrer Werbeagentur in der Öffentlichkeit zu präsentieren und damit alle Väter zu diskriminieren. Humor mit einem Augenzwinkern ist noch erträglich, Dummheit aber nicht mehr. Schämen Sie sich und wundern Sie sich nicht über die bereits angelaufenen Protestaktionen in Ihren Supermärkten.

Wir schlagen Ihnen vor, daß Sie den entsprechenden Werbespot aus dem Markt nehmen und sich eine Aktion überlegen, wie diese Diskriminierung einer zentralen Rolle in unserer Gesellschaft, der Vater in einer Familie, vermieden oder besser noch umgekehrt werden kann.

Mit enttäuschten Grüßen, Vorstand Väter-ohne-Rechte.

P.S.: Überlegen Sie einmal was für ein shitstorm losbräche, wenn Sie die Mütter anläßlich des Vatertages als Vollidiotinnen hinstellen würden.

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Das geschwächte Geschlecht

Sehr geehrte Fr. Angelika Hager,

mir fiel durch Zufall Heft Nr. 44 mit Ihrer Titelgeschichte, „das geschwächte Geschlecht“ in die Hände und als an dem Thema Interessierter habe ich Ihre Geschichte nicht zufällig gelesen. Auf der Suche nach einer Adresse von Ihnen fiel mir der online-Kommentar: „alles schon geschrieben, nur nicht vom profil - bis jetzt“ auf. Stimmt, es kommen keine neuen Argumente oder Elemente.

Und das ist mein Kritikpunkt an Ihrer Geschichte: sie übernehmen unreflektiert die ideologisch gefärbten Argumente einer bestimmten Gesellschaftsgruppe und versuchen mit Hinweisen auf den hochgeschätzten Hrn. Helmuth Figdor Ihrem Artikel Wissenschaftlichkeit zu verleihen.

Sie wiederholen leider ohne wissenschaftliche oder statistische Grundlage das Drama bei Trennungen und Scheidungen ohne sich darüber informiert zu haben wie folgt:

  • Gewalt geht (in Beziehungen) mehrheitlich von Männern aus!
    - Sie schulden noch die Definition von Gewalt (es gibt physische und psychische Gewalt in Familien) und bringen zum Beispiel nicht die vor ein paar Jahren veröffentlichte Hell-/Dunkelfeldstudie zu der Frage ob Gewalt männlich ist. Gewalt ist nämlich nicht männlich sondern in beiden Geschlechtern gleichverteilt vorhanden. Zumindest was die physische Gewalt betrifft. Bei der psychischen Gewalt gewinnen die Damen.
    - Sie führen – und damit markieren Sie sich mit der von mir oben gemeinten Ideologie – den Anstieg der Wegweisungen nach SPG §38a (ohne diese Quelle zu zitieren) an. Und bringen nicht die Aussage der österreichischen Justiz, daß bis zur Hälfte dieser Wegweisungen justiziell abgewiesen werden, weil das Substrat fehlt und diese nur behauptet werden um an Ehegattenunterhalt nach der Scheidung heranzukommen.
  • Männliche Obdachlosigkeit nach Scheidung und Trennung
    - Damit sind wir beim nächsten Problem: die strittige Scheidung mit Schuldausspruch und dem danach gerichtlich beschlossenen Ehegattenunterhalt bis ans Lebensende.
    (Lebenslange) Unterhaltsschuld und Vermögensaufteilung führen zu wirtschaftlichen Konkursen meistens der Männer. Allerdings ist Unterhalt das einzige Substrat in Österreich, das eine Exekution unter das Existenzminimum zuläßt. 25% darunter, um genau zu sein. Es ist nach einer strittigen, schuldhaften Trennung einem Unterhaltsschuldner nicht mehr möglich ein Leben in einer eigenen Wohnung zu führen.
    - Und dann gibt es als Draufgabe noch das Anspannungsprinzip, das erstaunliche Schuldenberge während der Zahlungsunfähigkeit erzeugt, so daß die betreffende Person sicher nie wieder an einem normalen Leben wird teilnehmen können.

Sie übersehen dabei völlig, daß die von Ihnen beschriebene Unfähigkeit des männlichen Geschlechtes Gefühle zuzulassen oder mit ihnen umzugehen, dazu führen würde, daß sich Männer (mangels emotionaler Reflexion) nach einer Trennung/Scheidung nicht in die Obdachlosigkeit stürzen. Es ist vielmehr eine seit 1811 im ABGB gelebte, bewußte wirtschaftliche und zwischenzeitlich auch physische Diskriminierung eines Geschlechts per Gesetz und von unseren Gerichten exekutiert. Ob zu Gefühlen fähig oder nicht: eine Person, die durch die Scheidungsindustrie ging und dort fertig gemacht wurde, verz(s)agt.
Nicht die fehlende Gefühlsreflexion, sondern die wohlerworbene Justizpraxis, gepaart mit dem diskriminierenden Gesellschaftsbild führt zu den von Ihnen beschriebenen Zuständen bei Männern.

Leider fällt Ihr Blatt, profil, immer wieder mit fehlender Objektivität, nicht vorhandener Wissenschaftlichkeit und übertriebener Ideologie auf:
- Die verlorenen Kinder, 2014
- Was für ein Papa bist Du, 2016
- Mängel in der Justiz, 2017

Schade,

Max Urban

P.S.: der Artikel findet sich unter https://www.profil.at/ausgaben/profil-1844

 

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Übergabe Bürgerinitiative: PAS ins Strafrecht! 12.3.2018, 13 Uhr

Am 12. März 2018 um 13 Uhr übergibt die österreichische Väterplattform ihre Bürgerinitiative dem Nationalrat im Parlament. Erstunterzeichner ist der Verein "Väter für Recht im Auftrag unserer Kinder" aus Kärnten.

Wir laden Sie ein, gemeinsam mit uns und der österreichischen Väterplattform diese Bürgerinitiative dem Nationalrat zu übergeben:

Montag, 12. März 2018, 13 Uhr, österreichisches Parlament in 1010 Wien, Reichsratsstraße 1.

PAS, Parental Alienation Syndrome, ist ein psychischer Mißbrauch von Kindern, der in Österreich stark verharmlost wird. Bereits nach 6 Monaten kann ein minderjähriges Kind nach effizientem Mißbrauch den Elternteil, mit dem es keinen permanenten Kontakt hat, aktiv ablehnen nur um dem Elternteil mit Kontakt zu gefallen. Damit löst das Kind den Loyalitätskonflikt. Angenehmer Nebeneffekt für den mißbrauchenden Elternteil: der verhaßte Ex-Partner muß weder von einem selbst noch von dem Kind kontaktiert werden. Dieses beliebte Spiel im Verteilungskampf nach einer elterlichen Trennung muß unterbunden werden. Damit die Tragweite dieser Instrumentalisierung der Kinder erkannt wird, fordern wir: Parental Alienation gehört strafrechtlich verfolgt!

https://www.facebook.com/events/146721602683404/

Der Vorstand des Vereins Väter ohne Rechte,
Mitglied der österreichischen Väterplattform,
Mitglied der Platform of European Fathers.

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Heute Mama, morgen Papa? Wechselmodell (Doppelresidenz)!

Deutschland

Und wieder einmal ist ein europäischer Mitgliedsstaat schneller als Österreich im Familienrecht: Deutschland. Bislang war Deutschland keine Hochburg an progressiven Familienrechtsmodellen (mit Ausnahme der Cochemer Praxis), doch einmal mehr wird der letzte Platz im Familienrecht im europäischen Umfeld für Österreich bestätigt.

Deutschland will auf Klage eines Vaters das Wechselmodell (bei uns: Doppelresidenz) für das Kindeswohl und auch gegen Blockade der (meistens) Mutter einführen.

Lesen Sie mehr:

http://www.sueddeutsche.de/leben/sorgerecht-heute-mama-morgen-papa-1.3393655

 

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Studie zu Kindern, die vom Vater getrennt leben

Sehr geehrte Damen und Herren

Im Zusammenhang meiner Bachelor-Thesis führe ich eine anonyme wissenschaftliche Umfrage (max.10min) durch.

Sie richtet sich an Väter welche getrennt leben von den eigenen Kindern. Dabei spielt es keine Rolle ob die Väter wieder in einer neuen Beziehung sind oder auch wieder Kinder haben.

Ich wäre Ihnen sehr dankbar den Link so viel wie möglich zu teilen bzw. an Väter weiterzuleiten, welche in der beschriebenen Situation sind.

Mit den gewonnen Erkenntnissen können z.B. Modelle entwickelt werden, welche helfen die Vater-Kind-Beziehung wissenschaftlich mehr in den Fokus zu bringen. http://www.unipark.de/uc/pocas/940c/

Vielen Dank für Ihre Mitarbeit.

Mit freundlichen Grüssen

Manuel Pocas

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Norwegen ist Vorreiter im Familienrecht und Gleichbehandlung!

Norwegen möchte innerhalb der nächsten 6 Monate das Familienrecht modernisieren. Folgende Eckpunkte sind geplant.

  • gemeinsame Obsorge automatisch von Geburt des Kindes an
  • Doppelresidenz als Regelfall
  • 3 Monate Ankündigungsfrist, wenn ein Elternteil mit dem Kind verziehen oder verreisen will
  • noch einmal verbesserte Beratungsleistungen
  • Strafen bei Nichtbefolgung von Gerichtsbeschlüssen

Wie bekannt hat Norwegen beispielsweise die allgemeine Wehrpflicht für Frauen eingeführt. In der Politik dieses Landes gibt es praktisch keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern mehr.

Anbei ein Schreiben unserer dänischen Kollegen von der Platform of European Fathers, die die norwegischen "Zustände" an die UN Gleichbehandlungsstelle berichten und eine Harmonisierung oder Übernahme in europäischen Ländern fordern.

link: Familienrecht Norwegen aus Sicht Dänemark

Mit freundlichen Grüßen, Väter ohne Rechte

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