Maximilian Urban

Beiträge des Autors

TiK – Talk im Kino mit Väter ohne Rechte und Elfie Donnelly

Väter ohne Rechte und das Versagen der Behörden

Am 12.05.2021 wurde um 19:30 Uhr die erste Folge des von uns organisierten Live-Podcasts gesendet. Sie können diese Folge gerne nachsehen:

TiK - Talk im Kino: Episode 1 (Väter ohne Rechte) - YouTube

In der Sendung wurde angesprochen, wozu uns sonst keine Gelegenheit gegeben wird. Wir zeigen auf, in welchen Bereichen die Behörden versagen und wir bringen den Bericht einer betroffenen Großmutter: Elfie Donnelly, die Autorin so berühmter Kinderbücher wie Benjamin Blümchen oder Bibi Blocksberg hat live erzählt, wie sehr sie ihr Enkelkind vermisst, das von der Kindesmutter ganz offensichtlich nach Indien entzogen wurde.

Viel Spaß beim Ansehen und achten Sie auf die nächsten Episoden!

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Das Kindeswohl – eine leere Floskel?!

Der Fall ist in den Medien in aller Munde. Ein Vater soll nach dem ersten
Medienbericht zufolge die Kinder vor der obsorgeberechtigten Mutter und
den Behörden in einem Wandverschlag versteckt haben und wegen des
Verdachts des strafrechtlichen Delikts des Kindesentzuges in Handschellen
abgeführt worden sein.

Wie so oft, handelt es bei diesem Fall um den Streit getrennter Eltern um deren gemeinsame Kinder. Die völlig unterschiedlichen Wertvorstellungen und Interessenslagen der Kinder, der Mutter und des Vaters. In diesem Interessenskonflikt der drei Parteien agieren die Gerichte hilflos und verlassen sich auf tendenziöse Gutachten, deren Autoren ihre Gesinnung einfließen lassen und nicht nur das Erfahrene wissenschaftlich bewerten. Anschließend werden unverhältnismäßige Mittel angewandt und das "Augenmaß" deutlich überzogen. Das alles unter dem Titel "Kindeswohl", das nirgends definiert ist und in den Gedanken jedes Menschen anders interpretiert wird.

Den folgenden Bericht hat uns der Rechtsanwalt des Vaters übergeben und dessen Veröffentlichung genehmigt:

https://www.vaeter-ohne-rechte.at/wp-content/Kindeswohl-leere-Floskel.pdf

Die Medienberichte zu diesem Fall:

https://burgenland.orf.at/stories/3100741/

https://kurier.at/chronik/burgenland/mutmassliche-kindesentziehung-beschuldigter-wieder-auf-freiem-fuss/401361902

https://www.krone.at/2398328

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Parental Alienation Day 2021!

Wie jedes Jahr, erinnert der Verein Väter ohne Rechte auch heuer an den internationalen Parental Alienation Day, den Tag der Elternentfremdung, am 25. April.

Väter ohne Rechte ist Mitglied in der Platform of European Fathers (PEF), dessen protugiesisches Mitglied "Igualdade Parental" heuer das hier downloadbare Poster hat anfertigen lassen.

Wie zu sehen, bzw. nachzuzählen und nachzulesen, haben sich heuer 54 Organisationen aus 30 Ländern und 5 Kontinenten gemeldet um gemeinsam dieser Schädigung des Kindeswohles zu gedenken.

Bei Fragen zu PAS wenden Sie sich gerne an uns, mailto:office@vaeter-ohne-rechte.at.

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Beeinflusstes Kind will Vater nicht sehen: Strafe für Mutter

Höchstrichter bestätigen 500 Euro Buße.

Wiederholt hatte sich das Kind geweigert, die Besuchskontakte zum Vater wahrzunehmen. Und dies sei „überwiegend durch die negative Haltung der Mutter gegenüber dem Vater und durch entsprechende Beeinflussung des Kindes herbeigeführt“ worden, wie der Oberste Gerichtshof (OGH) erklärte. Er bestätigte die Verhängung einer Beugestrafe von 500 Euro über die Mutter.

Die Mutter habe das Kind in dem bestehenden Loyalitätskonflikt entweder negativ bestärkt. Oder aber zumindest zu wenig getan, um diesen Konflikt aufzuweichen, betonte der OGH (3 Ob 206/20w). Der erziehungsberechtigte Elternteil sei nämlich „verpflichtet, einer unberechtigten Ablehnung des persönlichen Kontakts zum anderen Elternteil durch das Kind entgegenzuwirken“.

Überhaupt müsse die erziehungsberechtigte Person ein Kind bestmöglich auf die Besuche des anderen Elternteils vorbereiten. Und danach habe man dem Kind zu helfen, den Besuch zu verarbeiten, sagte der OGH. Nur bei nachvollziehbaren Gründen und wenn der andere Elternteil an diesen schuld sei, gelte das nicht.

https://www.vaeter-ohne-rechte.at/wp-content/Beeinflusstes-Kind-will-Vater-nicht-sehen_-Strafe-fuer-Mutter.pdf

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Väter ohne Rechte unterstützt das Arbeitsmarktpaket für Frauen!

Auch nach dem 8. März (Weltfrauentag) unterstützen wir die Forderung nach einem Arbeitsmarktpaket für Frauen und Mütter zum Wohle der Kinder.

Väter ohne Rechte unterstützt die Forderung der SPÖ nach einem Arbeitsmarktpaket für Frauen, weil dies nach Meinung des Vereins eine Unterstützung der Situation von Kindern getrennter und gemeinsam lebender Eltern ist. Damit einhergehend muss die Betreuung der Kinder von einem entsprechenden Angebot (Kindergärten, Schulen) begleitet UND gleichteilig mit den Vätern abgewickelt werden. Durch dieses Modell kann das geltende Unterhaltsrecht reformiert und am Bedarf des Kindes ausgerichtet werden. Sobald das umgesetzt ist, ist die Versorgung und Entwicklung der Kinder besser abgesichert, da unterhaltspflichtige Väter in Arbeitslosigkeit bzw. Kurzarbeit mit deutlichen Einkommensverlusten nicht angespannt und exekutiert werden, und so durch die unverschuldete finanzielle Notsituation der bisherigen Unterhaltsverpflichtung nachgekommen werden kann!

Hier geht es zur Presseaussendung:

Väter ohne Rechte unterstützt das Arbeitsmarktpaket für Frauen! | Verein Väter ohne Rechte, 08.04.2021 (ots.at)

https://www.vaeter-ohne-rechte.at/vor_fuer_arbeitsmarktpaket_frauen/

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Ein Erfahrungsbericht mit Rechtsanwälten

[Anmerkung: Rechtsanwalt ist eine Berufsbezeichnung und keine Geschlechterfeststellung.]

Im Familienrecht gibt es seltene Fälle bei denen eine Rechtsanwaltspflicht für die Prozeßführung herrscht. Im allgemeinen ist die Hinzuziehung eines Rechtsanwaltes ratsam, da man das Familienrecht und seine juristischen Spielregeln nicht kennt. Die Beauftragung eines Rechtsanwaltes bedeutet auch immer ein Vertrauensverhältnis. Und der beste Rechtsanwalt ist immer jener, dem man vertraut. Wir haben im Verein Kontakte zu Rechtsanwälten, die sich im Familienrecht einen Namen gemacht haben. Bei Bedarf geben wir die Kontakte gerne weiter.

Hier kommt ein Erfahrungsbericht eines Vaters, der um Kontakt zu seinem Kinde kämpfen mußte und die Zusammenhänge mit der Bauftragung eines Rechtsanwaltes noch nicht kannte.

Anonym schreibt uns:

- make sure you know the jurisprudence in your state (eg: Vienna). This is important in relation to your lawyer, but not at least in relation to yourself.

It might sound like your lawyer helps you, if he/she proposes a generous visitation schedule, but actually this is a way to guarantee that a trial will happen, especially when the mother is very inflexible.

- make sure you understand the tariffs and always make sure that both you and the lawyer know how much money you pay with every bill and how much you will have to pay in the future (if any).

If there are things that are not clear, discuss them as soon as possible. If you have the sensation that your lawyer doesn't respond to your requests, it is a good idea to immediately terminate its empowerment, this will be (much) cheaper in the end.

- the entire communication process must happen in written form, so that you can defend later on in case your lawyer will turn against you.

- make sure that you know in any moment how much will be paid on the next bill, but more important if there is any other money left to be paid.

- make sure that you don't do actions (through your lawyer) just for the sake of it. Keep in mind that instances/judges are very much biased into mothers (just to put it mildly). Keep in mind that FGH exists not for the best interest of the child, but for the best interest of the mother (and to weaponize the mother).

Background explanation: in order to show their usefulness, lawyers will create work for them. Make sure that you don't throw money on the window for some actions that not only help, but might turn against you.

- avoid as much as possible payment by hour. You have very little to no control over it. Your only "option" will be to pay in the end.

The story:

Many lawyers charge you over your income, so they know from the beginning that you (as a client, can't do this for long periods of time). Please keep in mind that the lawyer knows your income, since you are supposed to pay child support. At some moment you will be close to running out of money. Then the lawyer will come with the "solution" to limit the bills, but this will happen only verbally. You will have the sensation that the things are now settled, but the lawyer will keep a double register, one will present it to you regularly, but you will find out about some payments from behind at the end, when your own lawyer will come with the final bill that might bury you. Literally. In this case it is strongly recommended to terminate the lawyer's empowerment immediately.

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EQUAL CUSTODY DAY

Der Verein "Väter ohne Rechte" ruft am 31.3.2021 erstmals den "EQUAL CUSTODY DAY" aus!

Das ist der Tag, an dem das Kontaktrechts-Kontingent der Kinder für das ganze Jahr erschöpft ist! 

Kinder dürfen ihre getrennt lebenden Väter nach gängiger Rechtsprechung nur 90 Tage pro Jahr sehen!

275 Tage pro Jahr sehen diese Kinder ihre Väter nicht!

Das widerspricht massiv dem Recht auf Familie und dem Recht des Kindes auf beide Elternteile!

Der Verein "Väter ohne Rechte" fordert daher die gleichberechtigte Elternschaft mit gleichen Betreuungszeiten als Standard in der Rechtsprechung!

Alle, die diese Forderung ablehnen, handeln gegen die Rechte der Kinder und positionieren sich gegen Gleichberechtigung im Familienrecht!

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Detektei!

Das Angebot der Detektei hat uns erreicht und wir geben es gerne an Sie weiter. Das Leistungsspektrum der Detektei umfasst im Wesentlichen die Teilbereiche

  • Privatermittlung,
  • Background Checks und Untersuchungen,
  • Untersuchung von Versicherungsfällen,
  • Tiefergehende Ermittlungen,
  • Unternehmensuntersuchungen sowie
  • Lokalisierungen von Personen.

Was verstehen wir nun unter unseren Tätigkeiten in den oben angeführten Teilbereichen?

  • Zur Privatermittlung gehören nicht nur die Überwachung und Beschattung im privaten oder geschäftlichen Umfeld unserer Kunden, sondern auch die Ermittlungen für Anwälte & Anwaltskanzleien und deren Mandanten. Bei der Aufklärung ungeklärter Kriminalfälle nutzen wir die Vorteile und Möglichkeiten unseres bestausgebildeten Personals, ebenso wie beim Personenschutz und den Maßnahmen für Ihre persönliche Sicherheit. Darüber hinaus werden wir bei Sach- oder auch Identitätsdiebstahl umfassend tätig.
  • Bei den Background Checks & Untersuchungen prüfen wir alles, angefangen von einem potenziellen Mieter, über Babysitter und Haushaltshilfen, bis hin zu Möbelpackern oder auch Umzugshelfern. Dies ebenso in Scheidungsverfahren, bei Sorgerechtsstreitigkeiten oder Seitensprüngen, physischen Misshandlungen, aber auch bei Beschattungen oder Überwachungen, bis hin zu Installationen von Sicherheitsvorrichtungen.
  • Bei der Untersuchung von Versicherungsfällen klären wir Betrügereien bei Hypothekenversicherungen, Arbeiterunfallversicherungen und Lebensversicherungen auf, aber auch Betrug bei privaten Unfall- und Krankenversicherungen, Auto- oder Eigentumsversicherungen.
  • Unsere tiefergehenden Ermittlungen basieren auf modernster Technologie, wie digitaler Überwachung, Telefonabhörung, Erkennung versteckter Kameras und Wanzen, aber auch Aufklärung ethischen Hackings und Einsatz von IT-Forensik
  • Unternehmensuntersuchungen mit den Schwergewichten Unternehmungssicherheit und Unternehmensüberwachung sowie Überprüfung von Bewerbern oder Mitarbeitern.
  • Die Lokalisierungen von Personen umfasst das Finden oder Wiederfinden von Vermissten, Ausreißern, Freunden, Familienangehörigen oder auch einer verlorenen Liebe.

Dieses Angebot hat uns die Detektei zur Verfügung gestellt. Wenn Sie Interesse an diesen Dienstleistungen haben, kontaktieren Sie uns bitte!

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Sprechstunden wieder möglich; Termine sind bereits eingetragen!

Liebe Mitglieder,

unsere Sprechstunden gehen wieder los! Wieder jeden zweiten Montag, allerdings von 17:00 - 18:30 Uhr, um rechtzeitig vor der Ausgangssperre (20:00 Uhr) wieder zu Hause sein zu können.

Hier unser Terminkalender.

Sie können unseren Kalender auch mit ihrem Kalender verlinken (abonnieren), um automatisch unsere neuen Termine angezeigt zu bekommen.

In der Hilfe-Funktion Ihres Betriebssystemes finden Sie Infos wie öffentliche Kalender abonniert werden können. Meist genügt ein Klick auf diesen Kalenderlink.

https://www.vaeter-ohne-rechte.at/feed/eo-events/

 

Aktuelle Termine: 

 

ZUR INFORMATION:

Die Anzahl der Beratungen pro Termin ist derzeit, Corona bedingt, begrenzt. Eine Anmeldung zur Sprechstunde per Mail an office@vaeter-ohne-rechte.at ist daher unbedingt erforderlich. Erst nach Erhalt einer Terminbestätigung ist die Anmeldung verbindlich.

Wir weisen darauf hin, dass das Betreten des Vereinslokals nur mit FFP2-Maske gestattet ist.

Für akute, kurze Fragen steht auch unsere Hotline Tel. +43 660 3156785 zur Verfügung.

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Männerpolitik auf dem Abstellgleis

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Aigner,
zunächst möchte ich mich sehr herzlich für Ihren Kommentar in der Presse vom 25.11.2020 bedanken. Als Gründer und Obmann des Vereins Väter ohne Rechte (VoR) kann ich Ihren Worten nur vollinhaltlich zustimmen, die ich durch folgende persönliche Erfahrungen ergänzen möchte:
Obwohl der Verein ausdrücklich überparteilich ist, wurde er immer in eine Nähe zur FPÖ gerückt, die es in Wahrheit nie gab. Dieses Faktum wurde von den Medien ebenso negiert, wie die Tatsache, dass der Verein sich immer für die Gleichbehandlung und Gleichberechtigung BEIDER Geschlechter eingesetzt hat. Von Anbeginn an war die Frauenquote im Verein annähernd gleich hoch wie die der Männer, die bei uns Unterstützung gesucht haben. Von einer einseitigen Ausrichtung kann daher nicht die Rede sein, ganz abgesehen davon, dass sich der Verein in erster Linie nicht um Väter oder Mütter gekümmert hat, sondern tatsächlich um das Kind und dessen Recht auf BEIDE Elternteile nach einer Trennung oder Scheidung. Die ausdrückliche Kompetenz des Vereins wurde von DiskussionsveranstalterInnen und den Medien konsequent missachtet. Das ging sogar soweit, dass Entgegnungen oder Hinweise auf unrichtige Berichterstattungen, die auf allgemein anerkannten wissenschaftlichen Studien basierten, einfach ignoriert wurden. Aus meiner Sicht wurden stattdessen ganz bewusst Fake News in den Medien kolportiert. Vermutlich wurden auch ganz bewusst keine VertreterInnen des Vereins in Fernsehsendungen eingeladen, weil deren Kompetenz die gewünschte Botschaft der, wie ich meine, oftmals politisch instrumentalisierten Medien, zumindest in Frage gestellt hätte. Nicht selten mussten wir hören, dass unsere Äußerungen leider nicht gedruckt werden dürfen, weil die Chefredaktion das abgelehnt hat. Die fertigen, weit objektiveren und faktenbasierten Artikel von JournalistInnen landeten im Rundordner. Als ein Beispiel unter vielen darf ich die, wie ich meine, im Frühjahr 2020 laufende Kampagne des ORF gegen Männer und Väter bringen, bei der beispielsweise in der Sendung Thema, moderiert von Herrn Feuerstein, oder im ORF Wien zahlreiche Diskriminierungen von Männern und Vätern sanktionslos ausgesprochen wurden. Die vom Verein Väter ohne Rechte sofort erfolgten Erwiderungen wurden sowohl von den Printmedien, als auch vom ORF und allen anderen angeschriebenen Sendern, vor allem aber auch von der Politik nicht einmal mit einem Beistrich erwähnt. Diese aus meiner Sicht bewusst gesteuerte Missachtung lässt einem Verein, der auf ehrenamtliche MitarbeiterInnen angewiesen ist und nicht einmal annähernd die finanziellen Mittel erhält, wie sie die kleinste Frauenorganisation bekommt, kaum eine Chance, öffentlich wirksam aufzutreten. Umso stolzer kann der Verein sein, dass er nach wie VoR aktiv ist und im Sinne des oben erwähnten Rechts des Kindes auf BEIDE Eltern nicht müde wird, sich für dieses einzusetzen.

Martin Stiglmayr, Obmann

https://www.diepresse.com/5902289/mannerpolitik-auf-dem-abstellgleis

Männerpolitik auf dem Abstellgleis _ DiePresse.com

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