Kategorie: Bundesländer

Öffentliche Kritik an der Familienpolitik der SPÖ am 1.Mai 2015

1Mai_Freiheit110x110pxJahr für Jahr veranstaltet die SPÖ am Tag der Arbeit eine Massenkundgebung an der über 100.000 Menschen teilnehmen um auf verschiedene Missstände in Österreich aufmerksam zu machen. In den letzten Jahren haben sich zu diesem Schaulaufen zunehmend kritischere Stimmen des eigenen Klientels eingefunden um der eigenen Partei, die ja Regierungs- und damit direkte Verantwortung für die Missstände trägt diese auch öffentlich aufzuzeigen.

Väter ohne Rechte ist parteiunabhängig und wird sich am 1. Mai wieder öffentlich für die Rechte von Kindern, nicht obsorgeberechtigter Elternteile und für eine Reform des Familienrechts einsetzen.

Österreichs Familienpolitik ist das europäische Schlusslicht.

Es gibt keine gemeinsame Obsorge als Regelfall, bei der Jugendwohlfahrt gibt es keine Akteneinsicht. Gerichtsverfahren dauern oft Jahre. Kinder werden häufig von einem Elternteil, meist konsequenzlos entfremdet.  9 von 10 Trennungskinder leben bei der Mutter – eine Doppelresidenz ist nicht erlaubt.

Ständig wird ein größeres Einbringen in die Kindererziehung und Betreuung eingefordert – gleichzeitig schlägt das Unterhaltsrecht gnadenlos zu, wenn sich Trennungsväter beruflich neu orientieren wollen um mehr Zeit mit den gemeinsamen Kinder zu verbringen. Dann wird über eine Anspannung eine fiktive Bemessungsgrundlage angenommen.

Die Familienpolitik der SPÖ ist zu einer reinen Frauenpolitik verkommen, Anliegen von Männern/Vätern werden nicht thematisiert.

Quoten werden nur für Spitzenpositionen gefordert, die Steuerreform hat keinerlei Erleichterung für Unterhaltspflichtige gebracht. Stattdessen gibt es Boni für Alleinerzieherinnen. Bei der Propagierung von Gehaltsunterschieden zwischen Männern und Frauen werden arbeitszeitbereinigte Daten verschwiegen. Gäbe es einen Lohnunterschied in der propagierten Höhe wäre das ein Versagen der roten Sozialpartner. Die raschere Angleichung von Pensionsantrittszeiten wird kontinuierlich verzögert. Die SPÖ hat eine Frauensprecherin aber keinen Männersprecher, die Gleichbehandlungsanwaltschaft und die Antidiskriminierungsstelle befasst sich auch nicht mit der Ungleichbehandlung von Vätern. Diskriminierungen dieser Art werden totgeschwiegen. Die Liste ist nicht enden wollend. In Summe kann man durchaus sagen, dass ROT gegen Väter ist.

Bereits am 1. Mai 2014 fanden sich Vertreter des Vereins Väter ohne Rechte ein, um auf diese Missstände friedlich aufmerksam zu machen. Zur Schande der SPÖ wurden die teilnehmenden Personen von Teilorganisationen der SPÖ bespuckt, attackiert und gar als Nazis beschimpft. Auch das Equipment des Vereins wurde beschädigt.

Das tatsächlich Bemerkenswerte an diesem Tag war, dass sich vollkommen vereinsfremde Frauen/Männer, Mütter/Väter und Großeltern schützend zwischen die Agitatoren und die Unterstützer des Vereins gestellt haben, da sie diese Entgleisungen auch nicht verstehen konnten.

Die Aggressoren kamen so in Rage, dass eine Dutzendschaft an Beamten Polizeischutz geben musste. Seitens des Vereins wurde auch eine Stellungnahme der SPÖ gefordert – wieder wurden die Anliegen der Väter ignoriert. Väter ohne Rechte bekam nie Antwort, die SPÖ distanzierte sich nicht von diesen Aktionen obwohl ihnen auch dieses Video übermittelt wurde.

Video von der friedlichen Teilnahme von Väter ohne Rechte 1. Mai 2014

Aufforderung von Väter ohne Rechte an die SPÖ Mai 2014

Der Verein Väter ohne Rechte lädt betroffene Elternteile, Großeltern und Interessierte ein, an dieser Veranstaltung teilzunehmen um ein öffentliches Zeichen zu setzen.

Es geht keineswegs um eine Geschlechterdebatte sondern um die von auch der SPÖ so oft geforderte Gleichberechtigung.

Datum: 1. Mai 2015
Zeit: 09:00 – 13:00 Uhr
Ort: 1010 Wien, Universitätsring 2 vor dem Burgtheater gegenüber dem Rathaus

Kinder haben das Recht auf beide Elternteile!

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Aufruf zur Demo der Väterplattform – St. Pölten 18.04.2015

vaeterplattformDEMO-KUNDMACHUNG der Väterplattform Österreich!

Österreichs Väter haben genug von Stillstand und Rückschritten! Österreichs Großeltern, Verwandte und viele Menschen, denen gleichwertige Elternschaft auch ohne persönliche Betroffenheit wichtig ist, verlangen von Regierung und Parlament, den Gerichten und Ämtern endlich Bewegung.

Die Vertreter der österreichischen Väterplattform aus den Vereinen „Väter ohne Rechte“, Vaterverbot, Kindergefühle, INEV, „Papa gibt Gas“ und der Männerpartei bekräftigen ihre Forderungen nach Fortschritten in der Familienpolitik, der Stärkung durchsetzbaren Kontaktrechts und Gemeinsamer Obsorge und der Einführung echter Doppelresidenz.

Die Väterplattform hat es geschafft, 2014 die Doppelresidenz zum politischen Thema werden zu lassen.
Doppelresidenz kann nicht bedeuten, dass ein Vater, der „halbe-halbe“ für seine Kinder sorgt, gleichzeitig noch als Zahlvater Unterhalt überweisen soll und keinen Anteil an Familien- und Sozialleistungen erhält!
Daher ruft die Väterplattform zu einer Demonstration für eine Kehrtwende in der Familienpolitik auf!
Datum: Samstag, 18. April 2015
Start: 10:30, St. Pölten, Hauptbahnhof
Veranstaltungsschluss: 12:15, St. Pölten Hauptplatz
Route: Hauptbahnhof, Khittelstraße, Schießstattring, Europaplatz, Schulring, Rennbahnstraße, Wiener Straße, Rathausplatz, Hauptplatz.
Die Väterplattform freut sich auf zahlreiche Teilnehmer, welche gemeinsam eine nachdrückliche Mahnung an die Politik richten werden: Es ist an der Zeit für Österreich, in die Zukunft zu blicken, das gesamte Familienrecht zu entstauben und gleiche Chancen für Kinder, Väter und Mütter zu schaffen, ihr Menschenrecht auf Familie in gerechtem und sicheren Umfeld wahrzunehmen.Der  Verein Väter ohne Rechte wird ebenso aus den Bundesländern anreisen.

 

Vaterverbot.at www.vaterverbot.at/
Väter ohne Rechte www.vaeter-ohne-rechte.at
INEV Im Namen Elterlicher Verantwortung /www.inev.at/
Kindergefühle www.kindergefuehle.at/index.php
Männerpartei www.maennerpartei.at/
Papa gibt Gas www.papagibtgas.at/

Demoroute St. Pölten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Väterplattform Banner

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Podiumsdiskussionen in Kärnten (Jänner 2015)

Anlässlich der Gemeinderatswahlen am 1. März 2015 in Kärnten veranstaltet die Landesorganisation des Vereins in Kärnten zum Thema

FAMILIENPOLITIK UNSERER GEMEINDE IM BRENNPUNKT - Politiker stehen Rede und Antwort !

in jeder Bezirksstadt Podiumsdiskussionen. Landessprecher Clemens Costisella und die Bevölkerung werden die Fragen an die Spitzenkandidaten ALLER kandidierenden Parteien stellen.

Gestartet wird diese Veranstaltungsreihe des Vereins in der Landeshauptstadt Klagenfurt, wo so viele Parteien wie noch nie antreten.

Podiumsdiskussion in Klagenfurt am 13.1.2015: hier ist der link zu diesem Termin.

Podiumsdiskussion in Völkermarkt am 15.1.2015: hier ist der link zu diesem Termin.

Podiumsdiskussion in Feldkirchen am 19.1.2015: hier ist der link zu diesem Termin.

Podiumsdiskussion in Wolfsberg am 21.1.2015: hier ist der link zu diesem Termin.

Podiumsdiskussion in Villach am 27.1.2015: hier ist der link zu diesem Termin.

Podiumsdiskussion in Spittal/Drau am 29.1.2015: hier ist der link zu diesem Termin.

Podiumsdiskussion in St. Veit/Glan am 3.2.2015: hier ist der link zu diesem Termin.

Der Verein " Väter ohne Rechte " Kärnten freut sich auf Ihr Kommen.

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Sondersprechstunde mit Fr. Dr. Situm-Ceovic; 18.11.2014

Liebe Mitglieder und Interessenten,

Rechtsanwältin Fr. Dr. Davorka Situm-Ceovic hat uns letztens bei einer Vereins-Sprechstunde besucht und kurzerhand beschlossen selbst auch einmal für Fragen von Betroffenen des Vereins zur Verfügung zu stehen und Ihr Wissen zum österreichischen Familienrecht zum Einsatz zu bringen.

Wie bereits allseits bekannt, finden die Sprechstunden nur für Mitglieder statt, die ihren Mitgliedsbeitrag entrichtet haben. Das gilt auch in diesem Fall.

Diese Sondersprechstunde findet am

Dienstag, den 18.11.2014 von 15 - 17 Uhr in der Kanzlei von Fr. Dr. Situm-Ceovic statt:

1030 Wien, Untere Viaduktgasse 6/10

Um rechtzeitige Anmeldung auf unserer E-Mail-Adresse: Office@vaeter-ohne-rechte.at wird gebeten.

Der Vorstand, Väter ohne Rechte.

https://www.vaeter-ohne-rechte.at/events/event/sondersprechstunde-mit-fr-dr-situm-ceovic/

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Familienmesse Kärnten / Klagenfurt; 14.-16.11.2014

Der Verein Väter ohne Rechte hat eine Zweigstelle in Klagenfurt.Familienmesse Logo Klagenfurt groß
Betreut wird diese von Clemens Costisella.

Erstmals ist der Verein  auf der Familienmesse in Klagenfurt vertreten. Wir werden über die Themen

Kinderrechte,
Scheidung/Trennung,
gesetzliche Änderungen,
Rechte und Pflichten,
Gerichtspraxis und Verhalten in Verfahren informieren,
rechtliche Möglichkeiten,
Alternativen wie Mediation usw.
informieren und mit tatsächlich unabhängiger Hilfe und Erfahrung zur Verfügung stehen.

Neben den Informationen und dem Mediationsangebot das es seitens des Vereins "Väter ohne Rechte" Kärnten bei der Familienmesse in Klagenfurt gibt, wird es auch ein Kindermalen geben.

Alle Kinder die beim Malen teilnehmen, dürfen an einem Glücksrad drehen und das entsprechende Geschenk mit nach Hause nehmen. Mit Fruchtsäften und Mineralwasser wird der Wissensdurst gestillt werden können.

Datum: 14. – 16. November 2014
Ort:  A-9021 Klagenfurt am Wörthersee, Messeplatz 1, Messehalle 1, Stand A 17 A
Zeit: 09:00 – 18:00 Uhr

Link zur Messe

Wir freuen uns über Ihren Besuch!

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Video zum Infostand am Tag der Kinderrechte 20.9.2014

Tag der Kinderrechte - 20.09.2014 Wien

Tag der Kinderrechte - 20.09.2014 Wien

Das Video zur Veranstaltung: http://www.youtube.com/watch?v=bKaXQh8-548&list=UUdH8tdBc_wQjCGvW40ylfMw

Der Verein Väter ohne Rechte setzt sich für die Rechte von Kindern ein - im besonderen Trennungskindern - die ein Recht auf beide Elternteile nach Trennung/Scheidung haben. Dieses Recht wird täglich von Justiz und Helferindustrie missachtet - trotz Verurteilungen Österreichs durch den europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.

25 Jahre gibt es jetzt die UN-Kinderrechtskonvention

Österreich war eines jener Länder, die die Kinderrechtskonvention am ersten Tag (26. Jänner 1990) unterzeichnet hatten. Nach der Genehmigung durch den Nationalrat am 26. Juni 1992 wurde die Konvention am 6. August 1992 ratifiziert. 30 Tage nach der Ratifizierung ist die Kinderrechtskonvention am 5. September 1992 in Österreich in Kraft getreten, jedoch mit einem Erfüllungsvorbehalt, der eine direkte Anwendbarkeit durch Gerichte oder Behörden verhindert.

Artikel 2
"Jedes Kind hat Anspruch auf regelmäßige persönliche Beziehungen und direkte Kontakte zu beiden Elternteilen!"

Über den Globus verteilt finden am 20.09.2014 diverse Aktionen zu diesem Thema statt.

Der Verein Väter ohne Rechte ruft gemeinsam mit diversen Vertretern der Väterplattform auf, an diesem Tag öffentlich sich für die Rechte von Kindern einzusetzen.

Termin: 20.09.2014
Zeit: 10:00 - 15:00 Uhr
Ort: 1010 Wien Am Graben 15 (unmittelbare Nähe Stephansplatz)

Um zahlreiches Erscheinen wird gebeten!

Im Auftrag unserer Kinder!

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EVN-Team im Einsatz für RETTET DAS KIND NÖ

JUDENAU/TULLN/TRAISMAUER: 12 engagierte MitarbeiterInnen der EVN stellten im Rahmen der Aktion „EVN für NÖ“ ihre Arbeitskraft einen Tag lang RETTET DAS KIND NÖ zur Verfügung.
Einige gingen in der Außenwohngruppe Traismauer-Stollhofen ans Werk, welche 8 Kindern und Jugendlichen ein liebevolles Zuhause und professionelle Betreuung bietet. Das EVN-Team bestieg couragiert ein Gerüst und strich die Holzfassade. Im Garten wurden mitgebrachte Himbeeren für die Kinder gepflanzt.
Eine zweite Gruppe ließ eine Wohnung in Tulln in frischen Farben erstrahlen. In dieser werden Jugendliche, die zuvor in den Wohngruppen von JuVis Judenau betreut wurden, auf ihrem Weg in ein eigenständiges Leben unterstützt.
„EVN für NÖ“ ist ein Projekt, das Mitarbeiter-Engagement und Eigeninitiative für gemeinnützige Zwecke fördert. Dem Initiator dieses Aktionstags, Herrn Dipl.-Ing. Maximilian Urban, ist es ein großes Anliegen, sich für Kinder zu engagieren. Zusätzlich zum persönlichen Einsatz der MitarbeiterInnen, stellte die EVN dankeswerterweise das benötigte Material zur Verfügung.
EVN-MitarbeiterInnen werden seitens des Unternehmens ermutigt und unterstützt, gemeinnützige Aktionen in die Tat umzusetzen. Als führendes Energie- und Umweltdienstleistungsunternehmen nimmt EVN damit auch seine gesellschaftliche Verantwortung wahr. Das Projekt „EVN für NÖ“ schlägt eine Brücke zwischen Beruf und Privatleben, zwischen Unternehmen und Gesellschaft.

link zu Bericht in der NÖN Herzogenburg

link zu Bericht in der NÖN Tulln

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Innkids Braunau 2-tägiges Kinderfest

innkids_index 110Väter ohne Rechte engagiert sich seit Jahren für Kinder, hat ein hohes Sozialengagement  und ist herzlich von den  Veranstaltern des 4. US CARS & BIKERS HELP KIDS und zum 5. Braunauer Kindertag der Innkids eingeladen worden um mit einem Infostand sich für die Rechte von Kindern einzusetzen. Selbstverständlich werden wir dieser Einladung folgen.

Um was geht es:

Seit Jahren veranstalten diverse Organisation aus Braunau/Inn  gemeinsam mit der Unterstützung diverser Privattreibender ein 2-tägiges Fest für Kinder und Eltern. Jedes Jahr wird mit dem Reinerlös eine Investition getätigt, um nachhaltig Kinderleben positiv zu beeinflussen. So wurde bereits u.a. einem autistischen Mädchen eine Delfintherapie finanziert, an anderer Stelle im Krankenhaus Braunau ein Spielzimmer für schwer behinderte und an Leukämie erkrankten Kindern ausgestattet. Dieses Jahr soll ein Therapieraum für 9 behinderte Kinder verwirklicht werden.

Link zur Veranstaltung mit wirklich allen Infos

Wir setzen uns aber nicht nur für Kinder mit besonderen Bedürfnissen ein, sondern auch für Trennungskinder, die einen Elternteil aus ihrem Leben vollkommen unverschuldet samt familiären Anhang verloren haben. Ebenso für nicht obsorgeberechtigte Elternteile.

Väter ohne Rechte und Vaterverbot werden an beiden Tagen anwesend sein, informieren und für alle Fragen ein offenes Ohr haben.

Ort: Braunauer Festgelände, Festgeländestraße, 5280 Braunau am Inn

Datum:    09. August 2014 Infostand von 12:00 – 16:00 Uhr

Darum:    10. August 2014 Infostand von 10:00 – 15:00 Uhr

Wir bitten um zahlreiches Erscheinen!

Im Auftrag unserer Kinder!

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Schande für SPÖ am 1.Mai 2014

Am 1. Mai 2014 hatte auch der Verein „Väter ohne Rechte“ eine angekündigte und genehmigte Informationsveranstaltung betreffend Gemeinsamer Obsorge und Diskriminierung von Vätern und Müttern sowie deren Kinder durch das österreichische Familienrecht. Es wurden vor dem Burgtheater Plakate und Transparente aufgestellt und Info-Folder verteilt. Eine Gruppe radikaler SP-Feministinnen stellte sich vor die Plakate und beschimpfte Mitglieder des Vereins, in dessen Vorstand auch SP-Mitglieder sind, auf das Gröbste. Unter anderem wurde auch der Spruch „Nazis raus“ skandiert, es wurden Transparente entrissen und körperliche Attacken gegen die Mitglieder des Vereins getätigt, sodass die Polizei und der Verfassungsschutz diese schützen mussten.

Der Verein protestiert gegen diese verbalen und körperlichen Attacken durch SP-Sympathisanten. Mitglieder des Vereins als „Nazis“ zu verunglimpfen und damit auch eine dort anwesende betroffene jüdische Mutter ohne Rechte massiv zu beleidigen, ist nicht nur verwerflich, sondern sollte von der SP-Parteispitze nicht geduldet werden.

Im Übrigen hält der Verein fest, dass Teile der bei der Versammlung anwesenden Mitglieder auch SPÖ-Mitglieder sind und auch im Vorstand sich SP-Mitglieder befinden. Es ist daher geradezu absurd, diese Personen als „Nazis“ zu bezeichnen.

Wir fordern daher die SP-Spitze auf, sich für dieses aggressive Verhalten ihrer Mitglieder offiziell zu entschuldigen und zu distanzieren.

Herr Faymann, Herr Häupl, Frau Heinisch-Hosek, wir fordern Sie auf:

Pfeifen sie den Pöbel zurück und entschuldigen Sie sich für Ihre charakterlosen GenossInnen!

Der Vorstand

http://www.youtube.com/watch?v=wMjTd-oBKSQ&list=UUdH8tdBc_wQjCGvW40ylfMw

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Freispruch für angeklagten Vater!

https://www.youtube.com/watch?v=2KjU1hvb0zY&feature=youtu.be

http://www.puls4.com/video/guten-abend-oesterreich/play/2401160

Rechtsanwalt Mag. Kaumberger erreicht Freispruch für angeklagten Vater.

Wieder einmal wurde ein Vater wegen Gewalttätigkeit und gefährlicher Drohung angezeigt. Die Kindesmutter lief unmittelbar nach der einvernehmlichen Scheidung, bei der gemeinsame Obsorge und umfangreiche Kontaktrechte des Vaters vereinbart wurden, zur Polizei.

Allen Berichten und Aussagen von Ärzten und Lehrern zum Trotz erhob die Staatsanwaltschaft Anklage, der Vater wurde zwischendurch verhaftet, muss Unterhalt zahlen ohne seine Kinder sehen zu dürfen.

Das Verfahren am Landesgericht Korneuburg, das am 19.2. abgeschlossen wurde, wurde von Väter ohne Rechte mit Prozessbeobachtern und Infostand begleitet.

Der Freispruch ist erfreulich. Die Folgen für die minderjährigen Kinder, die ihren Vater seit 1,5 Jahren nicht gesehen haben, sind bereits jetzt fatal.

Ein Fall, der für viele andere steht. Lesen Sie anbei aktuelle Medienberichte.

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